Why English is it

Ulrike Guérot zu Gast bei der Heinrich-Böll-Stiftung im Rahmen der Außenpolitische Jahrestagung 2010.
Foto: Stephan Röhl, Lizenz: CC BY-SA 2.0

5. Dezember 2012
Ulrike Guérot

Nein, es geht nicht um die Anti-These zu einer poetisch-kämpferisch vorgetragen, europäischen literarischen Ästhetik; oder um eine Kampfansage an eine „Zwischensprachlichkeit“ von Flaubert bis Shakespeares, von Dostojewski bis Goethe, von Umberto Ecco zu Carlos Ruis Zafón. Oder auch, um im 21. Jahrhundert anzukommen, die eines Michel Houllebecq, einer Joanne Rowling oder Julia Zeh. Niemand kann sich mehr wünschen als ein blumiges Europa der Poesie, in dem die Sprache zur Verbindung der Kulturen, die verbundene Kultur zur Grundlage einer gemeinsamen Politik, und diese schließlich die Basis für die europäische Solidargemeinschaft wird.

Kein Zweifel: Das 21. Jahrhundert wird politisch ästhetisiert werden müssen, aber nicht nur das. Allem voran wird die Jugend, die jetzt noch rosa-Schokoladeneier zusammenbastelt oder ökologische Holzautos schiebt, ihre neue Europa-Sprache finden müssen, zwischen den Acronymen des 20. Jahrhunderts, NATO, WTO oder auch EU, eben EU (sic!) und nicht Europa. Sie wird überhaupt Sprache finden (oder wiedererfinden) müssen, in dem Wenigen, was vielleicht von Sprache und ihrer Ästhetik übrig bleibt, zwischen Google+ und Siri-Spracherkennung, zwischen PC-Nerds und Piraten und I-Translation, Übersetzungen auf Knopfdruck, vom Polnischen ins Italienische, bar jeder menschlich-emphatischen Brücke, zwischen absoluter Sprachverwahrlosung von Hochsprachen („Können wir mal in dem meeting das de-briefing machen?“). Das wird die heutige Jugend leisten müssen, die Übersetzung europäischer Kulturen in eine computertaugliche, beschleunigte  Jugendsprache, hip-hop-Sprache, Banlieu-Sprache, Erasmus-Sprache, Easyjet-Sprache, vergemeinschaftet sozusagen. Und das ist schon Arbeit genug, europäische Sprachen überhaupt, Vielsprachigkeit gegen die Technik zu verteidigen! Und damit – toute est language, alles ist Sprache, wie Françoise Dolto einst sagte - auch die Politik gegen die Technik, ihre Technokratisierung zu verteidigen. Denn Sprache ist Kultur, und Inflation heißt bei gleicher Übersetzung vom Deutschen ins Französische nicht das gleiche, weil der kulturelle Resonanzboden ein anderer ist.

Aber ich möchte den gerade ins 21. Jahrhundert Hineingeborenen trotzdem zurufen: lernt Englisch, Denglish, Frenglish, lernt Englisch, lernt Englisch! Ja, wir werden das Englische verflachen, beleidigen, schlecht aussprechen, vereinfachen, verhunzen, verunglimpfen, ihm Gewalt antun, wir alle, die wir 2,000 Wörter davon sprechen, das internationale Verständigungsvokabular. Oscar Wilde wird uns verfluchen, Ernest Hemingway auch, und wir werden antworten: was sollen wir denn sonst sprechen? Um uns mit den Chinesen,  den Indern, den Amerikanern, den Südafrikanern zu verständigen? Englisch ist die Sprache von Google und damit der Welt. Die Sprache der Computer, der Science und der World of Finance. Neben der Welt der Mode, Fashion oder Music, generell die Welten der Jugend. Alles Dämonen, aber auch Domänen, in den Europa mitsprechen möchte, sollte, global impact haben sollte (wie sagt man das gleich noch auf Deutsch?).

Europa muss also mit der Welt kommunizieren können. Und unter sich.

