Christine Schwarz
Soziologin und freie Moderatorin / Prozessbegleiterin

Christine Schwarz ist Soziologin mit den Schwerpunkten Arbeit, Organisation, Technik und ist als freie Moderatorin und Prozessbegleiterin tätig. Nach dem Studium der Medien- und Sozialwissenschaft in Marburg und Hannover war sie bis 2003 am Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft der Universität Hannover tätig.

Nach einem Forschungsaufenthalt an der School of Management an der University of Edinburgh schloss sie ihre Promotion zum Thema "Evaluation als modernes Ritual" ab.

Nach einer 10-jährigen Exkursion durch die Personal- und Organisationsberatung v.a. im Bildungs- und Gesundheitswesen, der öffentlichen Verwaltung und politischen Bildung gibt es im Moment genügend Stoff für ein Forschungsprojekt über informelle Steuerung in Organisationen in der Arbeits- und Organisationssoziologie der Leibniz Universität Hannover.

 

Einige ihrer Veröffentlichungen sind:

  • Schwarz, C. (2014), „Legitimationsfassaden und Steuerungsmythen. Arbeitsgestaltung unter fiktionalen Bedingungen“, in: Pieck, N. et al, Befristete Beziehungen – Menschengerechte Gestaltung von Arbeit in Zeiten der Unverbindlichkeit, München und Gering: Hampp Verlag.
  • Schwarz, C.; Johns, H. (2014), „Die geheimen Spielregeln der Organisation. Informalität als Thema der wissenschaftlichen Weiterbildung“, in: Formalität und Informalität in Organisationen, v. Groddeck, V. ; Wilz, S.M. VS Springer Verlag.
  • Schwarz, C. (2014) "Entzaubern und Verschleiern", in: Die Furche. Österreichische Wochenzeitschrift, 11. September 2014
  • Schwarz, C. (2006), „Evaluation als modernes Ritual. Zur Ambivalenz gesellschaftlicher Rationalisierung am Beispiel Virtueller Universitäten“. Dissertation. Lit Verlag: Münster.

 

Alle Beiträge: