Best of Heinrich-Böll-Stiftung

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Videos der Heinrich-Böll-Stiftung auf YouTube

How does the political system in Iran work? - Heinrich-Böll-Stiftung

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Iran regularly holds parliamentary elections. But what influence does the parliament have on Iranian politics? Iran's political system intertwines republican and theocratic institutions. Ideologies face each other; domestic and foreign policy crises are the order of the day. How politics works in the Islamic Republic is explained in three minutes.

Radical Realism for Climate Justice: A Managed Decline of Fossil Fuel Production - Heinrich-Böll-Stiftung

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Limiting global warming to 1.5°C above pre-industrial is feasible, and it is our best hope of achieving environmental and social justice, of containing the impacts of a global crisis that was born out of historical injustice and highly unequal responsibility. To do so will require a radical shift away from resource-intensive and wasteful production and consumption patterns and a deep transformation towards ecological sustainability and social justice. Demanding this transformation is not ‘naïve’ or ‘politically unfeasible’, it is radically realistic. In this part of the Radical Realism video series, Oil Change International and Heinrich Boell Foundation explore the need for a managed decline of fossil fuel production and infrastructure. Based on the chapter „A Managed Decline of Fossil Fuel Production“ in the Radical Realism publication: https://www.boell.de/en/radicalrealism

Radical Realism for Climate Justice: From Linear Economy to a Zero Waste Society - Heinrich-Böll-Stiftung

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Limiting global warming to 1.5°C above pre-industrial is feasible, and it is our best hope of achieving environmental and social justice, of containing the impacts of a global crisis that was born out of historical injustice and highly unequal responsibility. To do so will require a radical shift away from resource-intensive and wasteful production and consumption patterns and a deep transformation towards ecological sustainability and social justice. Demanding this transformation is not ‘naïve’ or ‘politically unfeasible’, it is radically realistic. In this part of the Radical Realism video series, Zero Waste Europe and Heinrich Boell Foundation explore the need for our linear, throw-away economies to shift to zero-waste, circular economies. Based on the chapter „Zero Waste Circular Economy: A Systemic Game-Changer to Climate Change“ in the Radical Realism publication: https://www.boell.de/en/radicalrealism

Radical Realism for Climate Justice: From Industrial Agriculture to Peasant Agroecology - Heinrich-Böll-Stiftung

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Limiting global warming to 1.5°C above pre-industrial is feasible, and it is our best hope of achieving environmental and social justice, of containing the impacts of a global crisis that was born out of historical injustice and highly unequal responsibility. To do so will require a radical shift away from resource-intensive and wasteful production and consumption patterns and a deep transformation towards ecological sustainability and social justice. Demanding this transformation is not ‘naïve’ or ‘politically unfeasible’, it is radically realistic. In this part of the Radical Realism video series, La Via Campesina and Heinrich Boell Foundation explore the need for reclaiming a food system based on food sovereignty, small-scale farming and peasant agroecology. Based on the chapter „La Via Campesina in Action for Climate Justice“ in the Radical Realism publication: https://www.boell.de/en/radicalrealism

Trailer: reGain Space - Die Zukunft ist jetzt! - Heinrich-Böll-Stiftung

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reGain Space - Die Zukunft ist jetzt! Loud and proud Queer-feministischer Aktivismus in Kenia, Nigeria, Südafrika und Uganda

Fleischatlas 2021: Fakt 1 - Heinrich-Böll-Stiftung

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Wusstest Du, dass mehr als 70 Prozent der jungen Erwachsenen die Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie richtig schlimm finden? Kein Wunder – werden doch die Arbeiter*innen häufig sehr schlecht bezahlt und ausgebeutet. Informiere Dich jetzt im Fleischatlas: boell.de/fleischatlas

Fleischatlas 2021: Fakt 2 - Heinrich-Böll-Stiftung

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Wusstest du, dass die Top 5 Konzerne der Fleisch- und Milchindustrie genauso viel klimaschädliche Gase ausstoßen wie Exxon, der größte Ölmulti der Welt? Informiere Dich jetzt im Fleischatlas: boell.de/fleischatlas

Pack aus! Plastik, Müll & ich - Heinrich-Böll-Stiftung

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Mitglieder des Jugendbeirats, die am Buch mitgearbeitet haben, erklären, warum dieses neue Buch über Plastik so besonders ist, was das Problem mit Plastik ist und warum wir die Plastikflut dringend stoppen müssen. Mehr Infos und das Buch gibt's auf www.boell.de/packaus.