Da lobe man die europäische Vielsprachigkeit, nicht nur das Französische, das Lettische oder das Ukrainische. Auch noch das Sorbische, Baskische, Alemannische. Jede soll so viele Sprachen und Literaturen und Zwischensprachen lernen können wie er will. Aber niemandem ist geholfen, wenn der eine Europäer Griechisch, Estnisch und Polnisch spricht, der nächste Luxemburgisch, Schwedisch und Französisch. Verständigen können sie sich dann immer noch nicht – und das wäre doch schade, wo Europa so viele noble Aufgaben hat: allen voran die der globalen Verteidigung seiner Werte. Viele Sprachen, aber eine kräftige Stimme, nicht nur Zwischentöne! Denn vernehmbar muss Europa sein in der Welt!

Darum baucht die EU, braucht Europa, ganz profan Englisch als Amtssprache, als zweite offizielle Sprache neben der Landesprache  in jedem Mitgliedsland. In jeder lokalen oder regionalen Behörde innerhalb der EU muss es möglich sein, mit „Pidgin-English“, mit Küchenenglisch durchzukommen, einen Pass zu beantragen, in ein Krankhaus eingeliefert zu werden, auf dem Polizeikommissariat eine Aussage zu tätigen. Englisch als lingua franca, weil es immerhin schon fast flächendecken unterrichtet wird in Europa, daher die pragmatischste aller Lösungen ist; und weil es doch ein bisschen mehr sexy ist als Latein; und weil bei Esperanto ja auch die größten Europäer gähnen. Weil wir dann auch die Kindergärtnerinnen zu zweisprachigen Kindergärten durch die Lande schicken könnten, und nicht nur die Studierenden. Weil dann die Briten in der EU bleiben müssten, weil nur sie gutes Englisch sprechen und wir die britische Jugend als Lehrer brauchen.

Ja, sprachlich braucht die langweilige, dröge EU eine langweilige Kommunikationssprache für die politischen Basics (wie war das noch mal auf Deutsch?): die Organisation einer europäischen Demokratie. Was Indien kann, können wir schon lange. Vor allem, wenn wir echt in wenigen Jahren im Rahmen einer europäischen Haftungs- und Solidargemeinschaft  –  Stichwort Eurobonds - gemeinsam über europäische Ausgaben diskutieren wollen und letztlich zusammen über Rentenkürzungen entscheiden, nationale Haushalte deckeln, und Diskussionen über die Erhöhung von Sozialausgaben gesamteuropäisch führen. „What do the Greeks need this money for? Come on”…Sirtaki. Wie war das noch mit dem European Public Space? Ja, wir brauchen eine europäische Bild-Zeitung! Auf Englisch.

Die Poesie der Zwischensprachlichkeit setzen wir obendrauf, für die, die es sich leisten können. Aber – wenn wir bei Europa im 21. Jahrhundert alle mitnehmen wollen – dann muss selbst im Literatur- und Poesie- und überhaupt bildungsfernen Milieu klar sein: „English is it and if yo don’t speak it, you are out.“ Sorry, aber da wohnen eben auch keine kleinen Elfenwesen. Genau da aber geht es um das Überleben der zukünftigen europäischen Demokratie und Teilhabe für alle an Europa. Ganz unpoetisch!

Und darum wollen wir keine „vertigo-years“ für die ganz-Kleinen, sondern nur basic English, Passagen- und barrierefrei für alle, auch die, die nicht mit silbernen Kultur-Löffeln in der Wiege aufwachsen; und keine Europäische Akademie muss die Leitlinien einer europäischen Kulturpolitik definieren: das Kompendium, das europäische Kultur-Kurrikulum ist längst definiert, geordnet und in europäischen Kulturhautstädten zur Schau gestellt, ist keine Utopie mehr. Aber seine Erreichbarkeit für alle, die muss  noch hergestellt werden. Do you speak English? Honey, I do….

