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Pick Your Battles: Korbinian Frenzel – Disruption, Social Media, Meinungsfreiheit, Europa, Grenzen - Heinrich-Böll-Stiftung

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#7 Korbinian Frenzel, Journalist beim Deutschlandfunk Kultur, im Gespräch mit Jan Philipp Albrecht, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. Korbinian Frenzel ist Journalist, Moderator und Mitautor des Buches „Defekte Debatten“. Er leitet das Format Studio 9 – Der Tag mit … beim Deutschlandfunk Kultur und beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie wir in Deutschland streiten – und wie es besser gehen könnte. In dieser Folge spricht er mit Jan Philipp Albrecht über Streitkultur, politische Kommunikation und die Rolle der Medien. Es geht um disruptive Politik, um Donald Trump & Elon Musk, Meinungsfreiheit, die Chance für Europa, Grenzen – und darum, was progressive Politik heute braucht: Mut, Klarheit und manchmal auch ein bisschen „Kettensäge“. „Pick Your Battles“ ist das konstruktive Streitformat der Heinrich-Böll-Stiftung: Vorstand Jan Philipp Albrecht gibt hier Expert*innen Raum für Kritik an grüner Politik. Stichworte: (03:46) Disruption (10:04) Social Media (16:55) Meinungsfreiheit (23:58) Umfragen (30:34) Europa (36:57) Grenzen Links: Alle Folgen von Pick Your Battles auf YouTube ansehen https://www.youtube.com/playlist?list=PLQoUnPhwq7cyORqZ8HvDeTTku7owXSuFV Korbinian Frenzel & Julia Reuschenbach: „Defekte Debatten. Warum unsere Streitkultur so problematisch ist – und wie wir sie besser machen können“, 2024 https://www.suhrkamp.de/buch/defekte-debatten-t-9783518474389 Reihe Pick Your Battles https://www.boell.de/de/pick-your-battles Foto JPA: Sybille Fendt, alle Rechte vorbehalten; Foto KF: © Tobias Koch; Bearbeitung: hbs.

Pandemie & Gesellschaft #1 - Hilft uns die Digitalisierung aus der Coronakrise? - Heinrich-Böll-Stiftung

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Ellen Ueberschär, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, spricht mit der Wirtschaftsinformatikerin Sarah Spiekermann-Hoff darüber, wie digitale Technologien uns in und aus der Krise helfen können und welche Chancen in anonymen und datenschutzkonformen Tracking-Apps liegen können. Wobei klar ist: „die Wirtschaft wird hochgezogen durch reales Wirken in der Welt - das ist nicht digital.“ Sarah Spiekermann-Hoff ist Professorin für Wirtschaftsinformatik und Autorin auf dem Gebiet der Digitalen Ethik. Sie lehrt an der Wirtschaftsuniversität Wien, an der sie seit 2009 den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik & Gesellschaft leitet. Dort gründete sie 2016 auch das Privacy & Sustainable Computing Lab. Vor Wien promovierte und habilitierte Frau Spiekermann an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie von 2004 bis 2008 das Berliner Forschungszentrum Internetökonomie leitete. https://sarahspiekermann.com/ Weiterführende Links zum Thema des Interviews: "Ethik und Teilhabe in der digitalen Gesellschaft" Podcast mit Robert Habeck und Sarah Spiekermann https://soundcloud.com/boellstiftung/netzregeln-ethik-und-teilhabe Sarah Spiekermann: „Digitale Ethik. Ein Wertesystem für das 21. Jahrhundert“ Droemer Knaur, München 2019 https://www.droemer-knaur.de/buch/sarah-spiekermann-digitale-ethik-9783426277362 "Eine Frage des Vertrauens – Technologien für ein Good Government nach dem Corona Shut-down" Artikel in der Süddeutschen Zeitung (noch nicht online veröffentlicht) Credits Foto: Jan Zappner/re:publica, CC-BY-SA 2.0 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Re_publica_19_-_Day_2_(40829323003).jpg Musik: MF-2117 : 'Industrial Move' von musicfox UG

Grundkurs "CO₂-Bepreisung": #3 Weiterentwicklung EU-Emissionshandel - Heinrich-Böll-Stiftung

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Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 14. Januar 2021. Inhalt: - Welche CO₂-Bepreisungssysteme gibt es in anderen Ländern? - Wie effektiv sind die? Welche Verteilungseffekte gibt es? - Wie verläuft die Debatte zur Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels? - Was plant die EU? - Wie sind Vorschläge für einen sektorübergreifenden (EU-)Emissionshandel einzuordnen? - Wie kann verhindert werden, dass Emissionen ins Ausland verlagert werden? - Und wie kann darauf hingewirkt werden, dass es sich für Unternehmen wirtschaftlich lohnt, rasch und effektiv in Klimaschutzmaßnahmen zu investieren? Über den Grundkurs: Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird. Mit dem dreiteiligen Online-Grundkurs sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen. Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme. Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können. Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung. Mit:

Grundkurs "CO₂-Bepreisung": #2 Anreizseite und Rückverteilungsseite - Heinrich-Böll-Stiftung

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Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 13. Januar Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird. Mit dem dreiteiligen Online-Grundkurs sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen. Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme. Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können. Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung. Mit: Swantje Fiedler (Wissenschaftliche Leiterin, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, FÖS) Moderation: Dr. Stefanie Groll (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)

Grundkurs "CO₂-Bepreisung": #1 Einführung und Hintergrund - Heinrich-Böll-Stiftung