Ein Jahr nach Hanau - Gedanken zu Deutschland von Leila El-Amaire - Heinrich-Böll-Stiftung

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Am 19. Februar 2020 tötete ein Rechtsextremist zehn Menschen in Hanau. Es war der dritte rechtsterroristische Anschlag in Deutschland innerhalb von neun Monaten, nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am 1. Juni 2019 und dem Attentat in Halle am 9. Oktober 2019. Ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in Hanau haben wir Künstler*innen und Aktivist*innen gefragt, was sich in Deutschland ändern muss, um rechten Terror in Zukunft zu verhindern. Was wünschen sie sich ein Jahr nach Hanau von der Politik? Wie kann rechter Terror bekämpft und Betroffene besser geschützt werden? Und was kann jede*r einzelne tun, um für eine solidarische Gesellschaft der Vielen einzustehen? In Solidarität mit den Angehörigen, Überlebenden und Betroffenen und in Gedenken an Fatih Saraçoglu, Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtovic, Kaloyan Velkov, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi und Vili Viorel Paun. #keinvergessen #saytheirnames #1jahrnachhanau Weitere Informationen: https://heimatkunde.boell.de/de/rechter-terror

Ein Jahr nach Hanau - Gedanken zu Deutschland von Max Czollek - Heinrich-Böll-Stiftung

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Am 19. Februar 2020 tötete ein Rechtsextremist zehn Menschen in Hanau. Es war der dritte rechtsterroristische Anschlag in Deutschland innerhalb von neun Monaten, nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am 1. Juni 2019 und dem Attentat in Halle am 9. Oktober 2019. Ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in Hanau haben wir Künstler*innen und Aktivist*innen gefragt, was sich in Deutschland ändern muss, um rechten Terror in Zukunft zu verhindern. Was wünschen sie sich ein Jahr nach Hanau von der Politik? Wie kann rechter Terror bekämpft und Betroffene besser geschützt werden? Und was kann jede*r einzelne tun, um für eine solidarische Gesellschaft der Vielen einzustehen? In Solidarität mit den Angehörigen, Überlebenden und Betroffenen und in Gedenken an Fatih Saraçoglu, Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtovic, Kaloyan Velkov, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi und Vili Viorel Paun. #keinvergessen #saytheirnames #1jahrnachhanau Weitere Informationen: https://heimatkunde.boell.de/de/rechter-terror

Ein Jahr nach Hanau - Gedanken zu Deutschland von Raphael Hillebrand - Heinrich-Böll-Stiftung

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Am 19. Februar 2020 tötete ein Rechtsextremist zehn Menschen in Hanau. Es war der dritte rechtsterroristische Anschlag in Deutschland innerhalb von neun Monaten, nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am 1. Juni 2019 und dem Attentat in Halle am 9. Oktober 2019. Ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in Hanau haben wir Künstler*innen und Aktivist*innen gefragt, was sich in Deutschland ändern muss, um rechten Terror in Zukunft zu verhindern. Was wünschen sie sich ein Jahr nach Hanau von der Politik? Wie kann rechter Terror bekämpft und Betroffene besser geschützt werden? Und was kann jede*r einzelne tun, um für eine solidarische Gesellschaft der Vielen einzustehen? In Solidarität mit den Angehörigen, Überlebenden und Betroffenen und in Gedenken an Fatih Saraçoglu, Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtovic, Kaloyan Velkov, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi und Vili Viorel Paun. #keinvergessen #saytheirnames #1jahrnachhanau Weitere Informationen: https://heimatkunde.boell.de/de/rechter-terror

