Ausschreitungen gegen Gay Pride in Belgrad

Priester mit Kreuz - mitten im homophoben Mob. Foto: Wolfgang Klotz. Weitere Bilder vom Länderbüro Serbien finden Sie im Flickr-Profil der Stiftung.

11. Oktober 2010
Von Wolfgang Klotz
Gut zehn Jahre nach jenem 5. Oktober 2000, an dem Milosevic damals dem Druck der Demonstrationen hatte weichen müssen und aus seinen politischen Ämtern vertrieben worden war, fand am 10. Oktober in Belgrad die erste Gay Pride nach 2001 statt. Knapp 6000 Polizisten mussten die etwa 1000 Demonstrierenden aus der LGBT-Bewegung vor etwa 6000 Gegendemonstranten schützen. Das massive Polizeiaufgebot verhinderte nicht, dass Parteizentralen, Einrichtungen von NGOs und Fernsehsender demoliert oder angezündet wurden.

Nach dem gestrigen 10. Oktober 2010 melden sich einige Stimmen zu Wort, die der Gay-Parade in Belgrad eine Bedeutung ähnlich der des Oktober 2000 zuweisen wollen. Aber das offizielle Belgrad reagiert ganz anders.

Im strikten Sinne politisch betrachtet sind die Demonstration gegen sexuelle Diskriminierung in Serbien und der damit endlich durchgesetzte Anspruch auf öffentlichen Raum zur Bekundung dieses Anliegens in der Tat Ereignisse von kaum zu überschätzender Tragweite. Diese Bedeutung kommt ihnen zu, weil seit dem Machtwechsel von 2000 kaum ein Interesse irgendeiner gesellschaftlichen Gruppe in solcher Deutlichkeit politisch eingefordert und unnachgiebig durchgesetzt worden war. Insofern machte die serbische LGBT-Bewegung ihrem Anspruch als politische Avantgarde alle Ehre, und ihr Erfolg wäre ein wirklich avantgardistischer, wenn dieses Beispiel öffentlicher Selbstbehauptung Schule machen würde.


Öffentlicher Raum - nur für die Mehrheit?

Aber die serbische Gesellschaft ist weit davon entfernt, den öffentlichen Raum auf diese Weise zu interpretieren und zu nutzen. Schon im vergangenen Jahr, als die Demonstration an massiven Gewaltdrohungen scheiterte, hatte ein bischöfliches Schreiben die Öffentlichkeit als den legitimen Raum ausschließlich der Mehrheit definiert. Der väterliche Autor dieses Hirtenbriefes hatte damals den „primären Akt von Gewalt“ im Insistieren der Schwulen gesehen, für ihr Anliegen in der Öffentlichkeit auftreten zu wollen. Alle weitere Gewalt sei demnach nur die Reaktion auf diese auslösende erste - bedauerlich zwar, aber nicht minder verständlich.

Am gestrigen Sonntag waren 1200 Demonstrierende auf dem Feld, knapp 6000 Polizeikräfte, um sie zu schützen, und 6000 Hooligans aus dem ganzen Land, um die Ehre von Volk und Vaterland mit allen Mitteln zu verteidigen. Letztere traten nach einem ausgeklügelten dezentralen Konzept auf den Plan, sie zerstreuten die Polizeikräfte an viele verschiedene Konfliktherde, und stürzten das Zentrum Belgrads für einen halben Tag ins Chaos. Die Polizei hatte neben der Demonstration auch jedes „westliche Objekt“ zu schützen – egal ob Botschaft, NGO, private Firmenniederlassung oder Büros der örtlichen Parteien, die den rechten und homophoben Steinewerfern allzu kompromissbereit gegenüber europäischem Druck erscheinen.

Wer diesen herbstlichen Sonntag mit dem Oktober 2000 vergleichen will, muss unterstellen, dass die extreme Gewaltbereitschaft der rechtsradikalen Schläger aus ihrem Gespür resultiert, dieses Mal ihre letzte Schlacht zu schlagen. Aber diese Frage ist noch nicht entschieden.


Gay Pride als Symbol für Freiheitsrechte


„Natürlich“ herrscht unter den lokalen politischen Kommentaren die Meinung vor, dass „diese paar Schwule“ es nicht wirklich wert gewesen seien, die Stadt von Tausenden Randalierern demolieren zu lassen. Manche sehen im gestrigen Tag ein eindeutig kontraproduktives Ereignis, das die Homophobie in der Gesellschaft eher noch steigern werde. Die so reden, wollen nicht sehen, dass es hier auch noch um weit mehr ging als das Recht auf ein freies und in keiner Weise diskriminiertes Leben von Menschen mit anderer sexueller Orientierung; dass dies nur ein Beispiel ist – wenn auch ein zentrales – für jegliche Art von Freiheitsrechten einer Minderheit bzw. Repressionsansprüchen einer Mehrheit.

