Johannes Kode
Beauftragter für Bundesangelegenheiten des baden-württembergischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst
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Johannes Kode, 1984 in Hamburg geboren, studierte Staatswissenschaften, Philosophie und Politikwissenschaft in Erfurt, am Beloit College in den USA und der Freien Universität Berlin, wo er am DFG-Sonderforschungsbereich 700 zu Räumen begrenzter Staatlichkeit arbeitete und veröffentlichte. Nach Stationen im In- und Ausland, u.a. bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin, war Johannes Kode von 2011 bis 2014 Fraktionsreferent für Forschung und Technikfolgenabschätzung der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und begleitete die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft.

Seit 2014 ist Johannes Kode Beauftragter für Bundesangelegenheiten des baden-württembergischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Berlin sowie Ständiger Vertreter des Landes im Kulturausschuss des Bundesrates.