Wie sich die Parteien verändern müssen – gerade, weil wir sie dringend brauchen

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Als Institution unserer Demokratie stehen die Parteien zunehmend unter Druck. Die Ressentiments reichen bis tief in die Mitte der Gesellschaft und behindern eine längst überfällige Debatte über die zukünftige Rolle der Parteien.

In seinem Beitrag geht Peter Siller, Leiter der Inlandsabteilung der Heinrich-Böll-Stiftung, den Ursachen der Parteienverdrossenheit auf den Grund, legt die besondere demokratische Bedeutung der Parteien dar, und zeichnet Wege für ihre Erneuerung – denn wir werden sie dringend brauchen.

Die Publikation erscheint im Rahmen des Projekts "Gut vertreten? Update für Demokratie".

Veranstaltungshinweis: Am 6. und 7. November findet in Berlin die Tagung "Let's talk about... Zukunft der Parteiendemokratie" statt. Sie wird auch im Livestream zu verfolgen sein.

 

Produktdetails
Veröffentlichungsdatum
November 2015
Herausgeber
Heinrich-Böll-Stiftung
Seitenzahl
30
Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung: Einmischung statt Abwendung

II. Ausgangspunkt: Die Idee der Partei

III. Bestandsaufnahme: Legitimationsblockaden der Parteien

IV. Orientierung: Wege der Erneuerung

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