Das Schöne am alt-biblischen Babel war ja, dass der Turmbau, eine Anmaßung der Erdenbürger und Herausforderung für Gott, dann doch möglich würde durch die Übersetzungen, die der Heilige Geist ohne Zwischensprachlichkeit gleich mitgeliefert hat. So wurde alle Sprache….eins und sie verstanden einander. Und wer Brueghels Bild von Babel betrachtet, wird darin keine Uniformität erkennen können. 

--

Ulrike Guérot ist Senior Policy Fellow und „Repräsentantin für Deutschland“ (Representative for Germany).

Dossier: Europas gemeinsame Zukunft

Die EU steckt nicht nur in einer Schuldenkrise, sondern auch in einer Vertrauens- und Demokratiekrise. Gerade jetzt ist eine breite öffentliche Debatte über alternative Vorschläge zur Zukunft Europas gefragt. Die Heinrich-Böll-Stiftung möchte mit dem Webdossier zu dieser Debatte beitragen.

Reaktionen (8)

1_ Inga
5. Dezember 2012, 13:12 Uhr

Danke für diesen Kommentar!! Er spricht mir als deutsche "European Studies" Studentin in den Niederlanden aus der Seele! Gibt es ihn auch als englische Übersetzung? ;-) Das wäre ein Start!!
2_ Marcus Wellendorf
6. Dezember 2012, 05:00 Uhr

Die Vorstellung, Griechen, Dänen, Polen via Englisch zu verstehen - oder die, dass Italiener, Franzosen, Serben mich Deutschen via Englisch verstehen - scheint mir eigenartig. Englisch ist mir nicht als Sprache aufgefallen, die alle verschiedenen Denkweisen transportieren kann. Brauchen wir eine einfache Lösung oder sollten wir doch mehr wissen, über Vielfalt, Fremdes, Deckungsungleichheit?

Vor einigen Jahren hat mich der Zufall das erste Mal nach China gebracht, wenig später bin ich nach China gezogen. Warum? Ein wichtiger Grund war, ich konnte mir plötzlich nicht mehr vorstellen, diese Welt zu begreifen, ohne Chinesisch zu können! Und sind wir nicht längst weiter, als nur Europa denken zu müssen?

Ich habe mir die Frage gestellt, welche Sprache ich als nächstes lernen würde - wahrscheinlich Arabisch. Zwischen den westlichen Ländern und den arabischen scheint mir ein großes Verständigungsproblem vorhanden zu sein.

Mir gefällt sehr Herr de Toledos Übersetzeridee. Das ist für mich der erste Schritt, mehr Übersetzer, mehr Übersetzungen. Selbst die Internetseiten der EU sind nicht vollständig übersetzt. Ich kann nicht glauben, dass mit Englisch alle notwendige Verständigung erreicht werden könnte. Ich denke es ist noch komplizierter: jede Übersetzung zwischen zwei Sprachen bringt etwas Neues hervor, das weder ausschließlich die eine noch die andere Sprache ist. Würden wir Englisch als normierte Übersetzungssprache verwenden, würde mir zuviel verloren gehen.
Da fallen mir gerade einige türkische Freunde ein, die in Deutschland leben. Soll ich denen sagen "English is it and if yo don’t speak it, you are out.“?
Vielen Dank für die Debatte hier!

3_ Bert
11. Dezember 2012, 18:45 Uhr

English ist nach CIA-Untersuchungen schon seit 1990 langsam auf dem Rückzug, nur merken das die Europäer nicht und schicken unsere Kinder fleissig zu den Briten wo sie nicht viel lernen. Heute laufen Verhandlungen zwischen den neuen Wirtschaftsmächten nicht mehr in English ab.

Selbst im größten japanischen Flughafen Narita kann man mit Englisch nur bezahlen, bei der Bedienung des Mietwagens fehlen dann schon die Worte. Als meine VISA-Karte nicht funktioniert, mußte ich 15 Minuten warten, bis einer gefunden wurde, der schlecht Englisch sprach.

