Mit den Büros in Tel Aviv, Ramallah und Beirut bildet der Nahe und Mittlere Osten einen Schwerpunkt der Auslandsarbeit der Stiftung. Die Förderung des regionalen und internationalen Dialogs mit den Menschen im Nahen und Mittleren Osten ist ein zentrales Anliegen unserer Arbeit. Die Förderung von Demokratisierungsprozessen und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Kräfte bilden dabei die Basis unserer Programme in der Region. mehr»
7. Februar 2013 -
Frauenfußball ist im Libanon bislang noch eine Randerscheinung, gewinnt aber an Boden. Der Sport stärkt nicht nur das Selbstbewußtsein vieler junger Frauen, sondern baut auch Brücken zwischen verschiedenen Religionen und sozialen Klassen. Doch es wird noch eine Weile dauern, bis er übergreifende Akzeptanz in der libanesischen Gesellschaft findet.
Florian Sonntagmehr»
- 5. Februar 2013 -
Der Konflikt um das iranische Atomprogramm, die Wahlfälschung vom Juni 2009, die Verfolgung der Opposition und die Verletzung der Menschenrechte sind einige der wiederkehrenden Themen des Iran-Reports.
Bahman Nirumandmehr»
- 25. Januar 2013 -
Netanjahus Dämpfer und Yair Lapids überraschendes Abschneiden haben in Israel und international für große Erleichterung gesorgt. Welche Folgen hat der Wahlausgang für Israel?
Marc Bertholdmehr»
Israel hat gewählt und das Ergebnis überrascht: Der befürchtete Rechtsruck ist ausgeblieben, stattdessen konnte der liberale Medien-Star Yair Lapid mit seiner Partei auf Anhieb 19 Sitze in der Knesset gewinnen. Über die Folgen des Wahlausgangs hat unser Israel-Büroleiter Marc Berthold mit Deutschlandradio Kultur gesprochen.
- 4. Januar 2013 - Der Konflikt um das iranische Atomprogramm, die Wahlfälschung vom Juni 2009, die Verfolgung der Opposition und die Verletzung der Menschenrechte sind einige der wiederkehrenden Themen des Iran-Reports. Bahman Nirumandmehr»
Israel hat gewählt und das Ergebnis überrascht: Der befürchtete Rechtsruck ist ausgeblieben, stattdessen konnte der liberale Medien-Star Yair Lapid mit seiner Partei auf Anhieb 19 Sitze in der Knesset gewinnen. Über die Folgen des Wahlausgangs hat unser Israel-Büroleiter Marc Berthold mit Deutschlandradio Kultur gesprochen.
- 20. Dezember 2012 -
Der Arabische Frühling war keine Twitter-Revolution. Die Leistung der sozialen Medien liegt vielmehr darin, das Bild von der willenlosen arabischen Straße revidiert zu haben. Und damit auch die bequeme und lange Zeit kolportierte Annahme, die Diktatur sei die den »arabischen Massen« adäquate Regierungsform.
Thomas Uwermehr»
- 16. März 2012 -
Sind die Demonstranten von Sidibouzid, von Tunis und vom Tahrirplatz um die Früchte ihres wochenlangen Kampfes für Demokratie betrogen worden? Haben sich am Ende doch die Islamisten und ihre politischen Vorstellungen durchgesetzt?
Stefan Schaafmehr»
- 4. April 2011 - Am Abend des 29. März 2011 diskutierten die Teilnehmer und Referent/innen der Podiumsdiskussion in der Heinrich-Böll-Stiftung über die Perspektiven der Bürgerrevolution in der arabischen Welt. „Was kommt danach? Hat die Nato eine Exit-Strategie? Wie müsste eine politische Lösung aussehen?“ Stefan Schaafmehr»
11. März 2010 - Im Grunde ist seit Jahrzehnten klar, wie die Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts aussehen muss: Zwei Staaten, die friedlich nebeneinander existieren, in den Grenzen, wie sie vor dem Sechs-Tage-Krieg verliefen. Eine Lösung des Konfliktes ist aber weiter entfernt denn je. Ein Grund dafür ist die Spaltung der Palästinenser. Sie war Thema einer Veranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung. Von Stefan Schaafmehr»
- 3. März 2010 - Die geografische, politische und soziale Fragmentierung des Palästinensischen Volkes ist im Wesentlichen eine Folge des Nahostkonflikts. Diese Problematik steht im Mittelpunkt einer zweitägigen Tagung mit internationalen ExpertInnen vom 8.-9. März in Berlin. In unserem Dossier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Konferenzbeiträge. mehr»
- 18. September 2012 -
Alles andere als Routine wartet auf die Bundesrepublik, wenn sie turnusmäßig den Vorsitz im Sicherheitsrat übernimmt. Spannungen zwischen Israel und Iran, Konfliktpotential in Ost- und Südostasien sowie ein erneuter Versuch der Vermittlung im Syrischen Bürgerkrieg fordern sowohl die Staatengemeinschaft als auch die deutsche Außenpolitik heraus.
