Afrika - Weitere Infos: Klick auf Regionen oder Büros

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Massai in Kenia

Einführung

Die Afrika-Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung

Für Pessimisten ist Afrika nach wie vor ein „verlorener Kontinent“ - eine Sichtweise, die durch Negativmeldungen über Armut oder anhaltende Konflikte berechtigt erscheint. Optimisten hingegen verweisen auf positive Entwicklungen, die Anlass zu der Hoffnung geben, dass sich zumindest in einigen Ländern die Lebenssituation für die Bevölkerung nachhaltig verbessert hat. mehr»

Aktuelles

ANC-Parteitage in Polokwane und Mangaung - Unterschiedliche Schattierungen

11. Dezember 2012 - Die Geschichte der ANC-Parteitage markiert nicht nur Wendepunkte für das Schicksal Südafrikas, sondern wurde von Machtkämpfen und Korruptionsvorwürfen geprägt. Bei der Tagung in Mangaung, im 100. Jahr des ANC, geht es aber nicht nur um Gewinner und Verlierer in der Partei, sondern vielmehr darum, das Land aus einer schwerwiegenden Krise zu retten.
Ranjeni Munusamy mehr»

Dokumentation

Green Deal Nigeria – Alternativen zum Öl

- 11. Dezember 2012 - Die Studie "Green New Deal" unseres Nigeria-Büros entwirft Szenarien, wie das Land bis zum Jahr 2020 grün umgestaltet werden kann. Im Rahmen einer Serie von Veranstaltungen zum Thema "Green Deal Nigeria" in Berlin, London und Abuja erläuterten drei junge nigerianische Aktivist/innen und Blogger/innen diese alternative Zukunftsvision aus ihrer Sicht. Gary Wright mehr»

Nigeria: Weggeschwemmte Existenzen

- 10. Dezember 2012 - In der nigerianischen Megacity Lagos wurden die Auswirkungen des Klimawandels in den letzten Jahren immer massiver spürbar: Landerosion und Sturmwellen schwemmen den Lebensraum entlang der Küste weg. Die von der Regierung vorangetriebene Urbanisierung spitzt die Situation dabei noch zu, während sich soziale Ungleichheiten verstärken. Artikel mit Bildergalerie. Monika Umunna mehr»

Dossiers

Dossier

100 Jahre ANC - Moral und Macht

Am 8. Januar 2012 wurde Afrikas älteste und vielleicht berühmteste Befreiungsbewegung, der African National Congress (ANC) 100 Jahre alt. Wir blicken zurück und erinnern uns an die Befreiungsbewegung und ihre Persönlichkeiten, den politischen Protest, den bewaffneten Kampf und das Exil. In unserem Dossier wollen wir Sie an der aktuellen Debatte teilhaben lassen. mehr»

Dossier

Afrika: 50 Jahre Unabhängigkeit

- Das Jahr 1960 war für viele Afrikaner_innen ein Jahr der Hoffnungen. 17 Länder erlangten die Unabhängigkeit von den kolonialen Mächten. Mit persönlichen „Blitzlichtern“ und Hintergrundartikeln von renommierten Autoren, sowie Auszügen aus den Reden, Schriften und Kurzporträts soll dieses Dossier eine Rückschau bieten und in die Aufbruchstimmung von 1960 zurückversetzen. mehr»

Special

Afrika im Internet: Jenseits der Digitalen Kluft

- Jenseits der digitalen Kluft floriert auf dem afrikanischen Kontinent eine lebhafte Blogosphäre, werden Innovationen auf Grundlage von Open Source vorangetrieben und über das Netz politische Bewegungen organisiert. Dieses Special räumt mit Vorurteilen auf und gibt einen neuen Blick auf die Computer- und Internetnutzung in verschiedenen Ländern Afrikas. mehr»

Demokratie

v.l.o.n.r.u.: Eddah Gachukia, Janet Semple, Julia Ojambo, Joan Mjomba

Engendering Leadership

In den vergangenen 50 Jahren haben viele afrikanischen Länder nationale Gendermechanismen eingerichtet und Quotenregelungen eingeführt, um den Zugang von weiblichen Vertreterinnen zu offiziellen politischen Institutionen zu beschleunigen. Die Ergebnisse sind recht eindrucksvoll: während im Jahr 1960 nur 1 Prozent der politischen Vertreter Afrikas Frauen waren, liegt die Zahl 2009 bei fast 20 Prozent. mehr»

