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Wie kann die Produktion und der internationale Handel mit grünem Wasserstoff fair und nachhaltig werden? In diesem Video beleuchten wir Risiken des internationalen Handels mit grünem Wasserstoff und seinen Derivaten. Lesen Sie mehr in unserem Synthesepapier. https://www.boell.de/de/2022/05/18/gruener-wasserstoff-nachhaltig-investieren-und-fair-handeln Weitere Informationen finden Sie in unserem Dossier über Wasserstoff. https://www.boell.de/de/gruener-wasserstoff Kapitelübersicht: 00:00 Fairer & nachhaltiger Handel mit Grünem Wasserstoff 00:53 1. Strategischen Ansatz verfolgen 01:38 2. Respekt gegenüber lokaler Gemeinschaften 02:08 3. Umweltauswirkungen minimieren 02:45 Hohe Standards für Handel und Zusammenarbeit Playlist "Grüner Wasserstoff": https://www.youtube.com/playlist?list=PLQoUnPhwq7cxSKasPtzRvcdP_DYmG9LWv Dieses Video ist auch auf Arabisch, Französisch, Englisch, Portugiesisch und Spanisch verfügbar.
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Jan Philipp Albrecht, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung, im Gespräch mit Albrecht von Lucke, Jurist und Publizist Albrecht von Lucke ist Jurist, Politikwissenschaftler und politischer Publizist. Seit 2003 ist er Redakteur der renommierten politischen Monatszeitschrift „Blätter für deutsche und internationale Politik“. Neben seiner Tätigkeit für die "Blätter" schreibt von Lucke auch regelmäßig für andere Zeitungen und ist ein gern gesehener Diskussionsgast in Funk und Fernsehen. Im Gespräch spannt er den Bogen von dem Spannungsfeld zwischen Frieden und militärischer Unterstützung, der Sehnsucht der Jugend nach Protest, unserer Teilhabe an einer Lebenswelt, die den ökologischen Gedanken einschließt, und der Zukunft „grüner Politik“. Stichworte: (03:55) Friedenspartei (12:51) politische Mitte (22:53) Rechtsstaatspartei (32:10) Links-Rechts-Schema (38:35) Generationen (49:10) Konservativ Links: „Blätter für deutsche und internationale Politik“ https://www.blaetter.de/ „Die gefährdete Republik: Von Bonn nach Berlin. 1949 – 1989“, 2009 https://www.wagenbach.de/buecher/titel/170-die-gefaehrdete-republik.html „Die schwarze Republik und das Versagen der deutschen Linken“, 2015 https://www.droemer-knaur.de/buch/albrecht-von-lucke-die-schwarze-republik-und-das-versagen-der-deutschen-linken-9783426788455?srsltid=AfmBOoruzHjEdKTDrk955S3fREYKd64HzyKBtiHBJmaa_3N-oG0zHaDX Bild: c IMAGO / HMB-Media; Bearbeitung HBS
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Gefährdete Klimaretter: Moore binden 2x so viel Co2 wie alle Wälder der Erde. Unser Erklärfilm zeigt, wie sie das machen und was wir tun müssen, damit sie uns noch mehr helfen. Um unsere Klimaziele zu erreichen, brauchen wir das Moor. Durch die Wiedervernässung der Moore werden Treibhausgase reduziert und CO2 gebunden. Dafür brauchen wir die produktive und landwirtschaftliche Nutzung von nassen und vernässten Mooren, Paludikultur genannt. Unser Erklärfilm zeigt wie Moore entstehen, das Klima retten und was wir für sie tun müssen. Kapitel 00:00 Was ist ein Moor? 00:53 Moore als CO2-Speicher 02:00 Moore weltweit: entwässerte & gefährdet 02:52 Von der Wiedervernässung zur Paludikultur 04:01 Moorschutz und Klimaziele In 19 Kapiteln zeigt der MOORATLAS 2023 Daten und Fakten zu den nassen Klimaschützern: https://www.boell.de/de/mooratlas
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Die feministische Außenpolitik hat sich aus jahrzehntelangem feministischen Aktivismus und Engagement entwickelt, insbesondere von Grassroots-Bewegungen im globalen Süden. Diese Bewegungen setzten sich für einen radikal neuen Ansatz ein: eine Außenpolitik, die die Rechte und Bedürfnisse von Frauen und marginalisierten Menschen in den Mittelpunkt stellt, den Schwerpunkt auf Diplomatie legt und die Geschichte kolonialer Unterdrückung anerkennt. In den vergangenen fünf Jahren haben Regierungen von Mexiko über Liberia bis Deutschland sich offiziell einer feministischen Außenpolitik verschrieben. Doch inmitten der aktuellen Konflikte und angesichts des Anstiegs autoritärer Regime sowie antidemokratischer Bestrebungen weltweit sind der Ansatz und seine praktische Umsetzung umstritten. Welche Verantwortung tragen Länder, die eine feministische Außenpolitik verfolgen? Wie sollen sie sich im internationalen System und in Konfliktgebieten engagieren? Wie kann eine feministische Außenpolitik erfolgreich Autoritarismus und Faschismus entgegentreten? Um in diesen Debatten eine gemeinsame Sprache zu finden, hat die Heinrich-Böll-Stiftung in Washington, D.C. mit einer Gruppe junger Feministinnen zusammengearbeitet, um ein Erklärvideo zu entwickeln, das die wichtigsten Säulen einer feministischen Außenpolitik vorstellt. Wir glauben, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um die Dringlichkeit einer feministischen Außenpolitik zu unterstreichen, die auf Menschenrechten und Menschenwürde basiert. Unser globales Netzwerk von Büros wird im Laufe des Jahres 2024 Räume für Partner*innen und Expert*innen bieten, um die mitunter herausfordernden Diskussionen rund um eine feministische Außenpolitik weiter voranzubringen. Wir hoffen, dass dieses Video dazu beitragen kann, diese wichtigen Debatten anzustoßen.
