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Nebahat Akkoc - 10 Jahre Anne-Klein-Frauenpreis - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
Nebahat Akkoc, Diyarbakir, Türkei, bekam den Anne-Klein-Frauenpreis 2015 für ihren aktiven Widerstand gegen staatliche und häusliche Gewalt, für die Verteidigung der Menschenrechte und die Rechte der Frauen. 1997 gründete sie die türkisch-kurdische Frauenrechtsorganisation Kamer (KAdin MERkezi, Frauenzentrum). Als Teil eines türkei- und europaweiten Netzwerks von Frauenrechtsorganisationen und Frauenzentren bietet Kamer psychologische und rechtliche Beratung für Frauen, Schutzräume und Unterstützung zur wirtschaftlichen Selbstständigkeit. Seit zehn Jahren verleiht die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein Frauenpreis. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Mehr zu Nebahat Akkoc https://www.boell.de/de/anne-klein-frauenpreis-2015-nebahat-akkoc

Dr. Gisela Burckhardt - 10 Jahre Anne-Klein-Frauenpreis - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
Dr. Gisela Burckhardt, Bonn, Deutschland – Preisträgerin 2016 für ihren konsequenten Einsatz für Frauen- und Arbeitnehmerinnenrechte in der globalen Textilindustrie. In den letzten Jahren unterstützt sie mit ihrer Organisation FEMNET besonders Frauen in Südasien bei ihrem Kampf um gerechte Löhne und faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie. Dabei hat Burckhardt die Konzerne und die politisch Verantwortlichen ebenso im Blick wie die Konsumentinnen und Konsumenten. Seit zehn Jahren verleiht die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein Frauenpreis. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Mehr zu Gisela Burckhardt https://www.boell.de/de/anne-klein-frauenpreis-2016-gisela-burckhardt

Jineth Bedoya Lima - 10 Jahre Anne-Klein-Frauenpreis - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
Jineth Bedoya Lima und Mayerlis Angarita Robles, Kolumbien – gemeinsame Preisträgerinnen im Jahr 2018 für ihr Engagement für die Rechte von Frauen und Mädchen in bewaffneten Konflikten, gegen den Einsatz struktureller sexueller Gewalt gegen Frauen und für Frieden und Aufarbeitung in Kolumbien. Jineth Bedoya berichtet als Journalistin über bewaffnete Konflikte und ihre zivilen Opfer; Mayerlis Angarita kämpft für die Landrückgabe an zwangsvertriebene Frauen und gründete das Frauenkollektiv „Narrar para Vivir“ (Erzählen um zu leben). Seit zehn Jahren verleiht die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein Frauenpreis. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Mehr zu Jineth Bedoya Lima und Mayerlis Angarita Robles https://www.boell.de/de/anne-klein-frauenpreis-2018-jineth-bedoya-und-mayerlis-angarita

Nora Szász, Kristina Hänel und Natascha Nicklaus - 10 Jahre Anne-Klein-Frauenpreis - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
Kristina Hänel, Natascha Nicklaus und Nora Szász, Deutschland, Preisträgerinnen 2019 für ihren beharrlichen Streit gegen §219a StGB und die Verteidigung des Informationsrechts von Frauen. Hänel, Nicklaus und Szász wurden wegen vermeintlicher Werbung für Schwangerschaftsabbrüche angezeigt – vermeintlich ein Verstoß gegen §219a Strafgesetzbuch. Alle drei weigern sich, die Information über ihre ärztliche Leistung von ihren Webseiten zu nehmen. Seit zehn Jahren verleiht die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein Frauenpreis. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Kristina Hänel, Natascha Nicklaus und Nora Szász https://www.boell.de/de/anne-klein-frauenpreis-2019

Nomarussia Bonase - 10 Jahre Anne-Klein-Frauenpreis - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
Nomarussia Bonase, Johannesburg, Südafrika, erhielt 2017 den Anne-Klein-Frauenpreis für ihr Engagement für Frauenrechte und Frauenpolitik, für Aufarbeitung und Versöhnung. Sie setzt sich für die Opfer und Überlebenden des Apartheidregimes ein – auch und insbesondere für Frauen, die von der Wahrheits und Versöhnungskommission (1996 – 1998) nicht gehört wurden und denen Gerechtigkeit und Reparation zustehen sollte. Seit zehn Jahren verleiht die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein Frauenpreis. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Mehr zu Nomarussia Bonase https://www.boell.de/de/anne-klein-frauenpreis-2017-nomarussia-bonase