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Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 12. Januar Inhalt: - Was kann von einer CO₂-Bepreisung erwartet werden und was eher nicht? - Welche Formen der CO₂-Bepreisung gibt es in Deutschland? - Wie hoch muss der Preis sein, um eine Lenkungswirkung zu haben? Über den Grundkurs: Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird. Mit dem dreiteiligen Online-Grundkurs sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen. Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme. Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können. Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung. Mit: - Swantje Fiedler (Wissenschaftliche Leiterin, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, FÖS) Moderation: - Dr. Stefanie Groll (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)

Fleisch geht auch anders - Kumpel & Keule in Berlin zeigen, wie - Heinrich-Böll-Stiftung

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Die gläserne Fleischerei "Kumpel & Keule" in Berlin-Kreuzberg zeigt wie transparente Fleischproduktion funktionieren kann. Mehr Ideen und Lösungen für eine tiergerechte Landwirtschaft und lebendige Kulturlandschaften gibt es im Fleischatlas 2018: www.boell.de/fleischatlas2018 Musik: Licence: Dreams by Joakim Karud https://soundcloud.com/joakimkarudCreative Commons — Attribution-ShareAlike 3.0 Unported— CC BY-SA 3.0 http://creativecommons.org/licenses/b...Music promoted by Audio Library

ASEAN explained in 5 minutes - Heinrich-Böll-Stiftung

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Now already over 50 years old, few people actually know about ASEAN. The Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) holds an important role regionally and beyond when it comes to major political and economic developments. However, ASEAN does not live up to this role yet. Specific actions are missing, for example in the fight against environmental crisis´. People in Southeast Asia are still waiting for social and ecological justice. Life Is by Cosimo Fogg (201) https://soundcloud.com/cosimo-fogg Creative Commons — Attribution 3.0 Unported— CC BY 3.0

A technofix for the climate? Atmospheric geoengineering (Solar Radiation Management) - Heinrich-Böll-Stiftung

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Large-scale technological interventions to “fix” the climate crisis are moving up on the political agenda. Some climate scientists are now proposing geoengineering interventions in the atmosphere to suppress global warming - most prominently SAI (Stratospheric Aerosol Injection): The idea here is to inject inorganic particles – such as sulphur dioxide – into the stratosphere to block incoming sunlight. In other schemes, plastic beads and other materials are proposed to cover ice surfaces to prevent them from melting. These schemes to manipulate our ecosystems come with great risks and uncertainties, as well as with foreseeable adverse impacts on our natural ecosystems and human communities depending on them. Part III of “A technofix for the climate?” presents SAI as a method of Solar Radiation Management and focusses on the risks, negative impacts and potential side-effects of this “solution” for tackling climate change. These include severe implications for international peace and security. For more background information and analysis on geoengineering, and to get involved, please visit http://www.geoengineeringmonitor.org/, a civil society information hub on geoengineering, run by ETC Group, Biofuelwatch and Heinrich Böll Foundation, and our website https://www.boell.de/en/geoengineering. Part I & Part II present geoengineering and their risks in other parts of our biosphere: “A technofix for the climate? Marine geoengineering” https://youtu.be/_-iu7po7N6c "A technofix for the climate? Land-based geoengineering (BECCS)” https://youtu.be/qLsH84dlV1Y

A technofix for the climate? Land-based geoengineering (BECCS) - Heinrich-Böll-Stiftung

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Large-scale technological interventions to “fix” the climate crisis are moving up on the political agenda. Some climate scientists are now proposing geoengineering interventions on land to halt global warming - most prominently BECCS (Bio-Energy with Carbon Capture and Storage), which combines two controversial technologies: bioenergy and CCS. These schemes to manipulate our ecosystems and global natural processes come with great risks and uncertainties, as well as with foreseeable adverse impacts on land ecosystems and human communities depending on them. Part II of “A technofix for the climate?” (https://www.youtube.com/playlist?list=PLQoUnPhwq7cz0jZPMean1lzUwbI3gw_En) presents BECCS as the posterchild of Carbon Dioxide Removal technologies on land. We focus on the risks, negative impacts and potential side-effects of BECCS, and address some of the real solutions the land sector offers for tackling climate change. For more background information and analysis on geoengineering, and to get involved, please visit http://www.geoengineeringmonitor.org/, a civil society information hub on geoengineering, run by ETC Group (http://www.etcgroup.org/), Biofuelwatch (http://www.biofuelwatch.org.uk/) and Heinrich Böll Foundation, and our website: https://www.boell.de/en/geoengineering.

A technofix for the climate? Marine geoengineering - Heinrich-Böll-Stiftung

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Large-scale technological interventions to “fix” the climate crisis are moving up on the political agenda. Some climate scientists are now proposing geoengineering interventions in the oceans to halt global warming, such as fertilizing the oceans to draw down CO2 or to cover up large oceanic areas with synthetic materials to make their surfaces more reflective letting them absorb less sunlight and therefore less heat. But these schemes to manipulate our ecosystems and global natural processes come with great risks and uncertainties, as well as with foreseeable adverse impacts on marine ecosystems and human communities. Part I of “A technofix for the climate?” (https://www.youtube.com/playlist?list=PLQoUnPhwq7cz0jZPMean1lzUwbI3gw_En) presents some of the marine geoengineering approaches with a focus on their risks, negative impacts and potential side-effects, as well as on the question of governance of these technologies. For more background information and analysis on geoengineering, and to get involved, please visit http://www.geoengineeringmonitor.org/, a civil society information hub on geoengineering, run by ETC Group (http://www.etcgroup.org/), Biofuelwatch (http://www.biofuelwatch.org.uk/) and Heinrich Böll Foundation, and our website: https://www.boell.de/en/geoengineering.

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