Schriften zur Demokratie – Band 30
Gegen Landraub und Vertreibung
Achtzig Prozent der kambodschanischen Bevölkerung leben noch immer auf dem Land, viele von ihnen sind Kleinbauern. Doch in den letzten Jahren hat die Regierung an private Investoren Konzessionen für große Landflächen vergeben. In der Folge wurden viele Bauern von ihren Feldern vertrieben. Inzwischen sind über 2 Millionen Hektar Land an private Investoren übertragen worden – mit Hilfe einer Justiz, die auch illegale Landnahmen nachträglich legitimiert und Gewaltanwendung nicht strafrechtlich verfolgt.
Die nun auf Deutsch vorliegende Studie von Natalie Bugalski liefert wichtige Denkanstöße, auf deren Grundlage Schritte zur Verbesserung der Situation in Kambodscha entwickelt werden können. Mit ihren Lösungsansätzen weist die Studie zudem über das Fallbeispiel Kambodscha hinaus.
Schriften zur Demokratie – Band 30
Gegen Landraub und Vertreibung
Ein Menschenrechtsansatz zur Entwicklung des Landsektors in Kambodscha
Eine Studie von Natalie Bugalski
Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung
Berlin, September 2012, 76 Seiten
ISBN 978-3-86928-093-6
Bestelladresse: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin, Tel. 030-285340, Fax: 030-28534109, E-Mail: buchversand@boell.de Internet: www.boell.de
| Ein Menschenrechtsansatz zur Entwicklung des Landsektors in Kambodscha - Gegen Landraub und Vertreibung |
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| Herausgeber/in | Heinrich-Böll-Stiftung |
| Erscheinungsort | Berlin |
| Erscheinungsdatum | September 2012 |
| Seiten | 76 |
| ISBN | 978-3-86928-093-6 |
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