Cânân Arın - 10 Jahre Anne-Klein-Frauenpreis - Heinrich-Böll-Stiftung

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Cânân Arın aus Istanbul, Türkei, ist die zehnte Trägerin des Anne-Klein-Frauenpreises. Die Juristin erhält den Preis 2021 für ihren unermüdlichen Einsatz für Gewaltfreiheit, Gleichstellung und Rechtssicherheit für Frauen und Mädchen. Seit über 40 Jahren setzt sie sich für die Rechte und die Selbstbestimmung von Frauen ein. 1990 gehörte Arın zu den Gründerinnen des Vereins Mor Çatı (Lila Dach) und damit des ersten, 1995 gegründeten, unabhängigen Frauenhauses in der Türkei. Seit zehn Jahren verleiht die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein Frauenpreis. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Die diesjährige Preisverleihung findet diesen Freitag (5. März) in Berlin statt. In diesem Jahr ohne Live-Publikum. Wir übertragen die Veranstaltung im Livestream. Alle Infos zur Preisverleihung auf https://calendar.boell.de/de/event/anne-klein-frauenpreis-2021-canan-arin

Nomarussia Bonase - 10 Jahre Anne-Klein-Frauenpreis - Heinrich-Böll-Stiftung

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Nomarussia Bonase, Johannesburg, Südafrika, erhielt 2017 den Anne-Klein-Frauenpreis für ihr Engagement für Frauenrechte und Frauenpolitik, für Aufarbeitung und Versöhnung. Sie setzt sich für die Opfer und Überlebenden des Apartheidregimes ein – auch und insbesondere für Frauen, die von der Wahrheits und Versöhnungskommission (1996 – 1998) nicht gehört wurden und denen Gerechtigkeit und Reparation zustehen sollte. Seit zehn Jahren verleiht die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein Frauenpreis. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Mehr zu Nomarussia Bonase https://www.boell.de/de/anne-klein-frauenpreis-2017-nomarussia-bonase

Nora Szász, Kristina Hänel und Natascha Nicklaus - 10 Jahre Anne-Klein-Frauenpreis - Heinrich-Böll-Stiftung

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Kristina Hänel, Natascha Nicklaus und Nora Szász, Deutschland, Preisträgerinnen 2019 für ihren beharrlichen Streit gegen §219a StGB und die Verteidigung des Informationsrechts von Frauen. Hänel, Nicklaus und Szász wurden wegen vermeintlicher Werbung für Schwangerschaftsabbrüche angezeigt – vermeintlich ein Verstoß gegen §219a Strafgesetzbuch. Alle drei weigern sich, die Information über ihre ärztliche Leistung von ihren Webseiten zu nehmen. Seit zehn Jahren verleiht die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein Frauenpreis. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Kristina Hänel, Natascha Nicklaus und Nora Szász https://www.boell.de/de/anne-klein-frauenpreis-2019

Jineth Bedoya Lima - 10 Jahre Anne-Klein-Frauenpreis - Heinrich-Böll-Stiftung

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Jineth Bedoya Lima und Mayerlis Angarita Robles, Kolumbien – gemeinsame Preisträgerinnen im Jahr 2018 für ihr Engagement für die Rechte von Frauen und Mädchen in bewaffneten Konflikten, gegen den Einsatz struktureller sexueller Gewalt gegen Frauen und für Frieden und Aufarbeitung in Kolumbien. Jineth Bedoya berichtet als Journalistin über bewaffnete Konflikte und ihre zivilen Opfer; Mayerlis Angarita kämpft für die Landrückgabe an zwangsvertriebene Frauen und gründete das Frauenkollektiv „Narrar para Vivir“ (Erzählen um zu leben). Seit zehn Jahren verleiht die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein Frauenpreis. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Mehr zu Jineth Bedoya Lima und Mayerlis Angarita Robles https://www.boell.de/de/anne-klein-frauenpreis-2018-jineth-bedoya-und-mayerlis-angarita