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Einführung
Wissensgesellschaft und geistiges Eigentum
Wissensgesellschaft eröffnet eine Perspektive, die auf den Willen und die Befähigung der Menschen zu Selbstbestimmung setzt - ganz im Gegensatz zum technizistischen Begriff der Informationsgesellschaft.

Geistige Eigentumsrechte sind zentrale Verkehrsregeln der Wissensgesellschaft. Sie müssen private Eigentumsansprüche und Innovationsschutz auf der einen und das öffentliche Interesse an Wissenschaft und freiem Wissen andererseits ausbalancieren. Das gilt vor allem dort, wo Forschung öffentlich finanziert wird. Die Stiftung fragt, wie sich private Eigentumsansprüche auf Wissen der Sozialbindung unterwerfen lassen.
Portrait: Jeanette Hofmann
25. November 2009 - Google Books und damit der Übergang vom physischen Druckwerk zum stofflosen Datensatz wirft neben technischen auch viele politische und rechtliche Probleme auf. Ein Überblick über die Vision einer universalen Bibliothek, verwaiste Bücher, das Google Book Settlement und Kritik am Projekt des Suchmaschinenanbieters. Von Jeanette Hofmann mehr»
VIDEO UND AUDIO
Gottes Werk und Googles Beitrag - Zeitungsverlage und die Herausforderungen der Link-Ökonomie20. Januar 2010 - Am 20. Januar veranstalteten wir, unterstützt von iRights.info, eine Podiumsdiskussion zum Themenkomplex Medien und Internet, inklusive dem umstrittenen Thema "Leistungsschutzrecht für Verlage". Die Veranstaltung liegt nun als Audio- und Videomitschnitt vor. mehr»
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Konferenzvideos
Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens15. Oktober 2009 - Google will mit seinem Buchprogramm Millionen von Büchern zugänglich machen. Wissen für alle oder Quasi-Monopol? Dieser Frage ging die Veranstaltung "Enteignung oder Infotopia? " am 2. Oktober in Berlin nach. mehr»
Interview
"In der Open-Source-Demokratie wartet man keine Einladung ab"6. Oktober 2009 - Bloß zuschauen war gestern. Könnte diese Beteiligungslust auch der Politik zugute kommen? Ja, wenn man die Philosophie der Netzkulturen ernst nimmt und schrittweise in das institutionelle System integriert, sagt der in Australien arbeitende Medienforscher Axel Bruns. Ein Interview von Jan Engelmann mehr»
Google Books und die Zukunft des Wissens 18. September 2009 - Google will mit seinem Buchprogramm Millionen von Büchern zugänglich machen. Wissen für alle oder Quasi-Monopol? Dieser Frage ging die Veranstaltung "Enteignung oder Infotopia? " am 2. Oktober in Berlin nach. Die häufigsten Fragen zu Google Books stellte Valie Djordjevic zusammen. mehr»
Video
Ein debattenreicher Sommer mit der Campustour 2009 – Wir haben den Sommer für Diskussionen, Lesungen, Konzerte und Workshops an deutschen Hochschulen genutzt. Erinnern wollten wir daran, was die Hochschulen in Krisenzeiten sein sollten: zentrale Orte für gesellschaftspolitische Reflexion und Debatten. Ein Film mit den Stimmen der Campustour 2009. mehr»
Dokumentation
Hochschule öffne Dich! Wie decken wir den Fachkräftebedarf der Zukunft?2. Juli 2010 - Eine Fachkonferenz der Heinrich-Böll-Stiftung und des Instituts der deutschen Wirtschaft diskutierte am 16. Juni 2010, wie sich Hochschulen für Bevölkerungsgruppen öffnen können, die sich bisher nur selten für ein Studium einschreiben.  mehr»
Der Maskenmann – Am 25. Juni vor 25 Jahren starb Michel Foucault. Das Internet erlebte er nicht mehr. Was hätte er wohl zum Strukturwandel der Medienöffentlichkeit gesagt? Welche Machtkritik hätte er gegen Google und Wikipedia gerichtet? Eine Spekulation von Jan Engelmann mehr»
BigBrotherAwards – Die BigBrotherAwards sind Negativpreise, die auf fragwürdige Praktiken im Umgang mit personenbezogenen Daten aufmerksam machen wollen. Sie werden jährlich an Behörden, Firmen, Organisationen und Personen verliehen. mehr»
Wissen, Macht, Menschen - Vortrag zur Eröffnung des 20. Heidelberger Symposiums15. Mai 2008 - In seinem Vortrag anlässlich der Eröffnung des 20. Heidelberger Symposiums sprach Ralf Fücks über Wissensgesellschaft, Macht des Wissens und Herausforderungen an die Gesellschaft. Von Ralf Fücks mehr»
Verleihung des Helmut-Sonntag-Preises13. August 2008 - Seinen diesjährigen Helmut-Sontag-Preis hat der Deutsche Bibliotheksverband an den freien Journalisten Dr. Stefan Krempl verliehen. Unter dem Motto „Freier Zugang zu Information: Lebensader für Presse und Wissensgesellschaft“ wird ihm der Preis wegen seiner aktuellen, fundierten und kritischen Berichterstattung zum laufenden Prozess der Urheberrechtsnovellierung verliehen. mehr»
Veranstaltungsreihe
Wissen, was wirkt! Die Campustour 2010 der Heinrich-Böll-Stiftung