Wir erinnern mit Texten und Zeugnissen an einen großen Künstler und Intellektuellen, der mit seinen Romanen, Erzählungen und politischen Einwürfen eine eigene Aktualität bewahrt hat. mehr»
- 21. Dezember 2007 - Die Lektüre Bölls mag der schwankenden Konjunktur unterliegen wie viele andere Werke der Literatur auch. Seine Texte mögen dem immer wieder auch wechselnden Kanon der Literatur zugehören oder auch nicht. Entscheidend bleibt, ob seine Perspektiven auf das Menschliche sich auch heute noch bewähren. Die einzige Antwort auf diese Frage aber ist, Böll noch einmal zu lesen. Im folgenden finden Sie Informationen zu Bölls Werk - und zu seiner Aktualität. mehr»
- 16. Juli 2005 - Heinrich Böll (1917 - 1985), dessen Todestag sich am 16. Juli 2005 zum zwanzigsten Male jährt, widerstrebte die ihm von der Öffentlichkeit zugewiesene Rolle des »repräsentativen Intellektuellen«. Die Funktion eines »moralischen Gewissens der Nation« mochte er nicht übernehmen. Es galt, die eigene Person nicht an diese Abstraktionen zu verlieren. mehr»
Ein Interview über die Wirkung von Literatur und eine Fernsehsendung zum Thema „Holocaust und die Folgen": Audio- und Videoausschnitte mit und über Heinrich Böll finden Sie hier»
Im Jahr 2010 jährt sich zum 25. Mal der Todestag unseres Namensgebers Heinrich Böll. Wir erinnern an einen großen Künstler und Intellektuellen, der mit seinen Romanen, Erzählungen und politischen Einwürfen eine eigene Aktualität bewahrt hat. mehr»
- 4. August 2008 - Böll und Solschenizyn - viele kennen die Bilder, die entstanden, nachdem Solschenizyn 1974 aus der Sowjetunion ausgebürgert wurde. Eine erste Zuflucht fand er damals in Bölls Haus in Langenbroich. Aber auch davor und danach hat sich Böll mit Solschenizyn beschäftigt, seinem Werk eine Reihe von Artikeln und Besprechungen gewidmet. Von Markus Schäfermehr»
- 16. November 2004 - Im Jahre 1990 erschien die letzte Übersetzung Annemarie Bölls - „Der Riese Turramulli“, ein Märchen australischer Aborigines. Ein alle literarischen Sparten umfassendes Übersetzungswerk fand mit diesem Kinderbuch seinen Abschluss. Ein Vermittlungswerk zwischen Sprachen und Menschen. Und Ausdruck ihrer Liebe zur Sprache und Literatur, einer Liebe, die sie mit ihrem Mann Heinrich Böll teilte. mehr»
- 3. Januar 2008 - Lew Kopelew war für Heinrich Böll der engste Freund in der Sowjetunion. Elsbeth Zylla, Germanistin und Referentin in der Heinrich-Böll-Stiftung, erarbeitet die Herausgabe des Briefwechsels, der 2011 veröffentlicht werden soll. mehr»
- SchriftstellerInnen und KünstlerInnen haben weltweit oftmals einen schweren Stand. Es fehlt ihnen an den einfachsten Arbeitsvoraussetzungen und an den nötigen finanziellen Mitteln, um ihrer Profession voll und ganz nachgehen zu können. Sie können helfen. Sie können dazu beitragen, dass SchriftstellerInnen und KünstlerInnen einen Ort der Ruhe und Konzentration und auch der Zuflucht erhalten. Werden Sie Pate oder Patin! mehr»
- Das Haus in Langenbroich beherbergt seit 1989 Künstlerinnen und Künstler aus Ländern, in denen die Arbeitsbedingungen politisch und ökonomisch erschwert sind.Willkommen sind Autorinnen und Autoren, Malerinnen und Maler, Komponistinnen und Komponisten. mehr Informationen zur Stipendienvergabe»
Wie viele Schulen tragen seinen Namen? Welches Frauenbild schuf er in seinen Werken? Weitere wissenswerte Informationen zu Leben und Werk von Heinrich Böll finden Sie hier. mehr»
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