Dossier: Wahlen in Kanada

Wahlen in Kanada

Am 19. Oktober 2015 wählt Kanada ein neues Parlament. Worum geht es und in welche Richtung steuert das Land? In diesem Dossier geben wir Einblicke in die wichtigsten Debatten.

Analysen

Können Neuwahlen Kanadas Kohlenstoffrausch beenden?

Kanada gilt als internationaler Klimanachzügler, besonders auf Grund der exzessiven Förderung von Ölsand. In der aktuellen Parlamentswahl sind erstmals Umwelt- und Klimafragen zum Herzstück der Debatte über die kanadische Wirtschaft geworden.

Von Liane Schalatek

Eine Energiesupermacht geht wählen

In den vergangenen neun Jahren hat sich der konservative Premierminister Stephen Harper vor allem für eine aggressive Förderung von kanadischem Öl eingesetzt. Doch der Widerstand gegen seine Politik wächst.

Von Rebecca Bertram

Die Parteien und die Streitpunkte

Kanada vor den Parlamentswahlen 2015

Am 19. Oktober wählt Kanada ein neues Parlament. Dann entscheidet sich, ob das Land wirtschaftlichen Problemen entkommt und sich in Umweltfragen neu aufstellt. Ein Abriss der zentralen Streitpunkte.

Von Nancy Alexander

Weitere Artikel aus der Region

USA: Auf Fracking-Tour Teil 2

Amerika in Not? Fracking ist in den USA - trotz seiner großen Umweltschäden - vielerorts erlaubt. Annette Kraus berichtet im zweiten Teil ihrer Fracking-Tour von Eindrücken aus Pennsylvania und New York State.

Von Annette Kraus

Großdemonstration gegen Handelsabkommen TTIP und CETA am 10. Oktober

Über 120 Verbände, Gruppen und Organisationen sowie 6.000 unterstützende Einzelpersonen rufen für den 10. Oktober in Berlin zu einer Großdemonstration für einen gerechten Welthandel auf. Das breite zivilgesellschaftliche Bündnis fordert den Stopp der Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP sowie die Nicht-Ratifizierung des Freihandelsabkommens CETA.

Von Dr. Christine Chemnitz

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Einführung

Die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung in Nordamerika

Unsere Arbeit konzentriert sich auf drei große internationale Fragestellungen: den transatlantischen Sicherheitsdialog, den globalen Umwelt- und Klimaschutz sowie die ökonomische Globalisierung und ihre Rezeption weltweit. Das Büro in Washington bezieht Partnerinnen und Partner aus Nahost, Russland, China, Indien, Lateinamerika oder Afrika in seine Arbeit mit ein. Zu seinen Aktivitäten gehören öffentliche Diskussionen und Tagungen sowie Besuchsprogramme für Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus Deutschland und Europa, den USA und Kanada sowie den Ländern des globalen Südens. Das Büro vertritt die Heinrich-Böll-Stiftung gegenüber amerikanischen Institutionen und internationalen Organisationen.

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