16. November 2012 -
Dagmar Dehmer vom "Tagesspiegel" sprach mit Barbara Unmüßig über die Schließung des Büros in Äthiopien, die Arbeitsbedingungen von Nichtregierungsorganisationen und die Grenzen von Entwicklungszusammenarbeit.
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- 8. November 2012 -
Das demokratische Erwachen in der MENA-Region ist ins Stocken geraten. Das Risiko politischer und wirtschaftlicher Instabilität ist hoch. Deshalb müssen Investitionen in nachhaltige Entwicklung setzen, um die Region auf dem Weg in eine CO2-arme und resiliente Zukunft zu unterstützen.
Sabrina Schulzmehr»
- 5. September 2012 -
In Burma/Myanmar häufen sich die Protestaktionen der Zivilgesellschaft, die nun nicht mehr vom Militär niedergeknüppelt werden. Ein Bericht aus einem erwachenden Land.
Rainer Einzenbergermehr»
Am 8. Juli 2012 tagte die internationale Gebergemeinschaft in Tokyo, um mit der afghanischen Regierung über finanzielle Zusagen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit zu entscheiden. Da die Unterstützung für das Land langfristig geringer ausfallen wird, erscheint der Rohstoffabbau vielen Akteuren als rettender Ausweg. Doch er birgt auch Risiken.
- 2. April 2012 -
Die Regierung von Myanmar hat damit begonnen erste demokratische Reformen einzuleiten. Doch der vorsichtige Wandel stellt das Land vor große Herausforderungen, insbesondere gut ausgebildete Fachkräfte sind Mangelware. Zeya Thu berichtet im Gespräch mit der Heinrich-Böll-Stiftung über die jüngsten Veränderungen in seinem Land.
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- 29. Februar 2012 -
Ein Jahr Regierung Dilma Roussef: ein Spagat zwischen ökonomisch dirigierendem Staat, orthodox-monetärer Wirtschaftspolitik, einer erfolgreichen Armutsbekämpfungs- und Sozialpolitik und massiver Unterstützung großer Unternehmen. Unübersehbar ist auch, dass die Wachstumspolitik im Konfliktfall stets Vorrang vor dem Umweltschutz hat. Dawid Danilo Barteltmehr»
- 7. Februar 2012 - Beim EU-Indien-Gipfel am 10. Februar steht erneut das Freihandelsabkommen auf der Agenda. Zu einer Einigung wird es vermutlich nicht kommen, denn die Vorstellungen der beiden Partner klaffen zu weit auseinander. Ska Kellermehr»
- Am 8. Januar 2012 wurde Afrikas älteste und vielleicht berühmteste Befreiungsbewegung, der African National Congress (ANC) 100 Jahre alt. Wir blicken zurück und erinnern uns an die Befreiungsbewegung und ihre Persönlichkeiten, den politischen Protest, den bewaffneten Kampf und das Exil. In unserem Dossier wollen wir Sie an der aktuellen Debatte teilhaben lassen. mehr»
- 13. Dezember 2011 -
Auf der internationalen Entwicklungskonferenz im südkoreanischen Busan präsentierten sich neue Akteure in der Entwicklungshilfe wie China und Indien. Doch alte und neue Gebernationen haben völlig unterschiedliche Vorstellungen.
Thilo Hoppemehr»
- 13. Dezember 2011 -
Die kambodschanische Regierung vergibt Land an private Investoren, während die ursprüngliche Landbevölkerung zunehmend verarmt. Mehr als die Hälfte der nutzbaren Landfläche ist inzwischen in der Hand privater Investoren. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit spielt in diesem Prozess eine eher unrühmliche Rolle.
Manfred Hornungmehr»
- 11. Oktober 2011 -
Mit der Unabhängigkeitserklärung des Südsudan im Juli sind die Konflikte im ehemals größten Flächenstaat Afrikas nicht beigelegt. Entlang der Grenze zwischen den beiden sudanesischen Staaten kommt es seit Monaten zu bewaffneten Auseinandersetzungen, die im September eskaliert sind. Das berichtete die britische Auslandskorrespondentin Julie Flint auf unserer Veranstaltung "Sudan nach der Teilung".
