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Saal und Podium
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Unter dem Leitmotiv „Aufeinander bauen“ lud die Heinrich-Böll-Stiftung vom 27. bis 29. Juni 2014 zum Kongress „Baustelle Neuer Generationenvertrag“. Die Teilnehmenden diskutierten und entwickelten bei Podiumsgesprächen, Vorträgen und in Workshops Bausteine für einen Neuen Generationenvertrag.

Vier Senioren auf einer Bank im Botanischen Garten
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Der demografische Wandel lässt sich bewältigen, wenn brachliegende Arbeitskraftpotenziale aktiviert, vorhandene Mittel zielgenauer eingesetzt und alte Denkmuster verabschiedet werden.

Zwei Hände - alt und jung
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Unter den Gerechtigkeiten, die unser Zusammenleben regeln, ist die Generationengerechtigkeit die jüngste und anspruchsvollste. Sie verlangt der heutigen Generation die Selbstverpflichtung ab, den nachkommenden die Welt in einem Zustand zu hinterlassen, dass diese ihre Grundbedürfnisse vorhersehbar erfüllen können.

Teilnehmende am Thementisch
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Am 22. Mai 2014 diskutierten junge Menschen das Thema Generationengerechtigkeit. Einen ausführlichen Bericht zur Veranstaltung liefern die beiden Stipendiatinnen Mina Saidze und Erica Zingher.

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Am 29. April 2014 fand in der Heinrich-Böll-Stiftung ein Thementisch-Abend für die „Sandwich-Generation“ statt, auf dem sich die Teilnehmenden über Generationengerechtigkeit austauschten. Ellen von den Driesch schildert in ihrem Artikel die Schwierigkeiten der Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Freizeit.

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Am 26. März 2014 fand in der Heinrich-Böll-Stiftung der erste Thementisch-Abend zum Thema Generationengerechtigkeit statt. Die ältere Generation tauschte sich aus und diskutierte zur Teilhabe im Alter.

Publikationen

Cover: Böll.Thema 02/2014

In den kommenden Jahrzehnten wird der demografische Wandel das Sozialsystem, den Arbeitsmarkt, die Raumplanung und die Staatsfinanzen unter gewaltigen Reformdruck setzen. Damit es nicht zum Verteilungskampf zwischen Alt und Jung kommt, braucht es einen Neuen Generationenvertrag.

Cover: Thesenpapier Neuer Generationenvertrag

Die Heinrich-Böll-Stiftung stellt Thesen für einen neuen Generationenvertrag zur Diskussion. Darin werden in vier Aktionsfeldern Forderungen an die Politik erhoben: nachhaltige Infrastruktur, ein neuer Lastenausgleich, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit und ermöglichte Vielfalt.

Alle Publikationen aus dem Ressort Wirtschaft & Soziales

Die Zukunft der Gerechtigkeit

Globalisierung und digitale Revolution, Massenarbeitslosigkeit und demographischer Wandel, Erosion traditioneller sozialer Netze und zunehmende Individualisierung erzwingen eine Reform der sozialen Vorsorge. Neue Lösungen für die Verknüpfung von Eigenverantwortung und Solidarität, Bildung und ökonomischer Innovation, staatlichen Garantien und bürgerlichem Engagement, privatem Wohlstand und öffentlichen Gütern sind gefordert.

Veranstaltungen

25. Okt.
Strategien für eine soziale und politische Erneuerung in Europa
7. Nov.8. Nov.
19. Deutsch-Russische Herbstgespräche
7. Nov.
Europäische Streitgespräche
9. Nov.
Wolfgang Ullmanns Weg mit der Bürgerbewegung