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Die UNO und der Völkermord von Srebrenica: Hintergründe eines gebrochenen Versprechens
Das Massaker von Srebrenica jährte sich am 11. Juli 2010 zum 15. Mal. Wie steht es um die Aufklärung der Rolle Europas und der Vereinten Nationen während des Massakers? Welche Schuld trägt die UNO? Was haben die Vereinten Nationen aus Srebrenica gelernt? Was wusste die internationale Gemeinschaft im Vorfeld?
Dokumentation der Podiumsdiskussion vom 5. Juli 2010
u.a. mit
- General Manfred Eisele, Generalmajor a. D. des Heeres der Bundeswehr und von 1994 bis 1998 Assistant Secretary General for Planning and Support of Peacekeeping Operations der Vereinten Nationen (UNO)
- Dr. Axel Hagedorn, Anwalt von rund 6.000 Hinterbliebenen der Opfer des Srebrenica-Massakers
- Prof. Herfried Münkler, Politikwissenschaftler, Professor für politische Theorie an der Humboldt-Universität zu Berlin
- Marieluise Beck, MdB Bündnis 90/Die Grünen, Vorsitzende der Deutsch-Bosnisch-Herzegowinischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestags
- Huub Jaspers, Journalist, stellv. Chefredakteur der niederländischen Radiosendung Argos, gewann für seine Recherchen zu Srebrenica 2006 den niederländisch-
flämischen Preis für investigativen Journalismus - Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
UNO und der Völkermord von Srebrenica: Hintergründe eines gebrochenen Versprechens
21. Juli 10
