Für Pessimisten ist Afrika nach wie vor ein „verlorener Kontinent“ - eine Sichtweise, die durch Negativmeldungen über Armut oder anhaltende Konflikte berechtigt erscheint. Optimisten hingegen verweisen auf positive Entwicklungen, die Anlass zu der Hoffnung geben, dass sich zumindest in einigen Ländern die Lebenssituation für die Bevölkerung nachhaltig verbessert hat. mehr»
- Stimmen und Meinungen zur Zukunft der Solarenergie und Desertec auf dem afrikanischen Kontinent mehr»
Klappe auf in Afrika: Interviews mit Peace Anyiam-Fiberesima, Caroline Kamya und Tom Tykwer – - Eine Vielzahl von afrikanischen Filmen der neuen Generation spielt in den brodelnden, rasant anwachsenden Großstädten Afrikas. Ein Interview mit der bekannten nigerianischen Filmproduzentin Peace Aniyam-Fiberesima, der ugandischen Filmemacherin Carol Kamya ("Imani") und dem deutschen Regisseur Tom Tykwer ("Soul Boy") über die Zukunft der afrikanischen Filmindustrie und ihre Rolle für die Entwicklung der Gesellschaft. mehr»
Klimawandel, Umweltzerstörung, Korruption: Hausgemachte Ursachen verschärfen Dürre und Ernährungskrise in Kenia – - Kenias Nahrungsmittelvorräte laufen im April aus: Mit dieser Nachricht schreckte das Frühwarnsystem FewsNet wenige Tage vor Weihnachten die Einwohner Kenias auf, die gerade noch gehofft hatten, man sei auf dem bestem Wege, die Folgen der schwersten Dürre seit Jahren zu überwinden. mehr»
"Fuelling Mistrust": Mittagsgespräch zur Ölförderung im Sudan – - Das Comprehensive Peace Agreement von 2005, das ein Ende des blutigen Konflikts zwischen Nord- und Südsudan markierte, beruhte zu großen Teilen auf einer Einigung über die Verteilung der Öleinnahmen. Ein Fachgespräch über die Intransparenz und die aktuellen Gefahren des sudanesischen Ölsektors. mehr»
Von der Wirtschafts- in die Entwicklungskrise? – - Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise sind nun auch in Afrika spürbar geworden: Die Wachstumsraten vieler Staaten sind seit 2007 drastisch eingebrochen. Schlittert Afrika von der Wirtschafts zurück in eine fundamentale Entwicklungskrise? Ein Kurzbericht mehr»
Die Heinrich-Böll-Stiftung unterstützt in Afrika zivilgesellschaftliche Akteure bei Projekten politischer Intervention, im Bereich Bildung und Mobilisierung von Öffentlichkeit, bei Kampagnen und Lobbyarbeit. mehr»
Bis heute dominieren in Afrika patriarchale Gesellschaftsformen. Dabei variiert die Situation einer Frau stark je nach Land, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit. mehr»
Mit vielen Schritten zur frauenrechtlichen Moderne – - Frauenpolitische Fortschritte sind in Nigeria nur mit größten Mühen zu erzielen. Auch die Regierung unter Präsident Yar ’Adua hat hier wenig Initiative gezeigt. Führende Politiker aus allen Landesteilen bekämpfen alle Versuche in Nigeria moderne frauenrechtliche Bedingungen herzustellen. Das aber wollen verschiedene Gruppen endlich durchsetzen. mehr»
Progressive Verfassung – konservative Bevölkerung – - Viele Länder im südlichen Afrika haben Vorschriften und Gesetzte zur Vermeidung von Diskriminierung gegen sexuelle Minderheiten. Trotzdem scheint es nicht so, als ob die fortschrittlichen Werte in der Gesellschaft verankert sind. mehr»
Kontrolle über Frauen behalten! – -
Die Verfassung Südafrikas ist eine der progressivsten weltweit. Südafrika rangiert auch auf den fordersten Plätzen was den Anteil an weiblichen Abgeordneten betrifft. Dennoch herrscht in der südafrikanischen Gesellschaft eine konservative Haltung gegenüber Gender-Fragen vor.
