Europäische Geschichte(n)

Die Geschichte macht an staatlichen Grenzen nicht halt. Ob Nationalsozialismus, die 68er-Bewegung oder der Fall der Berliner Mauer – zentrale Ereignisse der jüngeren deutschen Geschichte sind immer auch europäische Geschichten. Gleichzeitig zeigen gerade die unterschiedlichen Erinnerungen an Kolonialismus, Zweiten Weltkrieg, Kalten Krieg oder die Transformationsjahre, wie sehr sich die Sichtweisen in Europa bis heute unterscheiden – zwischen Ost und West ebenso wie zwischen eng verflochtenen Nachbarn etwa in den deutsch-französischen oder deutsch-polnischen Beziehungen.

Mit dem Schwerpunkt „Europäische Geschichte(n)” stärkt die Heinrich-Böll-Stiftung den deutsch-europäischen Dialog über prägende, oft schmerzhafte Kapitel des 20. Jahrhunderts. Zum Anlass von Jahrestagen und aktuellen Debatten macht „Europäische Geschichte(n)” gemeinsame historische Erfahrungen sichtbar, zeigt unterschiedliche Perspektiven europäischer Gesellschaften auf und bringt sie miteinander ins Gespräch – in Debatten, Konferenzen, Texten, Podcasts und Bildern.

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