- Ein großer Teil der wachsenden Weltbevölkerung ist auf den Zugang zu mehr Energie angewiesen, um der Armut zu entwachsen. Kohle scheint die am leichtesten verfügbare Quelle zu sein. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen muss noch für eine gewisse Zeit fortgesetzt werden können – ohne Emissionen. Das ist machbar: mittels CO2-Abscheidung und Speicherung sagt mehr»
Energie in Bürgerhand – - Mit neuem Selbstbewusstsein gegen die Stromkonzerne – die Oligopole der Energiewirtschaft geraten mit ihrem Kohle- und Atomstrom unter Druck. Zwei Beispiele: In Südbaden wollen Bürger Teile des Thüga-Konzerns kaufen, in München setzt unterdessen die Stadt auf 100 Prozent regenerative Energie. Ein Bericht von mehr»
Böll.Thema Ausgabe 1/2010 - Going Green – - Kopenhagen war ein Rückschlag, die große Transformation hat jedoch bereits begonnen – im Energiesektor, im Bauwesen und der Industrie, in Europa wie in den USA und in China. Die Zukunft hängt nicht alleine von den Regierungen ab: Jeder kann und muss jetzt Akteur der ökologischen Wende werden. mehr»
Contra CCS – - Die neue Bundesregierung bekennt sich zum Neubau klimaschädlicher Kohlekraftwerke und torpediert damit den Klimaschutz in Deutschland. Sie will die Kohle durch CCS-Technologie "grün waschen". Es gibt wichtige Argumente, die eine relevante Nutzung der CCS-Technologie in Frage stellen. mehr»
Die Suche nach intelligenten Lösungen – - Die energetische Sanierung des Baubestands geht nur langsam voran. Rolf Disch, renommierter Solararchitekt aus Freiburg, sieht im Mix vieler neu entwickelter Produkte die geeignete Lösung für das Problem. mehr»
Desertec – - Das Desertec-Konzept sei die beste Lösung für die Existenzsicherung der anwachsenden Weltbevölkerung, so die Meinung von Desertec Initiator und Aufsichtsratsvorsitzender mehr»
Schwarmintelligenz der Kleinen oder Kartell der Großen? – - Dezentrale Energiekonzepte à la Lichtblick und die zentrale Produktion von Solarstrom in der Wüste, wie sie das Desertec-Konsortium plant, müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen. mehr»
„Wir brauchen eine Radikalität der Mitte“ – - Anthony Giddens, der Autor von "Der dritte Weg", und Ralf Fücks im Gespräch über eine Politik des Klimawandels, die Umgestaltung unserer Zivilisation und das Verhältnis von Utopie und Realismus, die Verortung der Klimapolitik jenseits des alten Rechts-Links-Schemas und die Rolle des Staates. mehr»
Der Durchbruch – - Das Kombikraftwerk ermöglicht es die Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu sichern. Susanne Werner hat den Erfinder und Träger des Deutschen Klimaschutzpreises Kurt Rohrig besucht. mehr»
Afrikanische Stimmen zu Desertec – - Stimmen und Meinungen zur Zukunft der Solarenergie und Desertec auf dem afrikanischen Kontinent mehr»
Deutschlands Vorreiterrolle auf dem Prüfstand – - Eine faire Lastenverteilung braucht eine objektive Grundlage für Verhandlungen; ein Index, der Verantwortung und Fähigkeiten zum Maßstab machte und der in dieser Publikation vorgestellt wird, könnte dies leisten. Er zeigt, dass die Minderungsziele etlicher Industriestaaten nur mit zusätzlichen Maßnahmen in den Ländern des Südens realisiert werden können. mehr»
Böll.Thema Ausgabe 2/2009 - Klimawandel und Gerechtigkeit – - Gerechtigkeit ist zur Schlüsselkategorie in den Klimaverhandlungen geworden. Doch was ist gerecht? Wie fair ist fair genug? Brauchen wir neue Institutionen, um den nötigen Geldtransfer von Norden nach Süden zu verteilen? Und trifft die Erderwärmung Frauen und Männer unterschiedlich hart? Diesen und weiteren Fragen widmet sich Böll.Thema. mehr»
