Stipendiat/innen berichten über Veranstaltungen im Begleitprogramm

Die Heinrich-Böll-Stiftung bietet Stipendiatinnen und Stipendiaten des Programms "Medienvielfalt, anders:
"Junge Migrantinnen und Migranten in den Journalismus" ein studienbegleitendes Qualifizierungsprogramm zum Erwerb journalistischer Kompetenzen, mit thematischen Workshops und medienpolitisch ausgerichteten Seminaren und Studienreisen. Davon berichten nachfolgend die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Veranstaltungsberichte

Weniger Klischee, mehr Königsdisziplin

- Was macht eine News zur mitreißenden Reportage? In der Obhut der taz-Reporterin Astrid Geisler begaben sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Journalistenprogramms auf die Suche. Sprichwörtlich!
Von Mimoza Troni mehr»

Die Kunst des politischen Interviews

- Bei einem Seminar mit der Haupstadtkorrespondentin des Deutschlandradios Kultur Gudula Geuther wurden die StipendiatInnen in die Feinheiten des politischen Interviews eingeführt. Susan Djahangard mehr»

B8-Gipfel in Berlin

- 24. März 2010 - Im Gegensatz zum großen politischen Ereignis protestierte beim ersten Basisseminar keiner. Von Alexander Potetjurin mehr»

Ohne gründliche Vorabrecherche läuft nichts

- 24. März 2010 - Beim Seminar „Das politische Interview“ lernten die StipendiatInnen, dass Gesprächspartner manchmal ohne Punkt und Komma reden, wie kluge Fragen aussehen und wie schnell doch sechs Minuten vergehen. Von Shirin Saber mehr»

Grauzonen des Journalismus

- 24. März 2010 - Darf Satire alles? Würde man sich zu einem Scharfschützen setzen, um eine gute Story zu bekommen? Das Medienprogramm diskutierte Kriterien journalistischer Ethik. Von Lalon Sander mehr»

Für die Zukunft sensibilisiert

- 24. März 2010 - Mit dem Presseausweis in den Zoo oder kostenlos ins Theater? Aus Kriegsopfern auf Teufel komm raus eine Geschichte herauspressen? Ethische Fragen, die sich Journalist/innen täglich stellen und beantworten müssen. Für uns hat das in einem Seminar die Reporterin Gesine Dornblüth getan.
Von Olga Kapustina mehr»

Reportagen Studienreisen

Asterix-Stimmung in Belgrad

Der Chefredakteur von E-Novine schimpft gerne auf journalistische Tugenden. Doch die Nachrichtenseite kann auch Recherche und ist im Balkan sehr beliebt.

Lalon Sander mehr»

Schlachtrufe aus der Vergangenheit

- Mit dem Krieg wollen junge Menschen in Serbien wie Milan Pavlovic nichts mehr zu tun haben. Warum nicht? Weil das Geschichtsbewusstsein in einem Postkriegstrauma feststeckt. Deniz Tavli mehr»

Willkommen in Belvil

-

Im Regierungsviertel von Belgrad diskutiert man über den EU-Beitritt. Im Ghetto „Belvil“ am Rande der serbischen Hauptstadt sind 700 Romani glücklich über einen Wasserschlauch.

Alissa Starodub mehr»

Nationalismus am Bau

- In Belgrad steht der Tempel des Heiligen Sava. Er verkörpert mehr als jedes andere christliche Gebäude die Rolle der Serbisch-Orthodoxen Kirche in Serbien. Regine Schwab mehr»

… und Soldaten machen daraus ein Bild

- Potocari in Srebrenica – ein Friedhof ohne Frieden
Der Friedhof Potocari liegt unweit von Srebrenica, jener Ort, der heute bekannt ist mit dem „Massaker von Srebrenica“: 1995 wurden hier tausende bosnische Männer und Jungen von Serben ermordet. Hier, auf dem 2003 eingerichteten Friedhof, sollen sie ihre letzte Ruhe finden. Xenia Knorr mehr»

Es ist Zeit, dass wir uns kennen lernen

-

Schweigen oder Reden? Feiern oder Politik? Die Menschen in Serbien und in Bosnien-Herzegowina gehen auf verschiedene Weise mit den Kriegswunden um. Eine persönliche Betrachtung zum Balkan-Konflikt.

Maria Ketzmerick mehr»

Die Heimat der Toten

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Eine Stelle mit weißen Pfählen. Tausende weiße Pfähle. Und irgendwo dazwischen viele kleine grüne Pfähle. Sie sehen frisch aus. Was kann das sein?

Marina Khitynova mehr»
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Fon: 030 - 28 534 - 400
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Mo, Di, Do, Fr 10-13 Uhr
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