Joscha Schmierermehr»
- 19. Januar 2008 - In Europa wird der Nahe und Mittlere Osten vor allem mit den Stichworten Krise und Konflikt assoziiert. Die Heinrich-Böll-Stiftung verfolgt mit ihrer Arbeit dort vor allem zwei Ziele: Förderung des innergesellschaftlichen Dialogs und Stärkung der Zivilgesellschaft. mehr»
25. März 2009 - Krieg, Sanktionen und die Politisierung von Ethnie und Religion haben zu erheblichen Rückschlägen für die Position der Frauen im Irak geführt. Mit der neuen irakischen Verfassung drohen weitere empfindliche Rückschritte durch die Einführung eines in der Sharia begründeten Familien- bzw. Personenstandsrechts. Von Layla Al-Zubaidimehr»
- Die Förderung der Geschlechterdemokratie gehört auch in der Region Naher und Mittlerer Osten zu den zentralen Aufgaben der Heinrich-Böll-Stiftung. Ziel ist die Stärkung der gesellschaftlichen und rechtlichen Stellung der Frauen und die Verbesserung ihrer Chancen, an politischen Entscheidungen teilzunehmen. mehr»
- 7. Februar 2013 -
Frauenfußball ist im Libanon bislang noch eine Randerscheinung, gewinnt aber an Boden. Der Sport stärkt nicht nur das Selbstbewußtsein vieler junger Frauen, sondern baut auch Brücken zwischen verschiedenen Religionen und sozialen Klassen. Doch es wird noch eine Weile dauern, bis er übergreifende Akzeptanz in der libanesischen Gesellschaft findet.
Florian Sonntagmehr»
Nachhaltigkeit bedeutet mehr als nur Umweltschutz. Sie umfasst neben ökologischen auch ökonomische und soziale Ziele. Bei der Unterstützung von Projekten zur Förderung des Umweltbewusstseins arbeitet die Heinrich-Böll-Stiftung eng mit lokalen und nationalen Partnern zusammen. mehr»
-
Inmitten turbulenter Zeiten im Nahen Osten und Nordafrika war die Regierung von Katar Gastgeberin der 18. UN-Klimakonferenz. Unser dreisprachiges Dossier präsentiert Analysen und Perspektiven zu den Zusammenhängen von Klimawandel, Ressourcen- und Energiepolitik sowie politischen und sozialen Umbrüchen.
mehr»
- 8. November 2012 -
Das demokratische Erwachen in der MENA-Region ist ins Stocken geraten. Das Risiko politischer und wirtschaftlicher Instabilität ist hoch. Deshalb müssen Investitionen in nachhaltige Entwicklung setzen, um die Region auf dem Weg in eine CO2-arme und resiliente Zukunft zu unterstützen.
Sabrina Schulzmehr»
- 8. November 2012 -
Israel exportiert erfolgreich Solartechnologie, setzt daheim aber kaum auf erneuerbare Energien. Der Klimawandel ist kein großes Thema. Doch gerade in einem Land mit großen Wüstenflächen, Wasserknappheit und immer mehr Klimaflüchtlingen ist es höchste Zeit, den Rückstand im Klima- und Umweltschutz endlich aufzuholen. Maya Givonmehr»
- 7. November 2012 -
Die MENA-Region ist wegen ihrer langen Küstenlinie, der hohen Aridität und knapper Wasserressourcen besonders durch den Klimawandel gefährtet. Die Zahl von Dürren und Überschwemmungen wird steigen. Doch bisher fehlt es an Bemühungen, den Auswirkungen des Klimawandels und der weiteren Verknappung von Wasser zu begegnen.
Nadim Farajallahmehr»
- 11. Mai 2011 -
Der Libanon ist zurück auf der touristischen Weltkarte und Beirut wird derzeit als die „heißeste Stadt am Mittelmeer“ gehandelt. Die Tourismusindustrie ist mittlerweile einer der treibenden Wirtschaftssektoren des Landes. Doch der wachsende Tourismus hat auch starke ökologische Auswirkungen.
Manja Riebemehr»
Die Stiftung unterstützt den Austausch und die Vernetzung nationaler und regionaler Akteure und Organisationen mit ihren Partnern in der EU als ein wirksames Mittel gegen die zunehmende Polarisierung zwischen „dem Westen“ und den Staaten des Nahen und Mittleren Ostens. mehr»
- 22. März 2012 -
In den letzten zwanzig Jahren hat in der modernen Kunstszene im Nahen Osten ein Emanzipationsprozess begonnen, der eine neue junge und provokative Generation von Künstlern hervorgebracht hat, die nicht nur in der arabischen Welt ausstellen, sondern auch auf dem internationalen Parkett der Kunstwelt angekommen sind.
Alia Rayyan mehr»
- 23. Juni 2011 -
Hans Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein“ handelt von einem Ehepaar im Widerstand gegen die Nazis. Die kürzlich erschienene hebräische Übersetzung des Klassikers ist in Israel ein großes Thema. Wie nehmen die Isrealis das Werk wahr?
Yossi Yonahmehr»
5. Februar 2013 -
Der Konflikt um das iranische Atomprogramm, die Wahlfälschung vom Juni 2009, die Verfolgung der Opposition und die Verletzung der Menschenrechte sind einige der wiederkehrenden Themen des Iran-Reports.
Bahman Nirumandmehr»
- 4. Januar 2013 - Der Konflikt um das iranische Atomprogramm, die Wahlfälschung vom Juni 2009, die Verfolgung der Opposition und die Verletzung der Menschenrechte sind einige der wiederkehrenden Themen des Iran-Reports. Bahman Nirumandmehr»
- 4. Dezember 2012 -
6. November 2012 - Der monatlich erscheinende Iran-Report bietet einen Überblick über die innenpolitische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Iran und die iranische Außenpolitik. Er wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus.
Bahman Nirumandmehr»
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Heinrich-Böll-Stiftung (AGB hbs)
Hier finden Sie Informationen rund um die Bestellung: Porto-Kosten, Hinweise zum Datenschutz, Ausnahmeregelungen oder die Nummer der telefonischen Beratung. mehr»
Hilfe
So bestellen Sie auf boell.de
Der Bestellvorgang auf boell.de Schritt für Schritt erklärt: Hier erfahren Sie ausführlich, wie Publikationen auf boell.de bestellt werden. mehr»