Grünes Netzwerk und Alumni
Alumnijahrgang 2008
- Wir vermitteln Kontakte zu Expertinnen und Experten sowie ehrenamtlich Engagierten in der Stiftung, zu den Landesstiftungen und den Auslandsbüros.
- Wir unterstützen die gegenseitige Vernetzung unserer Stipendiatinnen und Stipendiaten und unterhalten dafür auch eine virtuelle Kommunikationsplattform.
Viele ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten (Alumni) bleiben in diesem Netzwerk mit der Stiftung eng verbunden.
- Wir laden unsere Alumni zu unserem jährlich stattfindenden «Alumni-Salon» ein.
- Wir informieren regelmäßig in einem Alumni-Newsletter über die Aktivitäten unserer Ehemaligen.
- Wir wünschen uns die Unterstützung ehemaliger Stipendiatinnen und Stipendiaten als ideelle und materielle Förderer der Stiftung. Zahlreiche Alumni sind in unseren Auswahlkommissionen aktiv oder werden Vertrauensdozentinnen und Vertrauensdozenten an den Hochschulen.
- Kürzlich hat ein Alumni-Verein die Arbeit aufgenommen.
"Was ist eigentlich aus den ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Heinrich-Böll-Stiftung geworden?" Um mehr über die Arbeitsschwerpunkte der Ehemaligen und ihre Angebote zur Alumni-Arbeit zu erfahren, wurde ein Fragebogen (PDF) erstellt. Alle Alumnae und Alumni werden gebeten, diesen auszufüllen.
Wir freuen uns über zukünftige intensive Kontakte zwischen der Heinrich-Böll-Stiftung und Ihnen!
Ansprechperson für die Alumni-Kontakte im Studienwerk ist Kerstin Simonis, E-Mail: simonis@boell.de.
- Martin Kaatz studiert in Köln das Fach Audiovisuelle Medien im Bereich Film und Fernsehen, gefördert seit 2006:
"Die Heinrich-Böll-Stiftung garantiert mir, dass ich durch eine Förderung nicht in Zwänge gerate und mich weiter frei entfalten kann. Ich möchte die Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen lenken, beiläufig, unaufdringlich. Selber habe ich einen polnischen Hintergrund; das will ich in meiner Arbeit thematisieren. Der Protagonist meines Diplomfilms ist ein in Deutschland aufgewachsener Pole. Ich erzähle über Mitteleuropa, meine Haltung ist nicht an Staatsgrenzen gebunden."
"Was hat’s gebracht? Formal: die Beschäftigung mit der Dissertation, ideell: die Zusammenarbeit mit der Stiftung und mit vielen Stipendiatinnen und Stipendiaten. Die Stiftung ist Ansprechpartnerin für Projekte sowohl in Deutschland als auch in Iran, ist Forum, um bestimmte Themen und Diskussionen voranzubringen. Als Multiplikatorin und als Referentin kann die Stiftung auf meine Kompetenz zurückgreifen."
"Viele Möglichkeiten der Förderung gibt es für mich als chinesischen Staatsbürger nicht. Die Heinrich-Böll-Stiftung ist eine davon und sie passt gut zu mir. Ich kenne die Thüringer Landesstiftung aus meiner Arbeit im Studentenrat der Fachhochschule. Ich engagiere mich im Erfurter Flüchtlingsrat und in der Kampagne gegen das Thüringer Hochschulgebühren-Gesetz, da gibt es einfach viele Bezugspunkte zur Stiftung. Sie hat neben dem Stipendium Interessantes zu bieten: Ich arbeite in der AG Wirtschaftspolitik des Studienwerks mit, die sich mit den politischen Konsequenzen des Energie- und Rohstoffmangels befasst."