Klar wie selten zeigt sich Serbien gespalten in vier Teile:
  1. das europäische Serbien, in diesem Fall repräsentiert von den Wenigen, die sich gegen Diskriminierungen jeder Art zur Wehr setzen.
  2. Das Serbien, das europäisch werden will – repräsentiert von den Regierenden, deren europäischer Wille deutlich zaghafter wird, wenn es statt um Straßenbau und Landwirtschaft um die Rechte von Schwulen und Lesben geht.
  3. Das „anständige Serbien“, das in Treue fest mit der Kirche vereint und keinesfalls bereit ist, die hohen Werte der nationalen Kultur preiszugeben für den schnöden Mammon, der bestenfalls von Europa zu erwarten wäre. Für dieses Serbien ist die Schwulenehe gleichbedeutend mit dem unabhängigen Kosovo – beides von der EU erpresserisch eingefordert, beides auf die unwürdige, erniedrigende Kompromissbereitschaft der Regierung abzielend.
  4. Schließlich das im Kampf um seine Selbstbehauptung militante Serbien, in dem sich die Transformationsverlierer mit den alten Ideologen des Nationalismus, den Veteranen der heroischen 90er Jahre und einer ecclesia militans gegen die drohende Dekadenz aus dem Westen zusammentun.

Die Übergänge sind fließend.

Einen Tag vor der Randale hatte das „anständige Serbien“ zur Demonstration gerufen und 5.000 – 10.000 haben für die Werte von „Familie und Vaterland“ demonstriert. Mit Kinderwagen, Ikonen vor der Brust und Rosenkranz um das Handgelenk haben sie ihrer Abscheu öffentlich Ausdruck verliehen - nicht gegen die zu erwartende Gewalt des nächsten Tages, sondern gegen die „Verschmutzung der Gesellschaft durch sexuelle Abartigkeit“.

Nach dem großen Clash am Sonntag berufen sich die politischen Parteien dieser „Anständigen“ darauf, dass sie die pubertierenden Kids nicht mehr im Zaum halten können, wenn diese auf Schwulen-Bashing gehen wollen, wenn ihr nur allzu verständlicher Zorn über die Stränge schlägt und sich gewaltsam Ausdruck verschafft. Sie, die national-konservativen Parteien, haben sich schon am Samstag prophylaktisch die Hände in Unschuld gewaschen. Und wenn einen Tag später die Jugend entgegen väterlichem Verbot zu Steinen und Eisenstangen greift, ist dann dieser Verfall von elterlicher Autorität nicht noch ein Zeichen mehr für den Einbruch westlicher Zersetzung traditioneller Regeln?

Es trifft durchaus zu, dass Europa Serbien diesen Tag der Gay Pride aufgezwungen hat. Aber es ist ebensowahr, dass Serbien ohne diesen Druck noch 15 Jahre auf diese Parade hätte warten müssen. Denn, wie auch regierende Politiker sagen, es gibt so viele vermeintlich wichtigere Probleme als die Toleranz gegenüber sexuell anders orientierten Gruppen der Gesellschaft.

Wenn man aber lange genug hinsieht, erscheinen alle mehr oder weniger wichtigen Probleme am Ende doch als eines und dasselbe: am gleichen Tag der Gay Pride meldet sich der für die Zusammenarbeit mit dem Haager Tribunal verantwortliche Minister zu Wort. Enerviert von der nicht enden wollenden europäischen Kritik wegen des noch immer nicht verhafteten General Mladic bietet er an, dass er sich ja selbst in eine Haager Zelle einschließen lassen könne, bis dieser endlich gefunden und ausgeliefert sei. Wenn´s denn Europa befriedigen würde....

......
Wolfgang Klotz ist Leiter des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Serbien.

Dossier

Europa und der Westliche Balkan

Wollte man im Juli 2010 ein allgemeines Charakteristikum für die Lage auf dem West-Balkan und seine Zukunftsaussichten formulieren, dann müsste man wohl von einer „alten Unübersichtlichkeit“ sprechen. Das Dossier bietet aktuelle Artikel zu Staatlichkeit, Demokratie, Bürgerrechten, Aufarbeitung und der Beziehung der Länder des westlichen Balkans zur EU.