Cânân Arın - 10 Jahre Anne-Klein-Frauenpreis - Heinrich-Böll-Stiftung

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Beschreibung
Cânân Arın aus Istanbul, Türkei, ist die zehnte Trägerin des Anne-Klein-Frauenpreises. Die Juristin erhält den Preis 2021 für ihren unermüdlichen Einsatz für Gewaltfreiheit, Gleichstellung und Rechtssicherheit für Frauen und Mädchen. Seit über 40 Jahren setzt sie sich für die Rechte und die Selbstbestimmung von Frauen ein. 1990 gehörte Arın zu den Gründerinnen des Vereins Mor Çatı (Lila Dach) und damit des ersten, 1995 gegründeten, unabhängigen Frauenhauses in der Türkei. Seit zehn Jahren verleiht die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein Frauenpreis. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Die diesjährige Preisverleihung findet diesen Freitag (5. März) in Berlin statt. In diesem Jahr ohne Live-Publikum. Wir übertragen die Veranstaltung im Livestream. Alle Infos zur Preisverleihung auf https://calendar.boell.de/de/event/anne-klein-frauenpreis-2021-canan-arin

Ein Jahr nach Hanau - Gedanken zu Deutschland von Raphael Hillebrand - Heinrich-Böll-Stiftung

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Am 19. Februar 2020 tötete ein Rechtsextremist zehn Menschen in Hanau. Es war der dritte rechtsterroristische Anschlag in Deutschland innerhalb von neun Monaten, nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am 1. Juni 2019 und dem Attentat in Halle am 9. Oktober 2019. Ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in Hanau haben wir Künstler*innen und Aktivist*innen gefragt, was sich in Deutschland ändern muss, um rechten Terror in Zukunft zu verhindern. Was wünschen sie sich ein Jahr nach Hanau von der Politik? Wie kann rechter Terror bekämpft und Betroffene besser geschützt werden? Und was kann jede*r einzelne tun, um für eine solidarische Gesellschaft der Vielen einzustehen? In Solidarität mit den Angehörigen, Überlebenden und Betroffenen und in Gedenken an Fatih Saraçoglu, Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtovic, Kaloyan Velkov, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi und Vili Viorel Paun. #keinvergessen #saytheirnames #1jahrnachhanau Weitere Informationen: https://heimatkunde.boell.de/de/rechter-terror

Ein Jahr nach Hanau - Gedanken zu Deutschland von Max Czollek - Heinrich-Böll-Stiftung

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Am 19. Februar 2020 tötete ein Rechtsextremist zehn Menschen in Hanau. Es war der dritte rechtsterroristische Anschlag in Deutschland innerhalb von neun Monaten, nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am 1. Juni 2019 und dem Attentat in Halle am 9. Oktober 2019. Ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in Hanau haben wir Künstler*innen und Aktivist*innen gefragt, was sich in Deutschland ändern muss, um rechten Terror in Zukunft zu verhindern. Was wünschen sie sich ein Jahr nach Hanau von der Politik? Wie kann rechter Terror bekämpft und Betroffene besser geschützt werden? Und was kann jede*r einzelne tun, um für eine solidarische Gesellschaft der Vielen einzustehen? In Solidarität mit den Angehörigen, Überlebenden und Betroffenen und in Gedenken an Fatih Saraçoglu, Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtovic, Kaloyan Velkov, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi und Vili Viorel Paun. #keinvergessen #saytheirnames #1jahrnachhanau Weitere Informationen: https://heimatkunde.boell.de/de/rechter-terror

Ein Jahr nach Hanau - Gedanken zu Deutschland von Leila El-Amaire - Heinrich-Böll-Stiftung

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Am 19. Februar 2020 tötete ein Rechtsextremist zehn Menschen in Hanau. Es war der dritte rechtsterroristische Anschlag in Deutschland innerhalb von neun Monaten, nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am 1. Juni 2019 und dem Attentat in Halle am 9. Oktober 2019. Ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in Hanau haben wir Künstler*innen und Aktivist*innen gefragt, was sich in Deutschland ändern muss, um rechten Terror in Zukunft zu verhindern. Was wünschen sie sich ein Jahr nach Hanau von der Politik? Wie kann rechter Terror bekämpft und Betroffene besser geschützt werden? Und was kann jede*r einzelne tun, um für eine solidarische Gesellschaft der Vielen einzustehen? In Solidarität mit den Angehörigen, Überlebenden und Betroffenen und in Gedenken an Fatih Saraçoglu, Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtovic, Kaloyan Velkov, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi und Vili Viorel Paun. #keinvergessen #saytheirnames #1jahrnachhanau Weitere Informationen: https://heimatkunde.boell.de/de/rechter-terror

Fleischatlas 2021: Fakt 3 - Heinrich-Böll-Stiftung

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Wusstest du, dass fast 50 Prozent der jungen Erwachsenen es gut fänden, wenn der Fleischkonsum in Deutschland mindestens um die Hälfte reduziert wird? 60 kg pro Person essen wir pro Jahr – 30 kg wären besser für Klima, Umwelt und Gesundheit. Informiere Dich jetzt im Fleischatlas: boell.de/fleischatlas

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