Äthiopien nach Meles

30. August 2012 - Am 20. August wurde der Tod des äthiopischen Premierminister Meles Zenawi bekanntgegeben. Vom Westen als starker Mann und Verbündeter geschätzt, regierte er im eigenen Land als Autokrat. Er hinterlässt von Spannungen zerrissene Gesellschaft - aber auch die Chance für einen Wandel. Patrick Berg mehr»
Foto des sudanesischen Präsidenten Omar al Bashir

Trotz Haftbefehl wegen Völkermord: Staatspräsident Sudans in Kenia

- Zenhntausende Bürger nehmen an den Feierlichkeiten zu Kenias neuer Vefassung teil. Auf der Tribüne sitzen zahlreiche Staatsmänner der Nachbarländer. Mitten unter ihnen lächelt der sudanesische Präsident Omar al Bashir in die Kameras - er wird wegen Völkermordes international gesucht. Von Kirsten Maas-Albert mehr»

Ökologie

Bild: CIAT International Center for Tropical Agriculture. Lizenz: Creative Commons BY-SA 2.0. Original: Flickr.

Climate Governance in Africa – Ein Projekt

Die Büros auf dem afrikanischen Kontinent und das Afrika-Referat der Heinrich-Böll-Stiftung arbeiten seit 2008 am gemeinsamen Projekt „Climate Governance in Africa“. Das Projekt versteht sich als Initiative, die Konsens- und Kapazitätsbildung für weitere Klima-Verhandlungsrunden zu unterstützen. mehr»

Dokumentation

Green Deal Nigeria – Alternativen zum Öl

11. Dezember 2012 - Die Studie "Green New Deal" unseres Nigeria-Büros entwirft Szenarien, wie das Land bis zum Jahr 2020 grün umgestaltet werden kann. Im Rahmen einer Serie von Veranstaltungen zum Thema "Green Deal Nigeria" in Berlin, London und Abuja erläuterten drei junge nigerianische Aktivist/innen und Blogger/innen diese alternative Zukunftsvision aus ihrer Sicht. Gary Wright mehr»
Hand mit trockenem Sand

Studie

Die Afrikanische Entwicklungsbank unter der Lupe

- 9. Januar 2012 - Anfang 2011 gab die Afrikanische Entwicklungsbank (AfDB) die Absicht bekannt, einen Africa Green Fund – einen Afrikanischen Grünen Fonds – einzurichten und zu verwalten. Die Studie untersucht die tatsächliche Erfolgsbilanz der Bank in den für den Klimawandel relevanten Sektoren. Lindlyn Tamufor, Joshua Klemm, Liane Schalatek mehr»

Weltklimapolitik im Kongobecken

- Die Emissionen, die bei der Zerstörung und Abholzung von Wäldern entstehen, machen rund 20 Prozent der durch den Menschen verursachten Treibhausgase aus. Aufgrund der globalen Bedeutung des Tropenwaldes im Kongobecken betrachten die Geberländer die dortigen Staaten als Spitzenkandidaten für das REDD-Programm – einem Programm zur Verringerung von Emissionen aus Entwaldung und Walddegradierung. mehr»

Konfliktbearbeitung

Aus der Fotoausstellung - "Clandestine" – Fotografien von Christian Vium

Zwischen(t)räume – Transkontinentale Migration nach den Umbrüchen in Nordafrika

Die Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltete am 24. Mai 2012 ein ganztägiges Forum, das sich dem Thema Migration widmete. Die beteiligten Künstler/innen, Aktivist/innen und Wissenschaftler/innen aus Nord- und Subsahara-Afrika sowie Europa setzten Akzente, indem sie ihre Erfahrungen, Hoffnungen und Ideen während und nach den Umbrüchen sichtbar und hörbar machten. Zur Veranstaltungsdokumentation»

Migration wegen Klimawandel: Menschenrecht statt Sicherheitsfrage

- 16. Dezember 2011 - Weltweit fliehen hunderttausende Menschen vor Umweltproblemen und den Folgen des Klimawandels. Immer höhere Zäune und repressive Immigrationspolitik sind keine Lösung dagegen. Stattdessen muss die Ursache der Klimaflucht bekämpft werden: Klimawandel, der Lebensgrundlagen zerstört. Anna Basten, Georg Kössler mehr»
Schädel in einer Gedenkstätte in Ruanda erinnern an den Völkermord von 1994.

Frauen im Völkermord in Ruanda: Mütter oder Monster?

- 30. Juni 2011 - In Ruanda sitzen zurzeit etwa 2.000 Frauen wegen Beteiligung am Völkermord in Haft, unter ihnen Bäuerinnen, Richterinnen, Journalistinnen. Ihre Geschichten belegen: Frauen waren nicht nur Opfer des Völkermords. Sie waren auch Täterinnen. Nicole Hogg mehr»

Internationale Beziehungen

Bild: Fir Z. Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA 2.0. Original: Flickr.

