THOMAS SARETZKI

Thomas Saretzki wurde 1955 in Bad Oldesloe geboren. Er ist in Mollhagen im Kreis Stormarn aufgewachsen. Nach erfolgreicher Reifeprüfung am Gymnasium in Bad Oldesloe 1974 und nach Ableistung des Zivildienstes studierte er von 1976 bis 1983 Politikwissenschaft, Biologie, Philosophie und Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg. Sein Erstes Staatsexamen für das Höhere Lehramt legte er 1983 in den Fächern Politik, Biologie und Erziehungswissenschaften mit Auszeichnung ab. In seiner Examensarbeit ging es um Die Bedeutung ökologischer Konzepte für eine Theorie der Naturpolitik.

Von 1984 bis 1988 war Thomas Saretzki als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hamburg im Teilbereich Regierungslehre der Bundesrepublik Deutschland tätig. Nach einem Studien- und Forschungsaufenthalt an der Yale University in New Haven, USA, legte er 1986 zusätzlich das Erste Staatsexamen für das Höhere Lehramt in Philosophie ab. Von 1988 bis 1992 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine Botanik der Universität Hamburg in einem interdisziplinären Forschungsprojekt über die "Trenderkennung neuer Wissenschafts- und Technikentwicklungen und ihren Auswirkungen auf die Arbeitswelt: Das Beispiel der Biotechnologie". Von 1988 bis 1996 nahm er außerdem Lehraufträge am Institut für Politische Wissenschaft und am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg sowie am Fachbereich Umweltwissenschaften der Universität Lüneburg (WS 1996/97) wahr. 1996 war er gleichzeitig in einem Forschungsprojekt zu Umweltverträglichkeitsprüfungen und Öko-Audits am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hannover tätig.

1997 ging Thomas Saretzki als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt. Ein Jahr später promovierte er mit summa cum laude zum Dr. phil. am Fachbereich Philosophie und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg mit einer Dissertation über Diskursverfahren zur Gentechnologie. Im Wintersemester 1999/2000 habilitierte sich Thomas Saretzki dort mit einer Arbeit über Biologie, Technologie und Demokratie und erwarb die akademische Lehrbefugnis als Privatdozent für das Fach Politikwissenschaft.

Im Sommersemester 2000 und im Wintersemester 2000/2001 verwaltete er die Professur für Umweltpolitik an der Universität Lüneburg, und kehrte anschließend an die TU Darmstadt zurück, um ein Semester später die Professur für Umweltpolitik am Fachbereich Umweltwissenschaften der Universität Lüneburg zu übernehmen: Hier ist er derzeit in Forschung und Lehre tätig.

Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen unter anderem die Sammelbände Politik und Technik (2001, Hg. zusammen mit Georg Simonis und Renate Martinsen) und Jenseits des Regierungsalltags. Strategiefähigkeit politischer Parteien (2002, Hg. zusammen mit Frank Nullmeier).

Weitere Informationen zu Thomas Saretzki finden sich auf der Homepage der Professur für Umweltpolitik an der Universität Lüneburg unter:
http://www.uni-lueneburg.de/fb4/institut/ustrat/upol/index.html
sowie unter
http://www.uni-lueneburg.de/verwalt/presse/zeitung/heft_31/31-02.html

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