Massenproteste in Kenia: Eskalation befürchtet Beobachter rechnen bei den für heute angekündigten Massenprotesten in Kenia mit gewalttätigen Auseinandersetzungen. „Viele Einwohner Nairobis sind zuhause geblieben, weil sie Angst vor Gewalttaten, Plünderungen und Vergewaltigungen haben“, berichtet Axel Harneit-Sievers, Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Kenia.
Bundesregierung muss Druck ausüben, damit Kriegsverbrecher in Afghanistan bestraft werden 3. Dezember 2007