Die Heinrich-Böll-Stiftung ist eine Agentur für grüne Ideen und Projekte, eine reformpolitische Zukunftswerkstatt und ein internationales Netzwerk. Wir arbeiten mit 160 Projektpartnern in über 60 Ländern zusammen und unterhalten derzeit Büros in 29 Ländern.
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- Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als Teil der „grünen“ politischen Grundströmung, die sich weit über die Bundesrepublik hinaus in Auseinandersetzung mit den traditionellen politischen Richtungen des Sozialismus, des Liberalismus und des Konservatismus herausgebildet hat. mehr»
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Für Ökologie, Demokratie und Menschenrechte: Ein Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der 16 grün-nahen Landesstiftungen im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftung - ihr Selbstverständnis, ihre Struktur, ihre Themenschwerpunkte.
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24. April 2013 - Der Jahresbericht 2012 der Heinrich-Böll-Stiftung befasst sich unter anderem mit der Stiftungsarbeit zu den Themen Europapolitik, Ökologie und Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte, Außen- und Sicherheitspolitik, Bildung, soziale Teilhabe und Aufstiegschancen, mit der Arbeit ihres Gunda-Werner-Institutes u.v.m. mehr»
- 7. Mai 2012 - Der Jahresbericht 2011 der Heinrich-Böll-Stiftung informiert über die Stiftungsaktivitäten im In- und Ausland. Er befasst sich unter anderem mit der Stiftungsarbeit zu den Themen Demokratie und Menschenrechte, Europapolitik, Globalisierung und Nachhaltigkeit, Kunst, Kultur und Öffentlichkeit, mit der Arbeit des Gunda-Werner-Instituts und der Weiterbildungsakademie Green Campus u.v.m.. mehr»
- 9. Mai 2011 -
Der Jahresbericht 2010 der Heinrich-Böll-Stiftung befasst sich unter anderem mit der Stiftungsarbeit zu den Themen Globalisierung und Nachhaltigkeit, Europapolitik, Außen- und Sicherheitspolitik, Green New Deal – nachhaltiges Wirtschaften, Internationale Demokratieförderung, mit der Arbeit ihres Gunda-Werner-Institutes u.v.m.
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3. Mai 2013 -
Wir suchen zum schnellstmöglichen Zeitpunkt, befristet für die Dauer von zwei Jahren eine Studentische Teilzeitkraft (m/w) für das Referat Internationale Umweltpolitik in der Abteilung Internationale Zusammenarbeit in Berlin. 17,5 Stunden/Woche. Die Bewerbungsfrist endet am 17. Mai 2013.
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- 30. April 2013 - Wir suchen für den Zeitraum vom 1. August bis 31. Oktober 2013 eine/n Praktikantin/-en für unsere Weiterbildungsakademie GreenCampus. Die Arbeitszeit beträgt 19,5 Std./Woche. Die Teilzeit-Vergütung beträgt 225 Euro/Monat. Die Bewerbungsunterlagen für das Praktikum sind bitte inklusive eines Motivationsschreibens bis zum 31.05.2013 einzureichen. mehr»
27. Februar 2013 -
Wir wollen mit dem Anne-Klein-Frauenpreis für Lepa Mlađenović ein kräftiges politisches Signal gegen Homophobie in Serbien und vielen anderen Ländern der Welt setzen und nicht nur heute solidarisch mit ihr und ihren vielen Mitstreiter_innen sein. Unser Büro in Belgrad wird auch in Zukunft an der Seite von Lepa Mlađenović stehen und ihre Anliegen so gut wie möglich unterstützen.
Barbara Unmüßigmehr»
- 21. Februar 2013 -
"Wir haben keinen Anlass, uns von dem preisgekrönten Film zu distanzieren, der ein durchaus differenziertes Bild der Lage in einer palästinensischen Flüchtlingssiedlung im Libanon zeigt. Gar nicht einverstanden sind wir allerdings mit einigen Statements des Regisseurs, soweit sie korrekt wiedergegeben wurden."
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- 16. Februar 2013 - „A World Not Ours“ von Mahdi Fleifel wird mit dem 28. Friedensfilmpreis der Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 17. Februar 2012 um 17.00 Uhr im Berliner BABYLON statt. mehr»
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Der Friedensfilmpreis wird jedes Jahr verliehen. Er ist mit 5000 Euro dotiert. Der Preis geht an einen Film, der die ästhetischen Mittel des Films in besonderer Weise in den Dienst des friedlichen Miteinanders und des sozialen Engagements stellt.
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Anne Klein hat als kämpferische Juristin und offen lesbisch lebende Politikerin feministische Pionierarbeit geleistet. Sie war die erste feministische Frauensenatorin in Berlin. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die sich durch herausragendes Engagement für die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie auszeichnen.
