Afrika

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Für Pessimisten ist Afrika nach wie vor ein „verlorener Kontinent“ - eine Sichtweise, die durch Negativmeldungen über Armut oder anhaltende Konflikte berechtigt erscheint. Optimisten hingegen verweisen auf positive Entwicklungen, die Anlass zu der Hoffnung geben, dass sich zumindest in einigen Ländern die Lebenssituation für die Bevölkerung nachhaltig verbessert hat.

#IWantToVoteBut– Jugend glaubt nicht mehr an die Demokratie

Analyse

„Die Desillusionierung über Südafrikas Regierung drückte sich besonders deutlich im Wahlverhalten der jungen Leute aus. Es gab 1,8 Millionen erstmals Wahlberechtigte im Alter von 18 bis 19 Jahren, aber nur 341 186 ließen sich in die Wählerlisten eintragen. Dies bedeutete einen schroffen Rückgang von 47 Prozent gegenüber 2014...“

Von Niren Tolsi

Dahin, wo der Pfeffer wächst

Die einseitige Ausrichtung auf eine Erhöhung der Zahl von Abschiebungen und „freiwilligen Rückkehrern“ in der deutschen Migrationspolitik, verstellt den Blick auf die Realität und mögliche Alternativen. Die Beiträge in diesem Band beleuchten die zahlreichen Probleme und Schwierigkeiten, mit denen Rückkehrer konfrontiert sind.

Perspectives Africa

In dieser englischsprachigen Publikationsreihe bieten wir Fachleuten aus Afrika eine Plattform, ihre Ansicht zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen ihrer Regionen zu veröffentlichen. Perspectives legt dabei den Fokus auf Standorte im Süden, Osten und Westen des Kontinentes, an denen wir mit Regionalbüros vertreten sind.

Video

Städte müssen robust und unfertig sein. Fabienne Hoelzel ist Stadtplanerin und Architektin. In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung erarbeitet sie einen Entwicklungsplan für die Fischersiedlung Makoko in Lagos, die vom Abriss bedroht war. In diesem Interview beschreibt sie, wie erste Ideen entstanden und alle Akteure vor Ort in das Projekt integriert wurden. Jetzt wird in Makoko der erste "Hot Spot" gebaut – ein Nachbarschaftszentrum, das als Inkubator mit einer Biogasanlage Strom herstellen und dabei helfen wird, lokale Organisationsstrukturen in Form einer Kooperative zu etablieren. Hoelzel war vor Ort und berichtet von ersten Bauerfolgen.

Infografiken

Infografiken: Afrikas Wirtschaften in Zahlen

Afrika

Was ist dran am wirtschaftlichen Aufstieg Afrikas? Unsere Grafiken geben einen Überblick über die Entwicklung der Wirtschaft in afrikanischen Ländern. Themen sind unter anderem Wachstumsraten, ausländische Direktinvestionen und Einkommensverteilungen.

Für eine größere Ansicht einfach auf die jeweilige Grafik klicken!

Grafik: Afrikas Wirtschaften in Zahlen

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Unser Team in Berlin

Unsere Auslandsbüros in Afrika

Unsere Arbeit in Afrika

Für Pessimisten ist Afrika nach wie vor ein „verlorener Kontinent“ - eine Sichtweise, die durch Negativmeldungen über Armut oder anhaltende Konflikte berechtigt erscheint. Optimisten hingegen verweisen auf positive Entwicklungen, die Anlass zu der Hoffnung geben, dass sich zumindest in einigen Ländern die Lebenssituation für die Bevölkerung nachhaltig verbessert hat.

Büro Südafrika, Kapstadt

Die Heinrich-Böll-Stiftung ist bereits seit 1989 im Südlichen Afrika aktiv und setzte über viele Jahre hinweg ihren Schwerpunk auf die Unterstützung zivilgesellschaftlicher Akteure in der Region. Seit 2007 agiert die Stiftung stärker an der Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und Parlamenten.

Büro Ostafrika / Horn von Afrika, Nairobi, Kenia

Das Regionalbüro für Ostafrika betreut das Regionalprogramm mit den Komponenten "Umwelt", "Gender" und "Friedensförderung". Es unterstützt insbesondere die Vernetzung der zivilgesellschaftlichen Organisationen in der Region in den Bereichen Umweltpolitik, Friedensarbeit und Frauenrechte.

Büro Nigeria, Abuja

Das Büro in Abuja organisiert Veranstaltungen zu aktuellen Themen und Maßnahmen zum Capacity Building für Projektpartner und berät bei Projektkonzeption und -durchführung. Auch gemeinsam mit Partnerorganisationen werden Veranstaltungen in den Räumen des Büros durchgeführt.

Büro Senegal, Dakar

Das Büro in Dakar ist in den Bereichen grüne Stadtentwicklung, Jugend, Gender-Demokratie und Migration aktiv. Sowohl durch die Unterstützung von Partnerorganisationen als auch durch eigene Veranstaltungen setzt sich das Büro für Vernetzung zivilgesellschaftlicher Gruppen und eine inklusive Gestaltung gesellschaftlicher Fragen in Senegal ein.

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