Face the Facts - Öffentliche Medien in privaten Zeiten

Online-Konferenz

Mittwoch, 30. September 2020, 14 - 18 Uhr

 

Die Pandemie-Situation zeigt uns, wie enorm wir auf Öffentlichkeit und transparenten Austausch angewiesen sind. Die Schutzmaßnahmen des Abstandhaltens zwingen uns ein nicht gekanntes Maß an Privatheit auf. Umso sichtbarer ist die Rolle von Qualitätsmedien für die öffentliche Kommunikation, für Austausch und auch kulturellen Trost. Die öffentlich-rechtlichen Sender speziell mussten ihre Rolle klären: Sie transportierten das föderale Regierungshandeln und hatten zugleich kritisch und unabhängig zu bleiben.

In der Demokratie bilden Medien eine systemrelevante "kritische Infrastruktur". Unter Bedingungen der Pandemie waren und sind sie mit neuer Zuspitzung herausgefordert.

Was geht, was ist zu tun? Wir treffen uns via Internet – für ein lebendiges Gespräch und weiterführende Debatten.

 

Es diskutieren u.a.:

  • Juliane Leopold, ARD-aktuell
  • Sheila Mysorekar, Neue Deutsche Medienmacher
  • Christian Mihr, Reporter ohne Grenzen
  • Ulrike Winkelmann, taz
  • Christina Dinar, Centre for Internet and Human Rights
  • Sergey Lagodinsky MdEP, Fraktion Die Grünen/EFA
  • Simone Rafael, Amadeu-Antonio-Stiftung
  • Susan Djahangard, freie Journalistin

In Kooperation mit Reporter ohne Grenzen und Neue deutsche Medienmacher e.V.

 


Wir weisen darauf hin, dass die Online-Veranstaltung im Programm Zoom statt findet. Für die Teilnahme benötigen Sie einen Computer, Tablet oder Mobiltelefon und je nach Veranstaltung (mit Beteiligung des Publikums) optional eine Kamera und/oder Mikrofon.

Sie können entweder das Client-Programm oder die App nutzen. Mit den Browsern Chrome und Edge können Sie direkt über den Zugangslink teilnehmen. Weitere Information zur Handhabung von Zoom finden Sie hier.

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Hier finden Sie das Programm und den Link zur Anmeldung.

 

Pressekontakt
Heinrich-Böll-Stiftung
Vera Lorenz
Pressesprecherin
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