- 24. Oktober 2008 - Nach einjähriger Arbeit stellt die Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung ihre Empfehlung zur Neuausrichtung unseres Bildungssystems vor. Die aktuelle Empfehlung stellt auf die beiden grundlegenden Probleme des deutschen Bildungssystems ab: das Gerechtigkeitsproblem und das Qualitäts- und Leistungsproblem.
Das deutsche Bildungssystem hat nämlich zum einen ein Gerechtigkeitsproblem: Es lässt zu viele Kinder und Jugendliche, darunter besonders viele mit Migrationshintergrund, zurück und toleriert seit Jahren eine Risikogruppe von 20 - 25 Prozent. Und es hat zum anderen ein Qualitäts- und Leistungsproblem. Das Qualifikationsniveau insgesamt entspricht nicht den Anforderungen der Wissensgesellschaft und die Leistungsspreizung ist zu groß.
- 25. Mai 2009 - Die Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung hat am 11. März 2009 ihre Empfehlungen zum Bildungssystem zur Diskussion gestellt. Wir haben nun für Sie einige der Beiträge dieser Veranstaltung als MP3-Download bereitgestellt.
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- 18. März 2009 -
Schon 2009 stellte die Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin ihre Empfehlung für mehr "Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf - damit Bildungsarmut nicht vererbt wird" zur Diskussion. Der nicht alltägliche Ansatz der Empfehlung ist heute aktueller denn je.
Anika Duveneckmehr»
- 23. März 2009 - Rund 20 Prozent aller Schüler verlassen heute die Schule mit so geringen Kompetenzen, dass sie an der Gesellschaft kaum selbständig teilhaben können. Diese sogenannte "Risikogruppe" muss ins Zentrum der Bildungsreform gestellt werden - anderes muss zurückstehen.
Von Dr. Andreas Poltermann und Stephan Ertner mehr»
- 6. November 2008 - Die Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung stellt mit „Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf. Damit Bildungsarmut nicht weiter vererbt wird“ ein vernachlässigtes Thema in den Mittelpunkt: die Bildungsprobleme der als Risikogruppe eher ausgegrenzten als beachteten Jugendlichen
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