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Gesunde Böden sind überlebenswichtig - und stark gefährdet. Unser Erklärfilm zeigt ihre Funktionen für Artenvielfalt, Klimaschutz und Gesundheit des Menschen ebenso wie die Gefahren, denen sie heute ausgesetzt sind. Gesunde Böden sind eine lebenswichtige und zugleich knappe Ressource. Durch die Speicherung des Klimagases CO2 begrenzen sie die Erderwärmung und helfen zugleich bei der Anpassung an die Klimakrise, weil intakte Böden große Mengen Wasser speichern und bei Bedarf abgeben können. Gesunde Böden sind auch ein Zuhause für unzählige Lebewesen und versorgen uns mit gesunden, vielfältigen Lebensmitteln. Unser Erklärfilm zeigt, was Böden alles können, warum gesunde Böden immer knapper werden und warum Bodenschutz uns alle angeht. Kapitel 00:05 Boden: Lebensraum und Klimaschützer 00:43 Gesunde Böden sind gefährdet 01:30 Wir brauchen mehr Bodenschutz Mehr Informationen findest du im BODENATLAS 2024 und den Begleitangeboten. Erfahre in 19 Kapiteln und drei Podcast Episoden alles über Funktionen und Gefahren der Böden: https://www.boell.de/de/bodenatlas
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#1 Jan Philipp Albrecht im Gespräch mit der Journalistin, Juristin und Autorin Helene Bubrowski In Berlin werde zu destruktiv oder gar nicht gestritten, deshalb freue sie sich, hier zu sein - sagt Helene Bubrowski gleich zu Beginn der Sendung. Als Journalistin (ehemals F.A.Z.) und seit Anfang 2024 stellvertretende Chefredakteurin bei Table.Media beobachtet sie auch die Partei Bündnis 90 / Die Grünen. Unter anderem geht es um die Fragen: Wird über die Grünen kritischer berichtet als über andere Parteien? Müssen Parteien Fehler zugeben, auch wenn sie - wie die Grünen - Ziel von Kampagnen sind? Agieren die Grünen zu forsch - oder nicht schnell genug? Und: Wie spricht man eigentlich über „den Osten“? „Pick Your Battles“ ist das konstruktive Streitformat der Heinrich-Böll-Stiftung: Vorstand Jan Philipp Albrecht gibt hier Expert*innen Raum für Kritik an grüner Politik. Mit: Jan Philipp Albrecht, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung undHelene Bubrowski, Journalistin, Juristin, stellv. Chefredakteurin von Table Media, Podcasterin Inhaltsverzeichnis: (01:09) Bundestagswahl (07:36) Fehlerkultur (15:29) Ostdeutschland (22:14) Kommunikation (29:41) Haushalt (38:09) Professionalität Links: - Helene Bubrowski: „Die Fehlbaren“ - Politiker zwischen Hochmut, Lüge und Unerbittlichkeit, dtv, 2023 https://www.dtv.de/buch/die-fehlbaren-44168 - Podcast „Table.Today“ mit Michael Bröcker und Helene Bubrowski https://table.media/podcast/table-today #PickYourBattles #Bundestagswahl #grüne #diskussion
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Anne-Klein-Frauenpreis 2026 an Awa Fall-Diop Preisverleihung Feiern Sie mit uns den fünfzehnten Anne-Klein-Frauenpreis, unsere Preisträgerin - und den panafrikanischen Feminismus! Die diesjährige Preisträgerin, die senegalesische Frauenrechtsaktivistin Awa Fall-Diop ist eine der renommiertesten Gender-Expertinnen des frankophonen Afrikas. Sie setzt sich seit Jahrzehnten für Geschlechtergerechtigkeit ein. Ob als Lehrerin, Gewerkschafterin, Mitgründerin zahlreicher Frauenrechtsorganisationen oder als Ministerin – ihr Feminismus gilt den Benachteiligten und baut Brücken zu den jungen Feministinnen Afrikas. Mit der Vergabe des 15. Anne-Klein-Frauenpreises an Awa Fall-Diop würdigt die Jury nicht nur die feministischen Kämpfe im Senegal und in ganz Westafrika, sondern bekräftigt auch, dass diese Bewegungen weder isoliert noch vergessen sind und dass ihr Kampf für Gerechtigkeit über die nationalen Grenzen hinaus, auch in Deutschland, Resonanz findet. Mit dem Anne-Klein-Frauenpreis ehrt die Heinrich-Böll-Stiftung Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Jurybegründung, Kurzbiografien, Porträts und Fotos der Preisträgerin finden Sie hier. Die Laudatio hält Aminata Touré, stellv. Ministerpräsidentin und Ministerin für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (Bündnis 90/Die Grünen). Die Entscheidung der Jury begründet Dr. Imme Scholz, Jury-Vorsitzende und Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. Live-Musik: Senny Camara Empfang und Tanz mit DJ Pam Bam https://calendar.boell.de/de/event/anne-klein-frauenpreis-2026-awa-fall-diop
