Der Literarische Abend

Der Literarische Abend

Veronika Peters und Hilal Sezgin . Foto: Christoph Peters. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Der Literarische Abend ist eine Veranstaltungsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Theater Berlin und dem Stadtgarten Köln.
Seit September 2011 präsentieren die Schriftstellerinnen Hilal Sezgin und Veronika Peters alle zwei Monate Autor/innen aus dem In- und Ausland, die aus ihren aktuellen Büchern lesen, vom Leben und Schreiben erzählen und davon, was sie sonst noch bewegt.
 
Der Literarische Abend ist der Berliner Ableger des erfolgreichen Kölner Literarischen Salons von Navid Kermani und Guy Helminger.
 
Infos:
» facebook.com/literarischerabend 
» literarischersalon.com

Kommende Veranstaltung

Dienstag, 26. November 2013, 20:15 im Deutschen Theater

Shariar Mandanipur: Eine iranische Liebesgeschichte zensieren

Eintritt: 6 €, erm. 4 €. (Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)
Karten an der Abendkasse oder im Vorverkauf beim Deutschen Theater erhältlich.

Eine Kooperation mit dem Deutschen Theater.

Unsere Gäste

Von Rätseln, Tieren und dem vollkommenen Glück

Manche nennen in den „Meister der Lakonie und der Kargheit“: Gerbrand Bakker, der 1962 im niederländischen Wieringerwaad geborene Schriftsteller, der seit 2006 mit Titeln wie „Oben ist es still“ und „Im Juni“ ein breites Publikum begeistert und dafür bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, war mit seinem neuesten Roman, „Der Umweg“ Gast beim ersten „Literarischen Abend“ des Jahres 2013.  Von Veronika Peters

A. L. Kennedy: "The Blue Book"

Egal, ob die Schottin über Menschen mit gebrochenem Herzen, Alkoholiker, Schriftsteller oder Stierkämpfer schreibt, ihre Prosa dringt immer bis in die letzten Tiefen des menschlichen Daseins vor. A. L. Kennedy in einem Interview mit Von Hilal Sezgin

Michail Schischkin: "Ich gebe ihr ihr Leben zurück"

Der russische Schriftsteller Michail Schischkin lebt in der Schweiz, wo er unter anderem als Lehrer und Dolmetscher arbeitet. Seine Romane erscheinen im fünf-Jahres-Takt und werden stets reichlich mit Preisen bedacht. 2011 erschien endlich auch eine deutsche Übersetzung des Romans „Venushaar“. Am 27. März 2012 war er zu Gast beim Literarischen Abend der Heinrich-Böll-Stiftung. Von Hilal Sezgin

Silvia Bovenschen: Wie geht es Georg Laub?

„Wie geht es Georg Laub" ist die Geschichte eines rasanten Scheiterns, das vielleicht ein Aufbruch ist: Georg Laub war erfolgreich, ein Schriftsteller, den man lesen, den man kennen wollte. Dann sank sein Stern. Rätselhafte Ereignisse und Begegnungen häufen sich. Taumelnd zwischen Angst und Hoffnung trifft er eine Entscheidung und bald schon stellen sich viele die bange Frage: Wie geht es Georg Laub? Von Hilal Sezgin

Bildung & Kultur

Der Wandel der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft lässt Bildung, Wissen und Kreativität zu Schlüsselressourcen werden. Bildung wird zur Grundbedingung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Auch die Künste und technologische Visionen sind von essenzieller Bedeutung: Sie spüren Phantasieräume an der Grenze zwischen Natur und Kultur auf. Die Heinrich-Böll-Stiftung führt den grenzüberschreitenden Diskurs von Kunst, Wissenschaft und Politik.

Zur Ausschreibung

Der DemokratieErleben-Preis für demokratische Schulentwicklung - bis zum 15. April 2017 bewerben!

Veranstaltungen

Jun 25
Auf der Suche nach einer bewohnbaren Sprache in einem bewohnbaren Land
Köln
Jul 08
Feministisches Gipfeltreffen
Berlin