» zum Dossier

Erklärung des Helsinki Committee for Human Rights in Serbia (englisch)

Pride Parade and Parade of Violence 

Belgrade, October 10, 2010: Today’s first-ever “Pride Parade” in Belgrade was staged successfully as numbers of policemen were protecting participants. However, what surrounded the event was a brutal manifestation against the Serbian government’s pro-European course and its latest foreign policy turn. The violence that spread through the streets of Belgrade was well-organized and obviously thoroughly prepared. The facts that 80 police officers were among some hundred-odd injured and that premises of the Democratic Party and the Socialist Party of Serbia were devastated testify that all this was an assault against the law and order and, above all, against the government’s pro-European policy. 

A powerful organization obviously stands in the shadow of everything. Young people, mostly “football fans,” were used as instruments as usual – and they seized for violence not only to destroy but also to plunder. Today’s developments – except by their proportions and the attitude of law enforcement officers – associate the riots in the streets of Belgrade after Kosovo’s independence declaration. Masterminds are the same. A part of the Serbian Orthodox Church that seriously threatens with a schism, various right-wing groups, political and other players are hiding in the background. The interview conducted with Bishop Amfilohije Radovic on the eve of the Pride Parade was most indicative. Labeling homosexuality a mortal sin, he said, “Staging the so-called pride parade in the region overclouded by Euro-American civilization forebodes its ruin.”

The Serbian society is homophobic and any “different” sexual orientation is treated as disease and socially unacceptable behavior. A change in such perception is only one of many changes in the value system Europe expects Serbia to make. However, today’s outburst of violence proved that origins of intolerance in Serbia go much deeper: the society has not yet broached the 1990s wars or radical nationalism that keeps undermining Serbia’s normalization.

In such political context, vandalism marring almost every public event, is nothing but a constant endeavor at destabilizing the government and the country.

The Helsinki Committee demands punishment of all those who took part in violence against citizens of Belgrade and destruction of the city. And it also expects the authorities to thoroughly investigate the background of today’s developments.

Reaktionen (4)

1_ Kurti
11. Oktober 2010, 18:25 Uhr

Was für den einen das Recht seine sexuelle Wahl öffentlich auszuleben, für die anderen penetrante Perversion im Öffentlichen Raum. Das Wichtige ist daher sich zu vergegenwärtigen wie der öffentliche Raum in einem fremden Staate definiert ist und gegen den privaten abgegrenzt. Es sollte jedem frei stehen, sexuelle Disorientierungen abzulehnen. Wir müssen weg vom kulturellen Universalismus "unserer Werte", der extrem imperial ist. Es gibt eben unterschiedliche Kulturkreise. Ich denke, dass es einer deutschen Stiftung nicht ansteht sich wertend in die inneren Angelegenheiten des serbischen Volkes einzumischen. Das haben wir schon hinter uns.

2_ Martin
12. Oktober 2010, 18:37 Uhr

An den Vorkommentatoren: Wer von sexueller Disorientierung spricht, behandelt andere Sexualitäten als die heterosexuelle als eine Art Krankheit und grenzt dadurch Homosexuelle und Transgender aus.

Die Ausgrenzung von Minderheiten egal welcher Art widerspricht elementaren Menschenrechten.

Im Übrigen nehmen sie mit Ihrem Kommenentar brutale rechtsradikale Schläger in Kauf, die marodierend durch die Straßen ziehen.

