Bericht zur Lage der Welt 2008

Bericht zur Lage der Welt 2008

Presseeinladung

Bericht zur Lage der Welt 2008

Auf dem Weg zur nachhaltigen Marktwirtschaft?

17. April 2008
Heinrich-Böll-Stiftung, Karoline Hutter, Pressesprecherin
Hackesche Höfe, Rosenthaler Str. 40/41, 10178 Berlin
T 030-285 34 - 202, M 0160-365 7722,
E-Mail hutter@boell.de

Buchvorstellung und Diskussion
Dienstag, 22. April 2008
20.00 - 22.00 Uhr
Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung, Hackesche Höfe, Rosenthaler Str. 40/41, Berlin-Mitte

mit
Christopher FLAVIN (Präsident Worldwatch Institute, Washington)
Milan NITZSCHKE (Leiter Marketing/Kommunikation, Solarworld)
Reinhard BÜTIKOFER (Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen)
Kristina STEENBOCK (stellv. Vorsitzende Germanwatch)

Moderation:
Ralf FÜCKS (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung)

Am Dienstag, den 22. April 2008, präsentieren die Heinrich-Böll-Stiftung und Germanwatch die deutsche Ausgabe des Berichts "Zur Lage der Welt 2008" des Worldwatch-Institute in Washington: Der Bericht analysiert den weltweiten Boom bei ökologischen Reformen, Produktions- und Konsumweisen. Anläßlich der Buchvorstellung diskutieren Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die Chancen für eine globale nachhaltige Entwicklung.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
Auf Einladung der Bundespressekonferenz ist am gleichen Tag, (Di. 22. April 2008) um 10.00 Uhr im Haus der BPK eine Pressekonferenz zum Bericht angesetzt mit:

Matthias MACHNIG (Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
Chris FLAVIN (Präsident Worldwatch Institute/Washington)
Ralf FÜCKS (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung)
Kristina STEENBOCK(Germanwatch)

Akkreditierung ausschließlich über die Bundespressekonferenz:
Fax: 030 220799-22 oder berlin@bundespressekonferenz.de

ZUM THEMENSCHWERPUNKT DES BUCHES: 
Etwas Revolutionäres scheint im Gange. Immer mehr Politiker, Unternehmen und Prominente engagieren sich für ökologische Reformen, Produktions- und Konsumweisen. Ob in der Landwirtschaft oder im Verbraucherschutz, durch Mikrokredite oder philanthropische Stiftungen - der Gedanke einer nachhaltigen Ökonomie, die den menschlichen Bedürfnissen gerecht wird, ohne unsere natürlichen Grundlagen zu zerstören, gewinnt überall Anhänger. Doch ist das alles nur ein vorübergehender Trend? Kann mit diesen Bemühungen ein notwendiger, umfassender Umbau unseres Wirtschafts- und Finanzsystems erreicht werden? Was noch alles getan werden muss, damit der Wandel gelingt, das beschreibt der Bericht "Zur Lage der Welt 2008" des renommierten Worldwatch Institute in Washington.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Bericht "Zur Lage der Welt 2008" finden Sie hier.

Fachkontakt: Sebastian Wienges, Tel. 030-28534-238, wienges@boell.de

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