Cem Güler

Die Inhalte seines Studiums der Sozialwissenschaften und Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln verknüpft Cem Güler mit journalistischem Handwerk, das er an der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft lernt. Der 22-Jährige ist der Meinung, dass eine funktionierende Demokratie Menschen braucht, die verständlich vermitteln können, was in den Hinterzimmern von Firmenvorständen und Parteizentralen besprochen wird.

Während seiner Praktika bei der Ostsee-Zeitung oder der taz in Berlin erlebte er seinen Migrationshintergrund und seine Mehrsprachigkeit oft als gute Grundlage, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Trotzdem ist er der Ansicht, dass der Anteil von Journalist/innen mit einer Migrationsgeschichte in den Redaktionen immer noch zu gering ist. Wichtig ist ihm deswegen der Austausch mit den Medienvielfalt, anders-Stipendiat/innen, die sich in ähnlichen Situationen bewähren müssen und sich gegenseitig mit Tipps und Kontakten helfen können.

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Kommentare

Lieber Herr Güler, Ihr

Lieber Herr Güler, Ihr Bericht in der FAZ hat mich interessiert, weil ich selbst deutsche Studierende nach Petersburg vermittle.

Aber ich finde nicht die Fördernetzwerke auf der Website des Goethe Instituts.

Mit freundlichen Grüßen!

Jürgen Feldhoff

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