Stefan Schaafmehr»
- 17. August 2011 - In der aktuellen humanitären Krise am Horn von Afrika ist die diesjährige Trockenheit nur das letzte Glied in einer langen Kette untragbarer politischer Belastungen und Versäumnisse. Am Donnerstag, den 18. August sind die Agrarminister der UN-Mitgliedsstaaten zum High Level Meeting in Rom geladen. Im Fokus wird die Entwicklung langfristiger Strategien für die Bekämpfung des Hungers stehen. Christine Chemnitzmehr»
- 8. Juni 2011 - In Subsahara-Afrika, der Region mit dem höchsten Bevölkerungswachstum der Welt, leiden 239 Millionen Menschen unter extremer Hungersnot. Die Autoren der Perspectives 01/2011 analysieren die Ursachen und geben Empfehlungen für geeignete Maßnahmen zur Gewährleistung der Ernährungssicherheit, zur Bekämpfung von Hunger und zur Förderung nachhaltiger Konzepte für die Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen. mehr»
- Organisierte Kriminalität kennt keine Grenzen. Sie hat in vielen Ländern der Welt die Politik und den Alltag infiltriert. Auch in Deutschland. Sie gehört deshalb in den öffentlichen Diskurs und auf die politische Agenda. mehr»
- 4. März 2011 - Jour Fixe: Was sind die Perspektiven nach dem Sturz der Diktaturen in Tunesien und Ägypten, welches die Chancen der Jugendbewegung auf Partizipation und welche Rolle kann Europa spielen beim Demokratisierungsprozess im Nahen Osten? Stefan Schaafmehr»
- 28. Januar 2011 -
Im Juli 2010 wurde Pakistan von einer Flutkatstrophe von unvorhergesehenem Ausmaß getroffen. Vor diesem Hintergrund hat die Heinrich-Böll Stiftung einen Dialog mit pakistanischen und deutschen Vertretern aus Politik, Wissenschaft und dem NGO-Sektor initiiert. Besprochen wurden die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Flut, sowie über die momentanen Bedürfnisse und Herausforderungen.
Susanne Mahrwaldmehr»
- 5. Januar 2011 - Ende November 2010 stürmten Soldaten die Favela "Complexo do Alemão" in Rio de Janeiro, um nach eigener Aussage den Drogenkrieg in Rio de Janeiro zu beenden. Eine Analyse über aktuelle Entwicklungen, Hintergründe und Ursachen von Polizeigewalt und organisierter Kriminalität im Land der nächsten Fußballweltmeisterschaft. Sven Hilbig und Dawid Danilo Barteltmehr»
- 3. Dezember 2010 -
Klimawandel, Welternährungskrise und Armut: Die deutsche Entwicklungspolitik sieht sich globalen Krisen gegenüber, die neue Denkansätze fordern. Braucht Deutschland ein Superministerium für globale Fragen? Wie greifen Klimapolitik und Entwicklungszusammenarbeit ineinander? Vernetztes und kohärentes Handeln, in dem einzelne Politikfelder sich nicht konterkarieren, und zwar über nationale Grenzen hinweg, sind das Gebot der Stunde. Ein Bericht von unserer Konferenz
Von Marina Zapf und Stefan Schaafmehr»
- 26. November 2010 -
Nach einem Jahr schwarz-gelber Regierungsarbeit leuchtet die Heinrich-Böll-Stiftung das Spannungsfeld nationaler, europäischer und internationaler Entwicklungspolitik kritisch aus und zeigt Reformperspektiven für die Entwicklungszusammenarbeit auf.
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Klimawandel, Welternährungskrise, Armut und Finanzkrise: Die deutsche Entwicklungspolitik steht vor Herausforderungen, die nur ressortübergreifend gelöst werden können. Nach einem Jahr schwarz-gelber Regierungsarbeit will die Heinrich-Böll-Stiftung das Spannungsfeld nationaler, europäischer und internationaler Entwicklungspolitik kritisch ausleuchten und Reformperspektiven für die Entwicklungszusammenarbeit aufzeigen.
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OECD-Bericht zur deutschen Entwicklungszusammenarbeit
- 19. November 2010 -
Was die Pisastudie für die Bildungssysteme der OECD-Länder, ist der sogenannte „Prüfbericht“ des Entwicklungsausschusses (DAC) der OECD für die Entwicklungszusammenarbeit der Geberländer. Ungefähr alle fünf Jahre wird ein Geberland von anderen DAC-Mitgliedern durchleuchtet. Dieses Jahr wurde die deutsche Entwicklungszusammenarbeit evaluiert, Kapitel zwei widmet sich der Kohärenzfrage.
Die Wirklichkeit der Entwicklungshilfe - Profitable Partnerschaft?
- 19. November 2010 -
Der 18. Bericht dieser Reihe untersucht die neue Schwerpunktsetzung der Kooperation zwischen dem BMZ und der Privatwirtschaft und analysiert die damit verbundenen Spannungsfelder. Entwicklungspolitische Defizite der derzeitigen Private-Public-Partnership-Programme werden benannt und daraus zukünftige Anforderungen abgeleitet.