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Mit List zur Quote - Genderarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung in Somalia – - Asha Hagi von "Save Somali Women and Children" und die Mitglieder des Somali Women’s Caucus nehmen an den schwierigen Friedensverhandlungen in Somalia teil. mehr»
In weiten Teilen Afrikas haben die Menschen mit Wasserknappheit, Wüstenbildung oder Bodenerosion zu kämpfen. Trotzdem stellen afrikanische Staaten nur begrenzt Mittel für eine effektive Umweltpolitik und die notwendige Anpassung an den Klimawandel zur Verfügung. mehr»
Afrika auf dem Weg nach Kopenhagen – Afrika ist der Kontinent, der am wenigsten zur Erderwärmung beiträgt. Weniger als drei Prozent des weltweiten Ausstoßes entstammen dem afrikanischen Kontinent. Gleichwohl werden die afrikanische Bevölkerung und die afrikanischen Ökosysteme die Hauptopfer des globalen Klimawandels sein. An dieser Stelle geben wir einen Überblick über die Texte der Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema Afrika und Klimawandel. mehr»
Energiekonzern ENI bedroht Biodiversität und Menschenrechte im Kongobecken – - Das italienische Energieunternehmen ENI plant den Abbau von Teersanden und die Schaffung von Palmölplantagen im Kongobecken. Eine aktuelle Studie internationaler NGOs belegt, dass die Pläne große Risiken für das zweitgrößte Tropenwaldgebiet der Erde und seine Bevölkerung bergen. mehr»
Klimawandel und Energiesicherheit in Ostafrika – - Wegen häufiger Dürren können die großen Wasserkraftwerke in Ostafrika oft nicht mehr genug Strom erzeugen. Das hat weitreichende Folgen für Menschen und Wirtschaft. Eine Studie zeigt, wie mit dezentral erzeugten, erneuerbaren Energien dem Problem begegnet werden kann. mehr»
Afrikas Stimme gegen den Klimawandel – Afrikas Stimme gegen den Klimawandel ist ein Aufruf von Afrikanerinnen und Afrikanern an politisch Verantwortliche weltweit, sich der Bedrohung anzunehmen, die der Klimawandel für Afrika bedeutet. Der Film "Hotspot Afrika" zeigt wie stark das Land vom Klimawandel betroffen ist. mehr»
- Das italienische Energieunternehmen ENI plant den Abbau von Teersanden und die Schaffung von Palmölplantagen im Kongobecken. Eine aktuelle Studie internationaler NGOs belegt, dass die Pläne große Risiken für das zweitgrößte Tropenwaldgebiet der Erde und seine Bevölkerung bergen. mehr»
Politische Jahresberichte der Auslandsbüros – Die Jahresberichte der Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung informieren über die politischen Entwicklungen in den Regionen und die Arbeit der Stiftung vor Ort. In unserer Übersicht finden Sie die Berichte aller Auslandsbüros seit 2003. mehr»
Perspectives: Political Analysis and Commentary from Southern Africa – - Namibia held its Presidential and National Assembly elections on 27 and 28 November 2009Perspectives is a publication of the regional office of the Heinrich Böll Stiftung in Southern Africa. With this publication, we intend to let experts from Southern Africa express their views about current political issues in their region. The latest issue 01/2010 offers some reflection on the Presidential and National Assembly elections in Namibia on 27 and 28 November 2009.
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Somalia. Alte Konflikte und neue Chancen zur Staatsbildung – - Sammelband über die Hintergründe der Konflikte in Somalia und die Chancen für Stabilität, Sicherheit und Frieden. mehr»
"Boiling Point" - the Impact of Climate Change in South Africa – - Leonie Joubert, a renowned journalist and photographer, reports on the impact of climate change in South Africa. Her essay is accompanied by striking photographs of South Africa’s vulnerable landscapes and of the people depending on them for their livelihoods. more»
Die Afrika-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung – In Afrika hat die Heinrich-Böll-Stiftung Büros im Südlichen Afrika (Kapstadt, Südafrika), in der Region Ostafrika / Horn von Afrika (Nairobi, Kenia und Addis Abeba, Äthiopien) und in Nigeria (Lagos). mehr»
