Schriften zur Demokratie, Band 28
Sudan nach der Teilung - Neue Lösungsansätze für eine neue Region
Ein knappes Jahr ist seit der Teilung des Sudan im Juli 2011 vergangen. Seither sind beide Seiten immer wieder in bewaffnete Konflikte verstrickt. Es scheint, als ob den Regierungen beider Seiten mit dem Ende des Comprehensive Peace Agreements (CPA) der institutionelle Rahmen und die politischen Anreize fehlen, um die ausstehenden Probleme friedlich zu lösen.
Nach der Publikation „Sudan – kein leichter Weg in die Zukunft“ (2010) veröffentlicht die Heinrich-Böll-Stiftung nun einen neuen Sammelband zu den Herausforderungen für die beiden Sudans. Die Autor/innen bieten eine Anleitung zum Verständnis der komplexen Beziehungen zwischen Nord- und Süd-Sudan. Sie zeigen zudem Bereiche auf, in denen internationales Engagement möglich und sinnvoll ist.
Mit Beiträgen von Francis Deng, Edward Thomas, Magdi el-Gizouli, Aly Verjee, Jok Madut Jok, Paula Roque, Wolfram Lacher, Laura James, Kathrin Scherr, Harry Verhoeven
Die englische Version ist über diesen Link bestellbar.
| Sudan nach der Teilung - Neue Lösungsansätze für eine neue Region | |
| Herausgeber/in | Heinrich-Böll-Stiftung und Toni Weis |
| Erscheinungsort | Berlin |
| Erscheinungsdatum | Juli 2012 |
| Seiten | 132 |
| ISBN | 978-3-86928-091-2 |
| Bereitstellungs- pauschale |
kostenlos |