China und Afrika

Chinas rasant anwachsendes Engagement in Afrika seit Ende der 1990er Jahre bietet Anlass zu ausreichender Diskussion. Einerseits bietet China mit seiner rasanten Ausweitung des Handels, Investitionen und einer liberaler Kreditgewährung ihren afrikanischen „Partnern“ neue Möglichkeiten – und wird somit zu einem willkommenen politischen Gegengewicht zum Westen. Andererseits sind die sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen dieser Entwicklungen bisher nur schwer vorhersehbar. Zudem wird Chinas Berufung auf das Prinzip der „Nichteinmischung“ oft als Freifahrtschein für Regierungen gesehen, denen die demokratische Legitimation fehlt und die die natürlichen Ressourcen ihrer Länder nicht im Interesse der Bevölkerungen nutzen. mehr»

» China-African Civil Society Dialogue (Konferenzbericht, engl.)

Mann im Anzug steht vor wolkigem Himmel auf einem Labyrinth

Konferenz & Dossier

Deutsche Entwicklungspolitik im Spannungsfeld globaler Krisen

Klimawandel, Welternährungskrise, Armut und Finanzkrise: Die deutsche Entwicklungspolitik steht vor Herausforderungen, die nur ressortübergreifend gelöst werden können. Nach einem Jahr schwarz-gelber Regierungsarbeit will die Heinrich-Böll-Stiftung das Spannungsfeld nationaler, europäischer und internationaler Entwicklungspolitik kritisch ausleuchten und Reformperspektiven für die Entwicklungszusammenarbeit aufzeigen. mehr»

E-Paper

G20 Update #14:The new G20 Troika

-

Die politische und wirtschaftliche Macht in der Welt verschiebt sich. Nicht mehr nur die Industrieländer allein entscheiden, Entwicklungs- und Schwellenländer bekommen mehr Gewicht. Diese Entwicklung lässt sich auch an der Agenda der G20 ablesen. Mehr dazu in unserem aktuellen G20 Update, einem englischsprachigen Newsletter zu Themen rund um die G20-Politik.

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Publikationen

Perspectives #02/2012

Machen Volksvertretungen einen Unterschied? Parlamente und Demokratisierung in Afrika

29. August 2012 - Die Artikel in dieser Ausgabe von "Perspectives" werfen ein Licht darauf, in wie weit es den afrikanischen Legislativen gelungen ist, sich vom „schwächsten Glied“ der Regierung hin zu stärkeren, unabhängigen Institutionen zu entwickeln. Nehmen afrikanische Parlamente tatsächlich die privilegierte Stellung ein, die ihnen in repräsentativen Demokratien zukommt?  mehr»

Perspectives Africa #1/2012

Ein gespaltenes Verhältnis: Afrika und der Internationale Strafgerichtshof

- 29. August 2012 -

Obwohl der IStGH mit seinem Mandat auch weiterhin breite Unterstützung bei der Bevölkerung des afrikanischen Kontinents findet, Einzeltäter auf höchster Ebene, die beschuldigt werden internationale Verbrechen verübt zu haben, strafrechtlich zu verfolgen, haben sich unter Teilen der politischen Elite Afrikas zunehmend starke anti-IStGH Ressentiments breit gemacht.

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Cover: Perspectives 2011

Perspectives 03/2011

Politik, Prinzipien, Praxis: Simbabwes Diamanten und der Kimberley-Prozess

- 27. Oktober 2011 - Mit geschmuggelten Diamanten werden noch immer Kriege in Afrika finanziert. Seit 2003 gibt es mit dem Kimberley-Prozess ein System, das den Handel mit diesen Blutdiamanten unterbinden soll. Doch aktuelle Berichte von Gewalt, Menschenrechtsverletzungen und Schmuggel wecken Zweifel an der Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit des Prozesses. Dr. Antonie Katharina Nord und Jochen Luckscheiter mehr»
Cover "Die Freiheit im Kopf"

Schriftenreihe Demokratie, Band 23

Die Freiheit im Kopf

- 28. Dezember 2010 - Das Jahr 1960 war für viele Menschen in Afrika ein Jahr der Hoffnungen. 17 Länder erlangten die Unabhängigkeit von den kolonialen Mächten. Die nun veröffentlichte Rückschau zeigt mit Blitzlichtern, Hintergrundartikeln, Auszügen aus Reden, Schriften und Kurzporträts die Aufbruchstimmung von damals. mehr»

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