- Wir fördern jährlich etwa 180 Promovierende, die ein überzeugendes, ambitioniertes und innovatives Forschungsvorhaben bearbeiten.
- Wir unterstützen unsere Promovierenden in ihrer wissenschaftlichen Qualifizierungs- und Ausbildungsphase.
- Im Rahmen des Promovierendenforums präsentieren die Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten ihre Arbeiten und stellen sich dem interdisziplinären Austausch.
- Wir bieten ihnen zudem praxisrelevante Trainings und Seminare zu Themen wie Wissenschaftskommunikation, Veranstaltungskonzeption, Publikationsstrategien
oder Hochschuldidaktik.
Die Heinrich-Böll-Stiftung vergibt in Kooperation mit der Universität Bremen vier themengebundene Promotionsstipendien. mehr»
Aktuell geförderte Promotionsvorhaben – Hier stellen Stipendiatinnen und Stipendiaten ihre Forschungsprojekte vor. mehr»
Dr. René Wildangel promovierte in Köln zur Geschichte der arabischen Wahrnehmung des Nationalsozialismus in Palästina, gefördert von 2001 bis 2004:
"Neben der Chance, in überschaubarer Zeit eine Promotion zu bewältigen, hat mir die Förderung auch sonst viele Anregungen gegeben: Im Kontakt mit anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten, bei Veranstaltungen, auf einer tollen Studienreise nach Russland. Nach einer zweijährigen Tätigkeit im Auswärtigen Amt arbeite ich derzeit als außenpolitischer Referent für die grüne Bundestagsfraktion – ein beruflicher Weg, bei dem mir die Förderung sicher geholfen hat."
Gemeinsam mit Hochschullehrerinnen und -lehrern konzipieren wir jedes Jahr ein bis zwei Promotionskollegs zu thematischen Schwerpunkten der Stiftung. In diesen Kollegs arbeiten jeweils fünf Promovierende in einem Forscherteam an einer Hochschule zusammen. mehr»