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Developing countries are trapped in a vicious cycle of debt, climate change and underinvestment. As they spend more on debt interest than on healthcare, education, or climate resilience, the human costs are severe. The Debt Relief for a Green and Inclusive Recovery Project offers a bold solution: transformative debt relief to support sustainable development and climate action. It’s time to break the cycle and build a resilient, green and equitable global economy. The COP29 and G20 must take note—now is the time for action. Please share! Learn more at www.drgr.org. Chapter: 00:01 The Vicious Cycle of Debt and Climate 00:19 Capital Flight and Climate Vulnerability 00:38 The Human Cost of Debt Burden 01:08 Why Existing Debt Solutions Fall Short 01:35 A New Path: Debt Relief for a Green and Inclusive Recovery 02:33 We need sovereign debt relief for developing countries.
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#2 Jan Philipp Albrecht im Gespräch mit Robin Alexander, Journalist, Autor und stellv. Chefredakteur DIE WELT Sollten „Triggerpunkte“ (wie der „Veggie Day“) vermieden werden, weil sie politisch „zu viel kosten“ – oder ist ihre Symbolkraft und praktische Wirkung wichtig? Lässt sich das gigantische Infrastrukturproblem hierzulande mit einer Reform der Schuldenbremse lösen - oder braucht es dazu (noch) etwas anderes? Ist die Sprache der Grünen tatsächlich unklarer als die der anderen demokratischen Parteien - oder ist das eine unfaire Kritik? Und wo liegt der Unterschied in der feministischen Außenpolitik? „Pick Your Battles“ ist das konstruktive Streitformat der Heinrich-Böll-Stiftung: Vorstand Jan Philipp Albrecht gibt hier Expert*innen Raum für Kritik an grüner Politik. Mit: Jan Philipp Albrecht, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung und Robin Alexander, Journalist, Autor, Podcaster und stellv. Chefredakteur Die Welt Inhaltsverzeichnis: (01:06) Kanzlerkandidatur (07:30) Außenpolitik (14:24) Grüne Eigentore (20:36) Schuldenbremse (27:27) Grüne Sprache Links: - Feministische Außenpolitik https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/feministische-aussenpolitik - Welt-Podcast Machtwechsel (Robin Alexander & Dagmar Rosenfeld) https://www.welt.de/podcasts/machtwechsel/
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Vulnerable countries suffer from massive debt and the climate crisis: The proposal “Debt Relief for a Green and Inclusive Recovery” would address both crises in one go. This short video explains how the proposal would work. It was drafted by an international group of financial experts from the Global North and the Global South. Please share - the COP28 and the G20 must take note! More information: https://drgr.org/ Table of contents 00:01 Triple crisis of the global south: climate, debt, lost development 00:27 How can indebted countries respond? 00:47 1. Debt analysis: integrate climate resilience & sustainable development goals 01:10 2. Develop a green & inclusive recovery strategy 01:30 3. Countries receive a reduction of their overall debt level 01:45 4. Creditors can exchange to new green and inclusive recovery bonds 02:07 5. Debt service creates fund for green and inclusive recovery Updated video: first released in October 2021

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