10. Oktober 2006 - Mitglieder der Arbeitsgruppe Zivilgesellschaft des Petersburger Dialogs haben in einer Erklärung zum Mord der russischen Journalistin an Anna Politkowskaja die vollständige Aufklärung gefordert und an die Verantwortung eines Staates erinnert, dafür zu sorgen, dass JounalistInnen und MenschenrechtlerInnen ohne Gefahr für Leib und Leben arbeiten können. mehr»
- 27. Mai 2005 - Ein Reisebericht aus Inguschetien über Fragestunden mit Sicherheitsorganen in Hinterzimmern, Panzer auf dem Kartoffelfeld neben dem Präsidentenpalast, Wodkatrinken mit einem Dumaberater – und Gespräche mit tschetschenischen und inguschetischen Flüchtlingen. Von Martin Kaul, Praktikant bei Memorialmehr»
- 13. September 2004 - Das Dossier Demokratie in Russland dokumentiert Auszüge aus der Rede Wladimir Putins auf einer erweiterten Regierungssitzung am 13.9.2004, in der er politische Änderungen nach der Geiseltragödie von Beslan ankündigt. Die Auszüge betreffen vor allem die Idee, eine sogenannten Zivilgesellschaftskammer zu bilden. mehr»
- 7. September 2004 - VertreterInnen russischer NGO haben eine Erklärung zum "Kampf gegen den Terrorismus" nach der Geiselkatastrophe von Beslan veröffentlicht. Sie begrüßen die von Präsident Putin angekündigte Reform der Sicherheitsorgane und fordern eine gesellschaftliche Diskussion über die Ursachen des Terrors. mehr»
- 4. September 2004 - In einer Rede an die Nation spricht der russische Präsident Wladimir Putin im Kreml über die Geiselnahme in Beslan am 04. September 2004. mehr»
- 1. September 2004 - Der Vorstand von Memorial verurteilt in einer Erklärung scharf die Geiselnahme in der nordossetischen Stadt Beslan und hofft, dass die russische Staatsführung alles Mögliche zur Rettung der Geiseln unternimmt. mehr»
- 30. August 2004 - Claudia Roth, Mitglied des auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, kritisiert die Wahl-Inszenierung in Tschetschenien und fordert eine Änderung der russischen Politik in Tschetschenien, um der fortwährenden Gewalt die Grundlage zu entziehen. mehr»
- 17. Juni 2004 - Am 17. Juni 2004 präsentierten VertreterInnen des Menschenrechtszentrums Memorial, der Moskauer Helsinki Gruppe, des Komitees "Bürgerbeteiligung", des Zentrums "Demos" und des "Antikriegsklub" in Moskau auf einer Pressekonferenz 16 Thesen zum gewaltsamen Konflikt in Tschetschenien der Öffentlichkeit. Sie stellen damit Maßnahmen zur Diskussion, die ihrer Meinung nach notwendig wären, um einen politischen Prozess beginnen zu können, an dessen Ende eine friedliche Lösung stehen könnte. mehr»
- 1. Juni 2004 - In Katar stehen zwei russische Staatsbürger vor Gericht. Die beiden Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes werden beschuldigt, am 13. Februar den früheren tschetschenischen Präsidenten Selimchan Jandarbijew in seinem Katarer Exil durch eine Bombenexplosion ermordet zu haben. Alexander Tscherkassow vom Menschenrechtszentrum Memorial macht sich Gedanken über staatlich sanktionierte Hinrichtungen ohne Gerichtsprozess und Urteil. Von Alexander Tscherkassowmehr»
- April 21, 2004 - Masha Lipman, Chefredakteurin der vom Moscow Carnegie Centre herausgegebenen, russischsprachigen Vierteljahreszeitschrift Pro et Contra, kommentiert den Zustand des russischen Justizsystems. Anlass ist die Verurteilung des Wissenschaftlers Igor Sutjagin wegen angeblicher Spionage zu 15 Jahren verschärfter Lagerhaft Mitte April durch ein Moskauer Gericht. By Masha Lipmanmore»
- 24. April 2004 - Die Gruppe „Menschenrechtsnetzwerk", Memorial und die NGO-Koalition „Für einen demokratischen Zivildienst" haben einen öffentlichen Appell zur Freilassung des Wissenschaflers Igor Sutjagin initiiert. Sutjagin war Mitte April in Moskau wegen angeblicher Spionage zu 15 jahren Haft verurteilt worden. Am 26. April erklärte Amnesty International Igor Sutjagin zum politischen Gefangenen. mehr»
- April 13, 2004 - Russia has slammed a draft resolution presented by the EU to the UN human rights commission, which accuses Moscow of human rights violations in Chechnya, describing it as "a form of encouragement to terrorism". By Sharon Spiterimore»
- 6. April 2004 - Am 6. April 2004 starb in Moskau Larisa Bogoras. Sie wurde 74 Jahre alt. Ihr Sohn Aleksandr Daniel hat eine kurze Biographie von Larisa Bogoras aufgeschrieben. Von Aleksandr Danielmehr»
- 23. Februar 2004 - Der 23. Februar ist in Russland als "Tag der Vaterlandsverteidiger" arbeitsfrei. Zu Sowjetzeiten hieß er "Tag der Roten Armee" und geht auf Stalin zurück. Für die Menschen im Kaukasus hat dieser Tag eine weitere Bedeutung: Am 23. Februar 1944 wurde mit der Deportation von rund 400.000 Tschetschenen und Inguschen nach Mittelasien begonnen. Erst nach 1957 durften sie in ihre Heimat im Nordkaukasus zurueckkehren. Von Aleksandr Tscherkassowmehr»
- 8. Februar 2004 - Am 6. Februar starben bei einem Bombenanschlag in der Moskauer U-Bahn mindestens 41 Menschen. Die genaue Zahl der Opfer steht noch nicht fest. Die russischen Sicherheitsbehörden gehen von einem tschetschenischen Selbstmordanschlag aus. Alexander Tscherkasow, Mitarbeiter des Menschenrechtszentrums "Memorial" in Moskau denkt über die Lage der Menschen in Russland "Zwischen Staat und Terror" nach. Von Alexander Tscherkassowmehr»
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