3_ Thomas Schad
13. Oktober 2010, 13:58 Uhr

Zum Text von Wolfgang Klotz: Eine interessante, aber auch sehr streitbare Bestandsaufnahme, weil in der Gliederung der serbischen Gesellschaft in vier Fraktionen den ersten beiden Lagern, also der offen-bejahenden und der halbherzig-toleranten Kohorte, eine Europäizität unterstellt wird, welche die rückständigen anderen beiden Lager (das patriarchale Getrampel) "noch nicht" erreicht hätten. Im Hintergrund höre ich es da schon tuscheln: "werden sie jemals so wie wir?" Ich unterstelle nicht, dass dieses Othering beabsichtig wurde, aber der Diskurs tut sein Übriges dazu und es kann sich auch um einen unbewussten Selbstverständlichkeitsreflex handeln. Genau da hakt es aber, denn der Mythos Europa ist im postfaschistischen Serbien einerseits ein Mythos ohne feste Grundlage, und andererseits an sich fragwürdig: Homophobie gehört zu Europa wie die Orthodoxie nach Serbien. Serbien ist längst und immer schon Europa, genau wie das Osmanische Reich Europa war und die Türkei Europa ist. Und auch nicht nur die Avantgarde, sondern noch die patriarchalischsten Segmente der Gesellschaft dürfen sich ruhig eine ganz große Europaflagge neben ihren Doppeladler oder Halbmond hängen. Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es weltweit genuin europäische Gesetze waren, die Homosexualität kriminalisiert haben, was bis auf den heutigen Tag fortwirkt - besonders in den Gebieten der Erde, die unter europäischem Kolonialismus zu leiden hatten und dann zu Nationalstaaten gemacht wurden.
Boris Tadic' Eintreten für den Pride war von vorneherein lächerlich und unglaubwürdig, weil der gleiche Alpha-Silberrücken ansonsten in nervösem Machttaumel auf der mythischen Klaviatur des ewig serbischen Kosovo spielt (ich erinnere an seine Rede zur Unabhängigkeit des Kosovo und an seine Nicht-Rede in Srebrenica). In diesem mythischen Kontext gibt es das klare "Wir" und ganz klar "Die Anderen", aber in der Gegenüberstellung von "Europa" und "noch-nicht-Europa" taucht dieses Othering ebenso auf - nur um eine gut meinende Erniedrigungsformel erweitert. Das heißt natürlich nicht, wie im obigen Kommentar, dass man alles gleich kulturell einbetten sollte, denn die Vorstellung einer geschlossenen Kultur an sich ist eine Hommage an den Totalitarismus und seine verbindlichen Normen (die es freilich überall gibt). Schwule und Lesben gehören überall mit zur Kultur, und wenn der öffentliche Raum über den herrschenden Diskurs versperrt ist, weil es als "unheilig" gilt, handelt es sich um ein brachiales Machtproblem, und nicht um eine zu respektierende Eigenheit der Kultur. Es können ja nicht alle Homosexuellen Selbstmord begehen oder auswandern. Es gibt keinen Grund, den "heiligen Raum" zu schützen und auch nichts zu "verstehen": die Homosexuellen wollen doch nicht auf dem Kalemegdan öffentlich Analsex haben, was auch unter den "normalen" Heterosexuellen nicht geduldet wird.

Veränderungen sind leichter möglich, wenn NICHT erst der Umweg über die Orientalisierung im Balkangewand gegangen wird. Ich will niemanden in Schutz nehmen, und am allerwenigsten das Patriarchat. Aber das Patriarchat verfügt über die "magischen" Waffen der Religion und des Mythos, gegen die mit emotionsloser Ratio zu argumentieren einem Kampf gegen Windmühlen gleicht.

4_ Wolfgang Klotz
19. Oktober 2010, 15:08 Uhr

Lieber Kurti,

ganz so einfach ist es nicht, wie Du es Dir in Deinem ersten Satz machst: denn die einen wollen etwas tun (ihre sexuelle Identität leben) und die anderen wollen ihnen etwas verbieten (nämlich die Freiheit dazu öffentlich einzufordern). Kann es ein Recht geben, anderen etwas zu verbieten, wenn das, was diese anderen tun wollen, meine eigene Freiheit in keiner Weise einschränkt? Kann es also eine Freiheit der einen geben, die Freiheit der anderen zu beschneiden?

Was meinst Du deshalb mit dem Satz, dass es „jedem freistehen sollte, sexuelle Disorientierungen abzulehnen“? Was ist da abzulehnen? Wer immer seine/ihre Orientierung leben kann, warum sollte diese Person andere Orientierungen ablehnen? Warum soll sie das dürfen?

Der öffentliche Raum ist doch per definitionem in jeder Gesellschaft nur ein einziger. Deswegen ist er der Raum, in dem es ALLEN erlaubt sein muss, ihre Interessen zu äußern. In diesem Punkt ist Serbien eben kein „anderer Kulturkreis“, sondern beansprucht selbst, ein selbstverständlicher Teil Europas zu sein. Insofern ist das Einfordern von gewissen Standards keine illegitime Einmischung in die inneren Angelegenheiten des serbischen Volkes, denn bei den bürgerlichen Freiheitsrechten handelt es sich nicht um etwas, was für Deutsche und Franzosen gut, für Serben aber schlecht wäre. In einer solchen Annahme läge die wirkliche, „imperiale“ Überheblichkeit. Wenn die Serbinnen und Serben mehrheitlich entscheiden, dass sie nicht in den Genuss dieser Freiheitsrechte gelangen wollen, dann wäre dies automatisch auch ihre Entscheidung, nicht der Europäischen Union beitreten zu wollen – und Europa wird eine solche Entscheidung selbstverständlich respektieren.

Gerade indem wir über alle Ländergrenzen hinweg streiten um solche Fragen, wie wir Freiheit verstehen und wie wir Bürgerrechte definieren, gerade darin nehmen wir einander ernst. Da ist nichts, was „wir schon hinter uns haben“ – alles, was im Interesse einer serbischen Zukunft von Freiheit, Frieden und gutem Leben für seine BürgerInnen ist, liegt vor uns!

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