Eine beträchtliche Anzahl von ihnen wurde selbst zu erfolgreichen Unternehmern, gründete Wind- und Solarfirmen, Investmentfonds und Beratungsfirmen. Außerdem beginnen immer mehr Großunternehmen mit dem Aufbau „grüner“ Produktlinien und eines effizienten Umweltmanagements. Die ökologische Wende kann nur gelingen, wenn Politik, Unternehmen, Wissenschaft, Verbrauchern und Öffentlichkeit zusammenwirken.
- Nicht erst seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an Elinor Ostrom erleben die Gemeingüter eine Renaissance. Die gemeinschaftliche Verwaltung von Ressourcen macht Hoffnung auf ein besseres Wirtschaften. Der Gemeingüter-Report stellt die "Allmende" in leicht verständlicher Form vor. mehr»
Gemeingüter stärken. Jetzt! – - Sich der Gemeingüter besinnen erfordert, über die Verfasstheit der Gesellschaft nachzudenken. Es heißt, in Freiheit und selbstbestimmt unseren Reichtum nutzen, teilen und mehren. Unsere Gesellschaft braucht eine Debatte über, eine Bewegung für Gemeingüter. Jetzt! mehr»
Nachhaltig aus der Krise – - Knappe öffentliche Kassen und ein bedrohlicher Klimawandel – es braucht eigentlich keine weiteren Gründe für eine Ökologische Steuerreform. Das Strategiepapier Nachhaltig aus der Krise zeigt, wie mit Ökosteuern kurzfristig Milliardeneinnahmen nicht nur sozial-, sondern auch wirtschaftsverträglich erzielt werden können. Viele Beispiele belegen, dass es geht: Mit Steuern umsteuern! mehr»
Zwei Krisen, eine Chance - Die grüne Ökonomie finanzieren – - Die beiden Krisen der Welt, Klima- und Finanzkrise, müssen zusammengedacht werden. Auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung stellte Raymond van Ermen einen Plan vor, um den Finanzsektor nachhaltig zu reformieren und eine solide Finanzierung für einen Green New Deal zu erreichen. Danach diskutierte er u.a. mit Ralf Fücks und Gerhard Schick. mehr»
Geld für den Klimaschutz - wie muss eine neue Klima-Finanzarchitektur aussehen? – - Die Erwartungen an neue Finanztransfers für den Klimaschutz in Entwicklungs- und Schwellenländern waren groß. Mit Zusagen bis zu 30 Milliarden US-Dollar für die nächsten drei Jahre haben sich die Industrieländer erst einmal Zeit gekauft. Auch wenn die Weltbank schon in den Startlöchern steht, muss eine neue Klima-Finanzarchitektur erst noch ausgehandelt werden. mehr»
Paradiese in der Krise - Transparenz und neue Regeln für Steuer- und Regulierungsoasen – - Die weltweit rund siebzig Steueroasen sind unter Druck geraten. Doch reichen die vorgesehenen Abkommen und Regelwerke, um diesen dubiosen Finanzmarktplätzen beizukommen und sie zu mehr Transparenz zu zwingen und Steuerflucht zu verhindern? Eine Zusammenfassung der Studie mit dem gleichen Titel. mehr»
Böll.Thema Ausgabe 1/2009 - Green New Deal – - Wir befinden uns in einer Transformationskrise des Kapitalismus. Im Zentrum steht die Idee eines „Green New Deal“, die weltweit als Antwort auf die Doppelkrise von Wirtschaft und Umwelt diskutiert wird. Diese Ausgabe von Böll.Thema leuchtet aus, wie die Weichen in Richtung Zukunft gestellt werden können. mehr»
Die Multiple Krise – - Eine Studie über Dynamik und Zusammenhang der Krisendimensionen, Anforderungen an politische Institutionen und Chancen progressiver Politik. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was wissen wir über den Zusammenhang verschiedener Krisen, verschiedene Lösungsansätze und was bringt uns dieses Wissen? mehr»
Die ökologische Transformation des Kapitalismus – - Ohne konsequente staatliche und globale Ordnungspolitik wird die ökologische Transformation des Kapitalismus nicht gelingen. Flankiert werden muss sie von einer „ökologischen Dynamik von unten“ - von High-Tech-Unternehmen, Öko-Bauern, Erfinder und Investoren. mehr»
Wege aus der Weltwirtschaftskrise – Welche Entwicklungen in Politik und Ökonomie haben die Krise der Finanzmärkte zu verantworten? Wir dokumentieren die Ursachen und Folgen aus internationaler Perspektive - im Blog „Baustellen der Globalisierung“ sowie in diesem Dossier. mehr»
Grüne Wege aus der Autokrise – - Die Mobilitätsforscher haben ein Strategiepapier erstellt, in dem sie die aktuelle Krise analysieren und ihre Vision von den „Mobilitätsprodukten der Zukunft“ skizzieren. mehr»
Wieso die Regierung als Retter versagt – - Staatsgelder für Opel, Hilfsforderungen im Fall Arcandor: Die Bundesregierung macht als Krisenretter gerade Fehler in Serie. Sie flüchtet in kurzatmige Lösungen, die im Wahlkampf nutzen - der Wirtschaft aber schaden. Von Barack Obamas Härte gegen GM könnte sie lernen, wie es richtig geht. mehr»
Der Naturverbrauch gehört in die Berechnung der Kosten – - Das Emission Trading Scheme (ETS) der EU scheint gescheitert zu sein. Ein geeigneteres Instrument wäre die Integrierte Bilanzierung. Diese setzt ein ökologisches Verständnis vom Wirtschaften als wechselseitigen Austauschprozess zwischen Natur und Mensch voraus. mehr»
Wie 1929… oder grundverschieden? – - Ein Vergleich mit 1929 macht die viel günstigeren politischen Bedingungen deutlich, unter denen die Weltgesellschaft heute mit der Weltwirtschaftskrise umgehen kann. Noch kann die Kooperation der Staaten eine Depression verhindern. Was noch die Wirtschaftskrise damals vom heutigen Crash unterscheidet, erklärt mehr»
Peter Barnes: Kapitalismus 3.0 - Ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter – - Sicherung und Stärkung der Gemeingüter sind gefragt, wenn wir den Reichtum der Natur retten und den nächsten Generationen die Chance auf ein würdiges Leben geben wollen. mehr»
„Greening the Economy“ - Ökologische Marktwirtschaft in Europa und in den USA – Artikel, Interviews und Kommentare zu Grüner Marktwirtschaft, Marktversagen und Nachhaltiger Entwicklung sowie Akteuren der Nachhaltigen Marktwirtschaft. mehr»
Die dritte industrielle Revolution - Aufbruch in ein ökologisches Jahrhundert – - Die wachsende Nachfrage nach Rohstoffen und Energie lässt nur eine Möglichkeit: Wir müssen aus den vorhandenen Ressourcen ungleich mehr herstellen – mit ungleich weniger Schadstoffen. Wir brauchen eine neue Industrielle Revolution. Mit Beiträgen von Erhard Eppler, Amitai Etzioni, Norman Foster, Claus Leggewie u.v.a. mehr»