COP30 im Rhythmus Brasiliens: Zusammenarbeiten für den Wandel Analyse Der internationale Kontext ist geprägt von Spannungen. Unsere Autor*innen analysieren, wie Brasilien auf der COP30 seine diplomatischen Fähigkeiten einsetzen kann, um unterschiedliche Interessen zu synchronisieren. Rodrigo Astorga Hering, Natalia Zumelzu
Emily Iona Stewart Leiterin der Abteilung Politik und EU-Beziehungen für die Transition Minerals-Kampagne von Global Witness
COP30: „Die Diskussion über Mineralien kann als Sand im Getriebe angesehen werden“ Interview Auf der COP28 kündigte António Guterres Prinzipien zur Bewältigung der Auswirkungen des Mineralienabbaus an. Abgesehen davon waren Mineralien auf keiner COP-Agenda wirklich präsent. Emily Iona Stewart erklärt, wieso das dieses Jahr anders sein könnte.
Das andere Europa: Transnationale Erfahrungsräume in den Konzentrationslagern und nach der Befreiung Hintergrund In den NS-Lagern und auf den Rückwegen nach der Befreiung trafen Menschen aus ganz Europa aufeinander. Inmitten nationaler Unterschiede entstanden Solidarität und ein Gefühl der Gemeinsamkeit. Wurden hier bereits Erfahrungen eines gemeinsamen Europas gemacht? Dr. Insa Eschebach
Ununterbrochener Antiziganismus: Sinti und Roma nach dem Überleben der NS-Verfolgung Hintergrund Auch nach Kriegsende wurden Sinti*zze und Romn*ja weiter ausgegrenzt, überwacht und kriminalisiert. Ihre Stimmen blieben lange ignoriert. Wie gelang es den Überlebenden dennoch, wieder in ein ziviles Leben zurückzufinden? Sarah Grandke
Leben im Übergang: DP-Camps als Erfahrungswelten nach dem Kriegsende Hintergrund Nach dem Zweiten Krieg lebten Millionen Displaced Persons im deutschsprachigen Raum. Viele konnten oder wollten nicht in ihre Herkunftsländer zurück. Wie sah ihr Leben zwischen ungewisser Zukunft und Neubeginn aus? Sarah Grandke
Dr. Katarzyna Woniak Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Augsburg