Von terre des hommes Deutschland und der Deutschen Welthungerhilfe
- 19. November 2010 -
Der Europäische Auswärtige Dienst soll Europa eine einheitliche Stimme verleihen und schlagkräftiger machen, Politikfelder kohärenter verknüpfen und Doppelstrukturen in der Verwaltung abbauen. Wurden die Grundsteine dafür erfolgreich gelegt?
Von Franziska Brantnermehr»
- 19. November 2010 -
Exportkredit- und Investitionskreditgarantien stellen die bedeutendsten Instrumente der Außenwirtschaftsförderung dar. Wie können mit diesen Instrumenten entwicklungspolitische Belange särker berücksichtgt werden?
Von Sebastian Paulmehr»
- 19. November 2010 -
Wie kann ein effizientes, durchsetzungsfähiges internationales Steuerungsregime der Welternährung aussehen, das den Agrarsektor und die enge Verwobenheit mit anderen Politikbereichen ernst nimmt? Eine Kurzzusammenfassung der Studie, die im Februar 2011 erscheinen wird.
Von Nora McKeonmehr»
- 19. November 2010 -
Wie kann sichergestellt werden, dass Steuergelder, die für die öffentliche Klimafinanzierung verwandt werden, so fair, effizient und effektiv wie möglich eingesetzt werden? Eine Studie fragt nach Prinzipien und Kriterien, die die öffentliche Hand bei der Vergabe von Geldern für dringende Maßnahmen in Entwicklungsländern zur Anpassung und zur Emissionsverringerung berücksichtigen sollte.
Von Liane Schalatekmehr»
Afghanistan: Barbara Unmüßig im Gespräch mit der Berliner Zeitung
- Über die Rolle internationaler Helfer in Afghanistan, die Herausforderungen der Stiftungsarbeit vor Ort und das neue Konzept von Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel spricht Barbara Unmüßig mit Martina Doering, Berliner Zeitung. weiter »
- 8. April 2010 - Das wiederholte Scheitern des Wandels im Sudan hat dazu geführt, dass bestehende Ansätze eines demokratischen Systems immer wieder untergraben wurden, und sich die Machtbalance ganz zu Gunsten der Kräfte eines Status quo verschob. Von Atta El-Battahanimehr»
- 8. April 2010 - Der Sudan steht vor zwei Bewährungsproben – den Wahlen im April 2010 und dem Referendum über die Selbstbestimmung des Süd-Sudan Anfang 2011. Den Gegnern von einst ist es nicht gelungen, zu dynamischen Partnern zu werden und aus der Vielfalt eine Einheit zu formen. Von Alex de Waalmehr»
- 2. Oktober 2009 - Weltklimarat und IWF kommen unabhängig voneinander zu einem ähnlichen Schluss: Von der Klimakrise wie auch der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise sind am härtesten die ärmsten Staaten und die ärmsten Bevölkerungsgruppen betroffen. Von Barbara Unmüßigmehr»
- 23. September 2009 - Am 24. und 25. September 2009 fand in Pittsburgh/USA ein Gipfeltreffen der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Entwicklungsländer statt. Selten waren die Erwartungen so niedrig. Dabei ist der globale Regulierungs- und Finanzierungsbedarf nach wie vor riesig. Die Agenda von Pittsburgh hinkte diesem Bedarf weit hinterher. Von Rainer Falk und Barbara Unmüßigmehr»
- 17. Juni 2009 - Die Verknüpfungen der globalen Krisen sind nirgends deutlicher zu spüren als in Afrika: Klimawandel, Nahrungsmittelkrise und Wirtschaftskrise drängen den Kontinent weitgehend unverschuldet in unerreichbare Ferne von den UN Milleniums-Entwicklungszielen. Ein Zusammendenken der Krisen und Bewältigungsaufgaben sollte hier ansetzen. Von Kirsten Maas-Albertmehr»
- 23. April 2009 - Entwicklungspolitische Zusammenarbeit ist eine schwierige Gratwanderung. Die Pariser Agenda, eine Erklärung zur Steigerung der Effektivität von Entwicklungshilfe, soll Hilfe leisten. Worauf es in fragilen Situationen ankommt, erklärt Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. mehr»
- 31. März 2009 - Die G20 in London werden sich vornehmlich mit der Stabilisierung globaler Finanzmärkte befassen. Sie müssen jedoch auch versuchen, IWF und Weltbank auf einen neuen grünen Kurs zu lenken. Öffentliche Gelder sollen der Bewältigung multipler Krisen helfen. Von Korinna Horta und Barbara Unmüßigmehr»
- 8. März 2009 - Die Freilassung von Jestina Mukoko und 12 weiteren Personen auf Kaution ist zwar ein Anlass zur Freude, kann jedoch nicht als Zeichen für eine tatsächliche Machtverschiebung in Harare gewertet werden. Von Keren Ben-Zeev mehr»
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