Globalisierung

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Abgesehen davon, dass es der G20 an einer wirksamen Strategie zur Umsetzung ihrer eigenen Zusagen fehlt, ist ihre Wachstumsvision mit einer nachhaltigen Entwicklung nur begrenzt vereinbar. Die G20-Staaten sollten sich zusammenschließen, um eine kohärente nachhaltige Entwicklung zu fördern.

Juli 2017: G20-Gipfel in Hamburg, Deutschland. Auf einen Blick finden Sie Fakten, Infografiken, Analysen rund um die Gruppe der Zwanzig und den Gipfel in Deutschland.

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Die G20 will inklusives Wachstum generieren und einen transparenten, sichereren und nachhaltigeren Wirtschaftsrahmen zu schaffen. Dafür ist Korruptionsbekämpfung eine entscheidende Voraussetzung.

Europa ist nicht länger eine Insel der Stabilität in einer unruhigen Großwetterlage. Die politischen Turbulenzen haben inzwischen auch die Kernländer des Westens erfasst. Wie gewinnen wir die Zuversicht zurück, dass wir die Dinge gestalten können, statt ihnen ausgeliefert zu sein? Diesen Fragen wollen wir mit dem vorliegenden Heft nachgehen.

Der Flugverkehr muss umweltverträglicher und nachhaltiger werden. Mit der Publikation Oben - Ihr Flugbegleiter wollen Heinrich-Böll-Stiftung und Airbus Group Einsichten in den aktuellen Stand der technischen Entwicklungen und in die politische Debatte um eine nachhaltige Zukunft des Fliegens bieten.

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In den nächsten Jahrzehnten können neue Antriebe und Fertigungsmethoden das Fliegen nachhaltiger machen. Das „hybride Fliegen“ mit elektrischer Energie hat begonnen. Und der 3D-Druck verspricht mehr Wirtschaftlichkeit und eine sauberere Produktion.

Die Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht in Kooperation mit Airbus Group die Publikation „Oben - Ihr Flugbegleiter“. Im Interview erklärt Ralf Fücks wie es dazu kam und was nötig ist, damit das Fliegen in Zukunft umweltverträglicher wird.

Fliegen ist ein zentraler Bestandteil der globalen und vernetzten Welt. Doch die ökologischen Auswirkungen lassen sich nicht länger verdrängen. Unser Dossier bietet Daten, Fakten und Infografiken zum aktuellen Stand der technischen Entwicklungen und einen Anstoß zur politischen Debatte über die Zukunft des Fliegens.

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Fliegen ist ein zentraler Bestandteil der globalen, vernetzten Welt. Gleichzeitig lassen sich die ökologischen Auswirkungen nicht länger verdrängen. Klar ist: Der Flugverkehr muss umweltverträglicher werden. Genau hier beginnt die Zusammenarbeit der Airbus Group und der Heinrich-Böll-Stiftung, denn ein klimaverträgliches Fliegen liegt im Interesse aller.

Verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für Unternehmen sind sowohl notwendig als auch umsetzbar. Das Positionspapier setzt sich mit den gängigen Argumenten der deutschen Industrie gegen verbindliche Regeln auseinander.

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