Scheinbar ist diese Esperanto-Sprache doch etwas wert, sonst wäre sie schon lange ausgestorben. Bei den Europawahlen 2009 hat da so eine Esperanto-Partei auf der halb-französischen Insel Saint Martin mehr ala 1% der Stimmen erhascht. Muss mir mal Esperanto im Internet angucken.

4_ Ingolf
11. Dezember 2012, 20:10 Uhr

http://www.languageonthemove.com/language-globalization/english-propaganda-creates-blind-spots?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=english-propaganda-creates-blind-spots
5_ Peter Weidrich
11. Dezember 2012, 22:27 Uhr

Ich finde, dass die Vielsprachigkeit ein hohes Gut ist und sie sollte keinesfalls aufgegeben werden, zugunsten einer einseitigen Politik für Englisch (Englisch wird ja schon jetzt von der Politik ausgesprochen einseitig unterstützt). In dem Artikel wird auch Esperanto angesprochen. Warum eigentlich nicht Esperanto? Schon mit 2 - 3 Jahren Schulenglisch könnten alle Europäer die Sprache auf einem sehr hohen Niveau beherrschen und sich fließend miteinander unterhalten (egal welche Bildungsschicht). Eine Einführung könnte langsam von statten gehen (z. B. Einführung als Wahlfach). Was spricht also dagegen? Politik ist auch Gestaltung, also nicht die Hinnahme von Fakten einer nicht adäquaten Lösung.
6_ Eugen Macko
12. Dezember 2012, 12:40 Uhr

„Große Europäer gähnen bei Esperanto“? Welche bitte? Ich würde eher alle die großen Europäer, ja der Weltmenschen aufzählen wollen, welche von Esperanto begeistert waren, oder selbst die Sprache gesprochen haben, in diesen 125 Jahren seiner Existenz, nur dafür müsste ich hier einige Seiten vollschreiben. Heutzutage in Internetzeit kann man nicht mehr einfach pauschal solche unqualifizierte Meinungen in die Welt setzen. Dafür reicht es wenn ein echt Interessierter in Google „Esperanto“ eingibt und Informationen holt, mindestens dann wenn man öffentlich eine Meinung äußern will davon.

Sie sind für eine einfache leicht erlernbare Sprache. Warum wollen Sie dafür Englisch vergewaltigen? Esperanto ist eine leicht erlernbare Sprache mit internationalem Geist und eingeborene internationale Demokratie, alles was wir in der EU brauchen und aber Englisch (auch wenn für mich eine wunderbar schöne Sprache ist) nicht hat. Nicht das hat was wir letztlich für internationale Kommunikation in Europa brauchen.
Ich kann jetzt hier auch nicht ausführen, wie gut Esperanto funktioniert, davon könnten Sie sich überzeugen wenn Sie sich im Internet informieren, was alles international auf Esperanto in der Welt geschieht. Aber Sie haben in Ihrem Artikel die Problematik der Internationalen Kommunikation angeschnitten, deswegen nehme ich an, vielleicht interessiert sie auch etwas gründlicher das Problem. Ich selbst als Mehrsprache sprechender bin so zum Esperanto gekommen und dabei von Esperantisten vom Internationalen Sprachproblem einiges gelernt.
Eugen Macko



7_ Manfred Westermayer
12. Dezember 2012, 20:03 Uhr

Frau Guérot ist ja Lobbyistin für Englisch, da darf man nichts anderes erwarten.
Der Kommentar welcher die Verständnis-dimension der verschiedenen Sprachen präsentiert war treffend. Ich lese gerade Benjamin Lee Whorf "Sprache, Denken, Wirklichkeit", wo eben verschiedene mögliche Denkweisen, zB der Hopi-Indianer, sich in der Sprache niederschlagen. Unser SEA (Standard Durchschnitts-Europäisch), womit die Sprachen gemeint sind, die jetzt für die EU-Patente verwendet werden sollen; hat ja eher uniforme Denkmuster.
Heinrich Bölls "Verlorene Ehre der Katharina Blum" ist in der DDR ins Esperanto übersetzt worden - das sollte der Stiftung die seinen Namen trägt mal gesagt werden. Aber das war ja ein Gastkommentar, der uns Esperantisten zu konstruktiver Arbeit herausfordern sollte.