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- Der Petra-Kelly-Preis ist begründet worden, um Menschen und Vereinigungen auszuzeichnen, die sich auf besondere Weise für die Achtung der Menschenrechte, für das gewaltfreie Lösen von Konflikten und den Schutz der Umwelt einsetzen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. mehr»
- Mit der jährlichen Vergabe des Hannah-Arendt-Preis soll nicht nur Hannah Arendts gedacht werden, sondern auch ihre Bedeutung für die Erneuerung des politischen Denkens weiterleben. mehr»
19. Dezember 2012 - Herzlichen Dank an all die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, an das Kernstück der Stiftung, an alle, die aus den vielen Strängen, Geschichten und Perspektiven schließlich zu dieser einen Stiftung gefunden haben, und die sie heute im In- und Ausland nicht bloß repräsentieren, sondern tragen und weitertragen. Carolin Emckemehr»
- 14. Dezember 2012 - Die Heinrich-Böll-Stiftung wird 25, und das ist für uns ein Grund zum Feiern. Ein Vierteljahrhundert grüne-politische Bildung: vom Zwei-Zimmer-Büro in Bonn, über die Hackeschen Höfe in Berlin zum eigenen Stiftungshaus. Die Geschichten und Projekte, die Lebensläufe und Entwicklungen, die Konferenzen, Publikationen und Websites von 1987 bis 2012 – sie sind der Anlass für unser Fest. mehr»
- Unser Haus drückt die Werte aus, für die wir stehen: Weltoffenheit, Transparenz, Ökologie und Nachhaltigkeit. Wir verbinden die Funktionalität eines Konferenzzentrums mit ansprechender Gestaltung. Das Gebäude beherbergt Arbeitsplätze für die 185 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung. Kombiniert wird ein klassischer Kubus mit einer schwebenden, rundum verglasten Beletage, unserem Konferenzzentrum, das Platz für rund 300 Personen bietet. mehr»
- Einweihung der neuen Stiftungszentrale der Heinrich-Böll-Stiftung durch Bundespräsident Horst Köhler. Grußworte sprachen neben dem Bundespräsidenten auch Reinhard Bütikofer, René Böll und Architekt Piet Eckert. mehr»
- 18. November 2010 -
Kulturstaatsminister Bernd Neumann ging in seiner Rede in der Heinrich-Böll-Stiftung auf das Leben und das Werk Heinrich Bölls ein. Auch sprach er die Themen Künstlersozialversicherung, Urheberrecht und Erhalt schriftlichen Kulturguts an.
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- 17. November 2010 - Vor neun Jahren, im November 2002, versprach uns der Zeitplan für eines der umfangreichsten Editionsprojekte der deutschen Literaturgeschichte bereits indirekt diesen Abschlussabend für das Jahr 2010. Das konnte man damals für äußert ambitioniert oder für blanke Utopie und heiße Luft halten. Heute Abend feiern wir gemeinsam den Abschluss der Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls. mehr»
- Im Jahr 2010 jährt sich zum 25. Mal der Todestag unseres Namensgebers Heinrich Böll. Wir erinnern an einen großen Künstler und Intellektuellen, der mit seinen Romanen, Erzählungen und politischen Einwürfen eine eigene Aktualität bewahrt hat. mehr»
- Wir erinnern mit Texten und Zeugnissen an einen großen Künstler und Intellektuellen, der mit seinen Romanen, Erzählungen und politischen Einwürfen eine eigene Aktualität bewahrt hat. mehr»
11. Februar 2013 -
Die Friedensbewegung Anfang der 80er Jahre mobilisierte so viele Menschen zur Teilnahme an Protestaktionen wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik - sie hat die Außen- und Sicherheitspolitik in den Fokus der öffentlichen Debatte gerückt und veränderte nicht zuletzt auch die Grünen, die von der Umwelt- zur Ökopax-Partei wurde.
Christoph Becker-Schaummehr»
- 29. Januar 2013 -
Das Schwerpunktthema des Jahrbuchs 2012 ist die Friedensbewegung: diese mobilisierte in der ersten Hälfte der 1980er Jahre so viele Menschen zur Teilnahme an Protestaktionen wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik.
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- 1. Februar 2012 -
Anlässlich des Jubiläums "30 Jahre Grüne" ist der Schwerpunkt des Jahrbuchs auf die Geschichte grüner Landesverbände gelegt. Das Jahrbuch enthält bislang unbekannte Details und Fakten zur Gründungsgeschichte, die in zahlreichen Artikeln erläutert und diskutiert werden.
