Iran-Report 01/2014

Heinrich-Böll-Stiftung
Veröffentlichungsort
Berlin
Veröffentlichungsdatum
Januar 2014
Seitenzahl
23
Serie

Der Konflikt um das iranische Atomprogramm, die Wahlfälschung vom Juni 2009, die Verfolgung der Opposition und die Verletzung der Menschenrechte sind einige der wiederkehrenden Themen des Iran-Reports. Er wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus, auch um die von den Mächtigen in Iran verfügten Behinderungen und Einschränkungen der journalistischen Arbeit auszugleichen. Der Iran-Report produziert keine Schlagzeilen sondern er erhellt die Meldungen, das Nichtgesagte dahinter.

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Inhaltsverzeichnis

Innenpolitik:
Ultras formieren sich / Zwanzig Abgeordnete forderten die Absetzung Sarifs / Welayati: "Wir müssen mit den 5+1-Staaten bilateral verhandeln" / Rohani: "Nicht nur Zentrifugen, auch die Räder der Wirtschaft müssen sich drehen" / Chatami: "Alle haben das Gefühl, abgehört zu werden" / Präsidentenbüro dementierte Berichte / Verlegung der Hauptstadt geplant / HIV-Infektionen drastisch zugenommen / Zweiten Affen ins All geschickt / Angeblicher britischer Spion festgenommen / Schicksal des US-Bürgers Levinson weiterhin ungewiss / Drei Mitglieder der Pasdaran getötet / Schutz der Atomwissenschaftler durch Pasdaran

Wirtschaft:
Atomkonflikt / Iran forderte von Indien Unterstützung beim Devisentransfer / Treffen des Generalsekretärs von Eni mit Irans Ölminister / Saisonarbeiter legen die Arbeit nieder / Österreich um Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit Iran bemüht / 140.000 weitere Arbeiter am Rande der Arbeitslosigkeit / Halkbank wies Vorwürfe zurück

Kultur:
Schwarze Liste der Schriftsteller / Streit über Nutzung der Sozialnetze hält an / Populärer Popsänger festgenommen / Journalistenverband bald wieder aktiv

Außenpolitik:
Vizeaußenminister Araghtschi zu Gesprächen in Deutschland / Obama beschwichtigt Saudi-Arabien / Teheran lehnt Abkommen zwischen USA und Afghanistan ab / Peres zu einem Treffen mit Rohani bereit / Britischer Geschäftsträger zum ersten Besuch in Teheran / Iran bemüht sich um die Gunst der Golfstaaten / 35.000 US-Soldaten weiterhin in der Golfregion /Teilnahme Irans an der Syrienkonferenz umstritten / UN-Resolution als "Schwarzmalerei" bezeichnet / Kritik an Treffen der Europaparlamentarier mit Panahi und Sotudeh / Fischer im Teheraner Krankenhaus behandelt

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