Dr. Birte Förster forscht derzeit zur Geschichte psychiatrischer Praktiken an der Humboldt-Uni und der Charité Berlin. Zu den weiteren Forschungsschwerpunkten der Historikerin gehören Neuere Politikgeschichte, Geschlechtergeschichte, Medien- und Infrastrukturgeschichte und die Geschichte der Dekolonisierung. In Ihrem Buch „1919. Ein Kontinent erfindet sich neu“ (Reclam 2018) hat Birte Förster die ambivalenten Entwicklungen und Aufbrüche dieses Jahres beschrieben.
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