Karsten Gerlof
Kanzler der Universität Potsdam
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1971 geboren und studierter Diplom-Physiker, wechselte er bereits während seiner Studienzeit ins Fach Wissenschaftspolitik und engagierte sich in Prozessen zur Hochschulreform. Thematische Schwerpunkte bildeten Qualitätssicherung der Lehre, Hochschulfinanzierung und Personalreform.

Er war bis Ende 2001 in unterschiedlichen Funktionen für die damalige Hamburger Wissenschaftssenatorin Krista Sager tätig, gestaltete dann die Einführung programmorientierter Forschungsförderung an einem Großforschungszentrum mit und arbeitete u.a. mit im DFG-Projekt "Qualitative Erhebung der Lebenswelten Studierender" (QUEST) an den Universitäten Mainz und Hamburg.

Von seinen Veröffentlichungen sind neben anderen zu nennen Evaluation und Zielvereinbarungen als Bausteine der Wissenschaftspolitik (in: Hochschulrektorenkonferenz - Beiträge zur Hochschulpolitik 1/2002), Partizipative Hochschulgesetzgebung (mit Carsten Hoyer in: Das Hochschulwesen 6/2001) sowie Der Sinn im Unsinn - Skizzen aus der Shampoo Universität (mit Torsten Gieselmann, Gerrit Krull u.a. in Uta Loeber-Pautsch u.a. (Hg.): Quer zu den Disziplinen. Hannover 1997)