8_ Louis v. Wunsch-Rolshoven
14. Dezember 2012, 14:57 Uhr

Einerseits wird immer gesagt, jeder spreche Englisch. Andererseits ruft hier Frau Guérot: "Lernt Englisch!" Was denn nun?

Englisch wird natürlich weithin benutzt. Allerdings ist die Bedeutung des Englischen weltweit nun wohl auf dem Höhepunkt und nimmt allmählich ab. So stellten die Englisch-Muttersprachler 1950 noch etwa 10 % der Weltbevölkerung, jetzt nur noch etwa 5 %. Auch der Anteil des Bruttoinlandsprodukts der englischsprachigen Länder an der Weltproduktion geht langsam zurück, http://www.unicode.org/notes/tn13/ . So stelle ich mir die Frage, ob man als Europäer alleine auf das Englische setzen sollte...

In Sachen Esperanto kann man feststellen, dass es sich im Laufe von nur 125 Jahren einen recht festen Platz erobert hat (schneller als jede andere Sprache in der Geschichte). Die chinesische Regierung veröffentlicht täglich Nachrichten in Esperanto, http://esperanto.china.org.cn/ (vgl. auch http://www.espero.com.cn/ und http://esperanto.cri.cn/ ). Facebook, Wikipedia, Google Translate gibt es in Esperanto. Mit all dem ist Esperanto natürlich heute noch keine Konkurrenz für das Englische - gegenüber den 23 EU-Sprachen ist es in mehreren Statistiken allerdings nun im Mittelfeld zu finden, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Sprachen#Alle_Wikipedias (nach Artikelanzahl vor Dänisch, Litauisch, Bulgarisch, Slowenisch...); ebenso in der ungarischen Fremdsprachenstatistik, http://www.nepszamlalas2001.hu/eng/volumes/06/00/tabeng/2/load01_13_0.html

Wenn jemand wenig Gefallen an Esperanto findet, so liegt das meistens daran, dass er oder sie nur wenig von Esperanto weiß. Oder daran, dass er oder sie Esperanto als Konkurrenz empfindet - als Dolmetscher, Übersetzer, Sprachlehrer, Professor, Sprachlobbyist... Da wird halt die Konkurrenz schlechtgemacht - so ist das Leben nun mal :-)

Damit die Schüler sich auf der Grundlage von Fakten entscheiden können, ob sie Esperanto lernen möchten (natürlich freiwillig, neben Englisch und anderen Sprachen), scheint es mir sinnvoll, dass zumindest jeder Gymnasiast mit etwa 14 Jahren ein oder zwei Schulstunden lang was über Esperanto hört. Die Wikipedianer halten einen Artikel über Esperanto übrigens für essentiell, http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Artikel,_die_es_in_allen_Wikipedias_geben_sollte#Sprache_und_Literatur . Und hier informiert die Grüne Jugend über Esperanto, http://www.gruene-jugend.de/98888.html .

Kommentar schreiben




 Bitte Zahlenkombination eingeben und anschließend auf den grünen Pfeil klicken.
Ihr Warenkorb

 

Lieferbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Heinrich-Böll-Stiftung (AGB hbs)
Hier finden Sie Informationen rund um die Bestellung: Porto-Kosten, Hinweise zum Datenschutz, Ausnahmeregelungen oder die Nummer der telefonischen Beratung. mehr»
Hilfe
So bestellen Sie auf boell.de
Der Bestellvorgang auf boell.de Schritt für Schritt erklärt: Hier erfahren Sie ausführlich, wie Publikationen auf boell.de bestellt werden. mehr»
Dossier Europas gemeinsame Zukunft
News aus den Europa-Büros
loader
Politische Jahresberichte (Archiv)
Russland-Blog
Blogs
loader