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- 13. September 2010 - Das aktuelle Jahrbuch des Archivs Grünes Gedächtnis legt seinen Schwerpunkt auf 30 Jahre Grüne in Ost und West. Die Publikation enthält neben einem Interview mit Eva Quistorp, Grüne der ersten Stunde, u. a. Beiträge von Carlo Jordan und Gerhard Jordan und zwei Zeitzeugengespräche zur Revolution in der DDR 1989. mehr»
- 21. Februar 2009 - Hauptthema des Jahrbuches ist die Wende 1989/90. Das Archiv Grünes Gedächtnis will einige der damals Aktiven in Erinnerung rufen und ihr mutiges Handeln beleuchten. mehr»
- Das Archiv gliedert sich in das historische Archiv, die Bibliothek und die Sammlungen. Das historische Archiv bilden die Aktenbestände. Hierunter befinden sich die Originalunterlagen aus Partei und Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, ihrer Vorläuferorganisationen, aus der Friedens-, Anti-Atom-, Umwelt- und Frauenbewegung sowie ihrer Protagonisten und Akteurinnen. Die Bibliothek beinhaltet Verlagspublikationen, Graue Literatur und eine Zeitschriftensammlung aus selbigem Entstehungs- und Arbeitszusammenhang und zu verwandten Themen. Im Sammlungsbereich finden sich Plakate, Fotos, Ton- und Filmdokumente und Internetpräsenzen, die den historischen Schatz des Archivs ergänzen und diesen Teil der Geschichte lebendig werden lassen. mehr»
- Das Petra-Kelly-Archiv bewahrt den Nachlass von Petra Karin Kelly. Es umfasst nahezu sämtliche Texte Petra Kellys, Dokumente ihres Wirkens sowie einen umfangreichen Fundus zu weltweiten Bewegungen für Abrüstung, Frieden und Menschenrechte. mehr»
Die Grüne Akademie, im Januar 1999 als Projekt der Heinrich-Böll-Stiftung ins Leben gerufen, ist ein Forum zur Reflexion politischer Fragen der Zeit. mehr»
- 27. März 2013 - Die repräsentative Demokratie ist aufgefordert, sich für mehr Beteiligung und Teilhabe zu öffnen. In der Kurzstudie „Demokratiereform. Handlungsmöglichkeiten auf Länderebene“ skizziert der Magdeburger Politikwissenschaftler Roland Roth Initiativen und Reformmöglichkeiten von Landesregierungen, insbesondere am Beispiel von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Roland Rothmehr»
Ob beim Gemüse ernten im Prinzessinnengarten oder beim Behördengang mit den Stadtteilmüttern: soziales Engagement treibt immer kreativere Blüten. Wann lokale Initiativen erfolgreich sind und wo Hürden liegen, wurde bei unserem Workshop deutlich.
Beim zweiten Podium der Jahrestagung der Grünen Akademie diskutierten am 26.01.2013 Rebecca Harms, MdEP, und Prof. Ulrich K. Preuß über die Zukunft der Europäischen Demokratie.
- 6. Februar 2013 -
Bericht über den Vortrag Prof. Wolfgang Streeck und die Diskussion mit Sven Giegold und Anja Hajduk anlässlich der Tagung der Grünen Akademie in der Heinrich-Böll-Stiftung am 25. Januar 2013.
Hilke Grabowmehr»
- 15. August 2012 -
Auch in diesem Jahr befassten sich Mitglieder und Gäste der Grünen Akademie im Rahmen der Sommertagung am 22./23.Juni 2012 mit der Finanzkrise. Neu war die Perspektive auf die Kapitalismuskritik selbst: die kommt nicht mehr nur von links, sondern auch aus dem konservativ-bürgerlichen Lager und von prominenten Fürsprechern der herrschenden volkswirtschaftlichen Lehre.
Sylke Berlinmehr»
- SchriftstellerInnen und KünstlerInnen haben weltweit oftmals einen schweren Stand. Es fehlt ihnen an den einfachsten Arbeitsvoraussetzungen und an den nötigen finanziellen Mitteln, um ihrer Profession voll und ganz nachgehen zu können. Sie können helfen. Sie können dazu beitragen, dass SchriftstellerInnen und KünstlerInnen einen Ort der Ruhe und Konzentration und auch der Zuflucht erhalten. Werden Sie Pate oder Patin! mehr»
- Das Haus in Langenbroich beherbergt seit 1989 Künstlerinnen und Künstler aus Ländern, in denen die Arbeitsbedingungen politisch und ökonomisch erschwert sind.Willkommen sind Autorinnen und Autoren, Malerinnen und Maler, Komponistinnen und Komponisten. mehr Informationen zur Stipendienvergabe»
Die Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung tragen dazu bei, Qualität und Selbstständigkeit der Stiftung langfristig zu sichern. Sie fördern unbürokratisch und schnell Menschenrechte und Kunst. mehr»
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Anne Klein hat als kämpferische Juristin und offen lesbisch lebende Politikerin feministische Pionierarbeit geleistet. Sie war die erste feministische Frauensenatorin in Berlin. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die sich durch herausragendes Engagement für die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie auszeichnen.
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- Jährlich organisiert die Heinrich-Böll-Stiftung eine politische Begegnungsreise ins Ausland, die in der Regel zu Auslandsbüros der Stiftung führt. Dabei besteht die Gelegenheit, sich über Arbeitsfelder und Aktivitäten zu informieren und das Büro und verschiedene Projekte vor Ort zu besichtigen. mehr»
Immer wieder gibt es Projekte, die wir nicht realisieren können, auch wenn sie uns noch so sinnvoll erscheinen. Hier könnte TuWas - Stiftung für Gemeinsinn ansetzen. mehr»
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Heinrich-Böll-Stiftung (AGB hbs)
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