Mit den Büros in Tel Aviv, Ramallah und Beirut bildet der Nahe und Mittlere Osten einen Schwerpunkt der Auslandsarbeit der Stiftung. Die Förderung des regionalen und internationalen Dialogs mit den Menschen im Nahen und Mittleren Osten ist ein zentrales Anliegen unserer Arbeit. Die Förderung von Demokratisierungsprozessen und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Kräfte bilden dabei die Basis unserer Programme in der Region. mehr»
- Eine Zusammenfassung aktueller Ereignisse im Iran: Vor dem Jahrestag der Revolution / Journalistenpreis für Video mit sterbender iranischer Studentin Neda / Die unendliche Geschichte des Atomkonflikts. Irans Zugeständnisse / Iran will Atomtechnik ins Ausland exportieren / USA fürchten Folgen eines Angriffs auf Iran / Obama ernennt US-Sonderbotschafter für die islamische Welt. u.v.m mehr»
Zwei-Staaten-Lösung noch durchsetzbar? – - Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina: Stillstand, erneute Eskalation oder Zeitfenster für echten Durchbruch im Nahen Osten? mehr»
Machtkampf im Iran: Wo ist meine Stimme geblieben? – Hunderttausende Anhänger von Mir Hussein Mussawi sind seit der Verkündung des Ergebnisses der Präsidentschaftswahlen auf die Straßen gegangen. Angesichts des offensichtlichen Wahlbetrugs fordern sie Neuwahlen. In welche Richtung wird sich der Iran, 30 Jahre nach der Islamischen Revolution, entwickeln? mehr»
Verhaltener Optimismus in der arabischen Welt – - Ein Überblick über die Reaktionen arabischer Journalisten auf Obamas Aufruf zum „Neuanfang zwischen den Vereinigten Staaten und den Muslimen“ in Kairo. mehr»
- Im Grunde ist seit Jahrzehnten klar, wie die Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts aussehen muss: Zwei Staaten, die friedlich nebeneinander existieren, in den Grenzen, wie sie vor dem Sechs-Tage-Krieg verliefen. Eine Lösung des Konfliktes ist aber weiter entfernt denn je. Ein Grund dafür ist die Spaltung der Palästinenser. Sie war Thema einer Veranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung. mehr»
Die Transformation Palästinas – - Die geografische, politische und soziale Fragmentierung des Palästinensischen Volkes ist im Wesentlichen eine Folge des Nahostkonflikts. Diese Problematik steht im Mittelpunkt einer zweitägigen Tagung mit internationalen ExpertInnen vom 8.-9. März in Berlin. In unserem Dossier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Konferenzbeiträge. mehr»
Konfliktbearbeitung im Nahen und Mittleren Osten – - In Europa wird der Nahe und Mittlere Osten vor allem mit den Stichworten Krise und Konflikt assoziiert. Die Heinrich-Böll-Stiftung verfolgt mit ihrer Arbeit dort vor allem zwei Ziele: Förderung des innergesellschaftlichen Dialogs und Stärkung der Zivilgesellschaft. mehr»
Krise in Gaza. Immer tiefer in die Sackgasse? – Am 27. Dezember 2008 begann mit Luftangriffen auf den Gaza-Streifen Israels Offensive „Gegossenes Blei”. Zwar herrscht seit dem 18. Januar 2009 eine Waffenruhe, aber eine wirkliche Lösung ist nicht in Sicht. Hintergründe und Stimmen zu dem Konflikt finden Sie in unserem Dossier. mehr»
Eine demokratische Entwicklung ist im Nahen und mittleren Osten ohne freie Presse und Medien nicht möglich. Für die wirtschaftliche Entwicklung der Region wird von entscheidender Bedeutung sein, ob es gelingt, technologisch den Anschluss an die moderne Informationsgesellschaft zu schaffen. mehr»
Parlamentswahlen im Libanon: eine libanesische Regierung unter Führung der Hisbollah? – - Die Parlamentswahlen im Libanon am 7. Juni 2009 dürften zu einem Wendepunkt für das Land werden, das seit der Ermordung von Ex-Ministerpräsident Rafik Hariri im Februar 2005 von Krise zu Krise taumelt. Ein Bericht zu den libanesischen Wahlen von mehr»
Die Förderung der Geschlechterdemokratie gehört auch in der Region Naher und Mittlerer Osten zu den zentralen Aufgaben der Heinrich-Böll-Stiftung. Ziel ist die Stärkung der gesellschaftlichen und rechtlichen Stellung der Frauen und die Verbesserung ihrer Chancen, an politischen Entscheidungen teilzunehmen. mehr»
Testfall für die Demokratie im Irak – - Krieg, Sanktionen und die Politisierung von Ethnie und Religion haben zu erheblichen Rückschlägen für die Position der Frauen im Irak geführt. Mit der neuen irakischen Verfassung drohen weitere empfindliche Rückschritte durch die Einführung eines in der Sharia begründeten Familien- bzw. Personenstandsrechts. mehr»
Die Stiftung unterstützt den Austausch und die Vernetzung nationaler und regionaler Akteure und Organisationen mit ihren Partnern in der EU als ein wirksames Mittel gegen die zunehmende Polarisierung zwischen „dem Westen“ und den Staaten des Nahen und Mittleren Ostens. mehr»
Nachhaltigkeit bedeutet mehr als nur Umweltschutz. Sie umfasst neben ökologischen auch ökonomische und soziale Ziele. Bei der Unterstützung von Projekten zur Förderung des Umweltbewusstseins arbeitet die Heinrich-Böll-Stiftung eng mit lokalen und nationalen Partnern zusammen. mehr»
- Eine Zusammenfassung aktueller Ereignisse im Iran: Vor dem Jahrestag der Revolution / Journalistenpreis für Video mit sterbender iranischer Studentin Neda / Die unendliche Geschichte des Atomkonflikts. Irans Zugeständnisse / Iran will Atomtechnik ins Ausland exportieren / USA fürchten Folgen eines Angriffs auf Iran / Obama ernennt US-Sonderbotschafter für die islamische Welt. u.v.m mehr»
Politische Jahresberichte der Auslandsbüros – Die Jahresberichte der Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung informieren über die politischen Entwicklungen in den Regionen und die Arbeit der Stiftung vor Ort. In unserer Übersicht finden Sie die Berichte aller Auslandsbüros seit 2003. mehr»
Die Nahost-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung – Im Nahen Osten hat die Heinrich-Böll-Stiftung Büros in Beirut (Libanon), Tel Aviv (Israel) und in Ramallah (Palästina). mehr»