Prof. Dr. Regina Kreide
Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Justus Liebig-Universität Gießen

Regina Kreide ist Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Justus Liebig-Universität Gießen. Sie hat an den Universitäten Köln, Frankfurt am Main und an der Columbia University New York Biologie, Kunst, Soziologie, Politikwissenschaften und Philosophie studiert.

Sie war Gastprofessorin an der New School for Social Research New York, der Universidad Antioquia Medellin/Kolumbien, der UAM Iztapalapa, Mexico City und der University of Washington, Seattle.

Sie ist Mitbegründerin Zeitschrift für Menschenrechte und seit 2014 eine der Sprecher*innen des SFBs 138 „Dynamiken der Sicherheit“ sowie Teilprojektleiterin des Projektes „Die Herausbildung der Roma-Minderheiten in Europa“.

Zu ihren Arbeitsgebieten gehören globale (Un-)Gerechtigkeit, Demokratie, Widerstand, Menschenrechte, Gender Studies, Sicherheit und Versicherheitlichung sowie Minderheiten-Politik.

Wichtige jüngste Veröffentlichungen sind das Habermas-Handbook, in 2017 bei Columbia University Press,  Transformations of Democracy: Crisis, Protest, and Legitimation, with R.Celikates, T. Wesche (2015), Die verdrängte Demokratie. Essays zur politischen Theorie, 2016 (Nomos), The Securitization of the Roma, zusammen mit Huub van Baar und Ana Ivasiuc 2018 und Globale Gerechtigkeit?, erscheint 2021 im Alber Verlag.