Die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung rund um die neue Republik


Wahlanalysen 

Nach der Wahl 

Im September 2026 haben die Bürger:innen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern die Wahl – mit Signalwirkung für die gesamte Republik. Die Kurzanalysen der Heinrich-Böll-Stiftung liefern empirisch fundierte Beiträge und ordnen die Wahlen ein: boell.de/wahlanalysen


Publikationen 

Politikstile 

Vieles, was wir wissen, wissen wir aus den Medien. In der Studie wird analysiert, wie deutsche Leitmedien über die Politikstile der Spitzenkandidat:innen zur Bundestagswahl 2025 berichtet haben und welchen Einfluss dies auf das Vertrauen in die Demokratie hat.

Wie Wahlen gewonnen werden 

Demokratien stehen unter Druck, auch von innen. Doch immer wieder können Parteien und Kandidat:innen aus dem Mitte-links-Spektrum Wahlerfolge erzielen. Die Studie untersucht, wie diese möglich waren und was sich daraus lernen lässt. 

Deutschlands Rüstungsbeschaffung in Zeiten transatlantischer Unsicherheiten 

Um gegen Angriffe von außen verteidigungsbereit zu sein, rüstet die Republik auf. Welche Herausforderungen bestehen und wie diese bewältigt werden können, zeigt dieses böll.paper auf. 

Diese und weitere Publikationen finden Sie unter: boell.de/publikationen


Gespräch 

75 Jahre Republik und keine Bundespräsidentin 

16. Juni 2026, 18 – 19.30 Uhr, Heinz Bude, Bettina Munk und Karin Wieland im Gespräch mit Swantje Karich (Der Spiegel) in der Heinrich-Böll-Stiftung.  

75 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik ist das höchste Amt noch immer unbesetzt von einer Frau. Was muss eine Gesellschaft sich erst vorstellen können, bevor sie es politisch verwirklichen kann? Aus Fakten, Fiktion und Bildern entwickeln BudeMunkWieland eine Geschichte über Freiheit, Exil, Widerstand und Anpassung – und eine Einladung zur politischen Imagination. 

Die Anmeldung finden Sie im boell-Kalender.


Konferenz und Ausstellung

Die neue Republik – Ein gemeinsamer Aufbruch

26. Juni 2026, ab 12 Uhr bis abends, vor Ort in der Heinrich-Böll-Stiftung und live auf boell.de 

Demokratie gegen Autokratie: Wie gut wir uns in diesem Konflikt um Macht und Werte behaupten, wird maßgeblich darüber entscheiden, wie frei wir in Zukunft leben werden. Und doch wirkt die demokratische Mitte oft mutlos und blockiert. Dabei haben wir erhebliche Möglichkeiten, wenn wir unsere Republik gemeinsam erneuern: von Bürger:innen-Power und Gestaltungsmacht vor Ort über bessere Infrastrukturen und Reformen für mehr Fairness und Zusammenhalt bis hin zu einer neuen Wehrhaftigkeit. Mit der Konferenz laden wir dazu ein, diese neue Republik als unsere gemeinsame Sache zu entdecken und sie selbstbewusst mit Leben zu füllen. 

Ein Tag für alle, die bei einem demokratischen Aufbruch dabei sein wollen, u. a. mit Jacob Frey (Bürgermeister von Minneapolis), Joschka Fischer, Franziska Brantner, Christian Stöcker, Bodo Ramelow, Ricarda Lang, Stephan Anpalagan, Nicola Fuchs-Schündeln, Rainer Forst, Omid Nouripour, Daniela Dröscher, Elisabeth Niejahr, Katarina Peranić und Jérémie Gagné (More in Common). Begleitend gibt es die Foto-Ausstellung »Die neue Republik« von Christian Werner. 

Programmupdates und Anmeldung: boell.de/die-neue-republik

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