Die Heinrich-Böll-Stiftung bei den Klimaverhandlungen
Die Stiftung ist in der internationalen Zivilgesellschaft fest verankert und verfügt durch ihre Auslandsbüros und zahlreiche Partner-/Innen-Netzwerke über hervorragende Zugänge zu politischen Entscheidungsträgern. Seit vielen Jahren begleitet sie die UN-Klimaverhandlungen auf vielfältige Weise.
Anliegen der Stiftung ist es dabei, einen Beitrag zur Stärkung der Stimme der Zivilgesellschaft, insbesondere aus Entwicklungsländern, zu leisten, die entwicklungspolitische Agenda zu stärken (vor allem in den Themenfeldern Lastenverteilung/-Minderung, Anpassung, Technologietransfer, Finanzierung, Waldschutz und Geschlechtergerechtigkeit). Ein weiteres Ziel ist, die deutsche, europäische und internationale Öffentlichkeit für das Thema Klimagerechtigkeit zu mobilisieren.
Weitere Informationen zu den Aktivitäten der Heinrich-Böll-Stiftung in Poznan finden sich auf der Website des Büros Warschau (englisch).
Interview mit Barbara Unmüßig zur Arbeit der Stiftung in Poznan:
Mehr Informationen rund ums Klima
- Cancún aktuell in der Rubrik "Klima & Energie"
- Blog: www.klima-der-gerechtigkeit.de
- In Cancún: Kontaktadressen und Veranstaltungen der Stiftung
- Pressemitteilung zu Cancún "Klima-Finanzhilfen ignorieren Menschen- und Umweltrechte"
- Regionale Arbeit zum Thema Klima in der Länderbüros
- Klima-Dossier zu den Verhandlungen in Kopenhagen





