Transformative Wirtschaftswissenschaft: Welche Wirtschaftswissenschaft brauchen Politik und Gesellschaft?

Transformative Wirtschaftswissenschaft: Welche Wirtschaftswissenschaft brauchen Politik und Gesellschaft?

Podiumsdiskussion

Die großen Transformationen dieser Tage haben in ihrem Kern immer ökonomische Ursachen und Wirkungen. Geben die heutigen Wirtschaftswissenschaften für diese Debatten eine ausreichende Orientierung? Diese und weitere Fragen diskutieren wir am 31. Januar 2018.

Mittwoch 31. Januar 2018, 19:00
Heinrich-Böll-Stiftung Berlin, Schumannstr. 8, 10117 Berlin


Mit:

  • Uwe Schneidewind, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
  • Peter Bofinger, Universität Würzburg
  • Katharina Dröge, MdB Bündnis 90/Die Grünen

Moderation: Barbara Unmüßig, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung


Energiewende, Mobilitätswende, der digitale Wandel, die soziale Desintegration, die Prozesse der Globalisierung: Die großen Transformationen dieser Tage haben in ihrem Kern immer ökonomische Ursachen und Wirkungen. Geben die heutigen Wirtschaftswissenschaften für diese Debatten eine ausreichende Orientierung? Oder braucht es eine neue und erweiterte Wirtschaftswissenschaft?

In einem Aufruf haben über 30 namhafte Wirtschaftswissenschaftler/innen eine „transformative Wirtschaftswissenschaft“ gefordert. Sie setzen sich mit der Rolle der Wirtschaftswissenschaften in Transformationsprozessen auseinander und fordern, dass die Wirtschaftswissenschaften diese Rolle aktiver und verantwortungsvoller sowie mit neuen Methoden und konzeptionellen Ansätzen wahrnehmen.

Die Veranstaltung wird auch per Livestream übertragen: www.boell.de/stream


Pressekontakt:
Michael Alvarez Kalverkamp
Pressesprecher, Heinrich-Böll-Stiftung
Tel. 030-28534-202
E-Mail: alvarez@boell.de
www.boell.de

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