USA Energie- und Klimapolitik. Akteure und Trends im August 2009 – - Die Studie stellt die Konstellationen und Entwicklungen seit der Amtsergreifung Präsident Obamas vor und bewertet sie in ihrer Bedeutung für deutsche klima- und energiepolitische Positionierungen. mehr»
Klimawandel verletzt Menschenrechte - Über die Voraussetzungen einer gerechten Klimapolitik – - Die Hauptleidtragenden des Klimawandels sind die Menschen in den Ländern des Südens. Die vorliegende Publikation zeigt anhand von Beispielen die Gefährdungen, denen vor allem indigene Völker ausgesetzt sind, sowie die Instrumente, die das UN-Menschenrechtssystem auch ihnen an die Hand gibt, um ihren Kampf für eine gerechte Klimapolitik zu stärken. mehr»
Das Donaudelta: sensibles Ökosystem und diplomatischer Zankapfel – - Weil sich Rumänien und die Ukraine nicht einigen können, drohen dem Flussgebiet irreversible Umweltschäden. mehr»
Die ignorierte Expertise – - Auf dem Weltgipfel für Ernährungssicherheit Mitte November in Rom wollen sich die Regierungschefs der Welt gemeinsam dazu verpflichten, bis 2025 den Hunger abzuschaffen. Das kann nur gelingen, wenn Frauen in der Agrarpolitik künftig eine größere Rolle spielen. mehr»
Klima und Demokratie – - Nach gängiger Meinung sind Demokratien umweltbewusster als nicht-demokratische Länder. Ist das wirklich so? mehr»
Neue Institutionen braucht die Welt – - Die für den Klimaschutz zuständigen Institutionen sind sowohl national als auch international nicht gut auf ihre Aufgaben ausgerichtet. Statt ganzheitlicher Ansätze beobachten wir nationale und institutionelle Eigeninteressen. Statt dieses Nebeneinanders muss ein Miteinander entwickelt werden. mehr»
Heiße Luft in L’Aquila – - Auf konkrete Reduktionsziele oder gar politische Maßnahmen hat sich die G8 nicht verständigt. Ohne kurz- und mittelfristige Ziele aber entsteht kaum Handlungsdruck. mehr»
Teersandförderung und Palmölproduktion in der Republik Kongo – - Die geplante Ausbeutung der Ölsande ist ein großes Risiko für eines der ärmsten Länder der Welt dar. Zudem droht sie, den Klimawandel weiter zu verschärfen. Diese Studie (engl.) belegt die potenziell verheerenden Folgen auf Umwelt und Menschen vor Ort. mehr»
Klimawandel verletzt Menschenrechte – - Der Klimawandel ist ein viel diskutiertes Thema. Und oft geht es primär darum, wer zu welchem Zeitpunkt wie stark den Außstoß von C02 reduzieren muss. Dabei sind die Auswirkungen der Erwärmung in den armen Ländern schon heute lebensbedrohlich. mehr»
Vordenken - Ökologie und Gesellschaft – „Vordenken“ lädt Gesellschaftstheoretiker unserer Zeit ein, 35 Jahre nach der Publikation „Grenzen des Wachstums“ über die ökologischen Herausforderung von heute nachzudenken und zu diskutieren. mehr»
Nachhalten – Nachhaltige Entwicklung in einer globalisierten Weltwirtschaft ist die große Herausforderung unserer Zeit. In der Veranstaltungsreihe „Nachhalten“ werden in loser Folge Aufgaben, Widersprüche und neue Strategien im Themenfeld Globalisierung und Nachhaltigkeit im Gespräch mit deutschen und internationalen Gästen präsentiert und diskutiert. mehr»
Grünes Licht für experimentellen Anbau von Genmais – - In Deutschland gerade verboten, im Maisland Mexiko genehmigt: gentechnisch veränderter Mais. Proteste für einen besonderen Schutz dieses wichtigen Korns bleiben ungehört. mehr»
Nachhaltige Waldnutzung als Alternative zur Entwaldung – - Nachhaltige Waldnutzung ist mit Traditionen und Lebensweisen verbunden, die es ernst zu nehmen gilt. Um diese zukunftsfähig zu gestalten ist ein integrierter Politikansatz notwendig. mehr»
Grundlagenpapier „Umwelt und Gerechtigkeit“ – - Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen wird ohne Gerechtigkeit nicht gelingen. Das Papier schlägt einige ethische Prinzipien für mehr soziale Gerechtigkeit im Umweltschutz vor. mehr»




