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Kriegsziel Restauration? Über Nationbuilding und Erneuerung in Mali

20. März 2013
Charlotte Wiedemann

Von einer Reihe anderer afrikanischen Staaten hat sich Mali bisher durch ein starkes Nationalbewusstsein unterschieden und durch die geringe politische Bedeutung ethnischer Zugehörigkeiten. Das erneute Aufbrechen der Tuareg-Frage sowie Übergriffe auf sogenannte „Hellhäutige“ im Zuge des Kriegsgeschehens haben deshalb viele Beobachter überrascht.

Gehörte der inter-ethnische Frieden womöglich ebenso zu einem Trugbild wie Malis vermeintliche Modell-Demokratie? Anders gefragt: Ist das Nation-Building aus der frühen Zeit nach der Unabhängigkeit heute noch tragfähig?  Und in welchem Verhältnis stehen Aussöhnung und demokratische Erneuerung? 


Kriegsziel Restauration? Über Nationbuilding und Erneuerung in Mali
   
Herausgeber/in Heinrich-Böll-Stiftung
Erscheinungsort Berlin
Erscheinungsdatum März 2013
Seiten 12
ISBN --
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Charlotte Wiedemann, geb. 1954, Journalistin. Lebte einige Jahre in Südostasien und bereiste später viele islamische Länder Asiens, Arabiens und Afrikas, u.a. für GEO, DIE ZEIT, Le Monde diplomatique. 
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