Iran-Report

Iran-Report

Urheber/in: Amir Farshad Ebrahimi. CC-BY-SA 2.0

Mit der Wahl Hassan Rohanis zum iranischen Präsidenten und dessen Amtsantritt am 3. August 2013 wurde in der iranischen Politik ein bedeutender Wandel eingeleitet. Besonders augenfällig ist dies im Kurswechsel der Atompolitik. Die Öffnung der iranischen Politik nach außen und die Ankündigung innenpolitischer Reformen werden im Land von den konservativen Kräften heftig bekämpft. Der Widerstand lässt Rohani und seiner Regierung wenig Spielraum.

Der Iran-Report wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus. Auch um die von den Mächtigen in Iran verfügten Behinderungen und Einschränkungen der journalistischen Arbeit auszugleichen. Der Iran-Report produziert keine Schlagzeilen, sondern er erhellt die Meldungen, das Nichtgesagte dahinter.
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Aktuelle Ausgaben

Iran-Report 06/2018

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Iran steht an einem Scheideweg. Nach dem Abschluss des Atomabkommens und der Aufhebung der Sanktionen erwartet das Volk einen wirtschaftlichen Aufschwung, die Öffnung nach außen und vor allem auch eine Liberalisierung der theokratischen Staatsordnung. Doch über den neuen Kurs, auch über die Rolle Irans in der Region, ist sich die Staatsführung nicht einig. 

Iran-Report 05/2018

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Diese Ausgabe berichtet unmittelbar vor Trumps Entscheidung über die Zukunft des Atomabkommens, über die jüngsten Entwicklungen in diesem Zusammenhang - u.a. wirtschaftliche Auswirkungen und Verschiebungen internationaler und regionaler Bündnisse.

Iran-Report 04/2018

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Diese Ausgabe diskutiert die Spannungen innerhalb der Führungsriege der Islamischen Republik. Weitere Themen: die Debatte um den Kopftuchzwang, die Defizite im Bankensystem sowie der Besuch des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino. Ausführlich bespricht der Report die Krise zwischen Iran und den Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien sowie Israel.

Iran-Report 03/2018

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Diese Ausgabe diskutiert die politischen Folgen der Proteste um die Jahreswende. Die konkurrierenden Kräfte der Islamischen Republik sind in Aufruhr. Weitere Themen sind unter anderem die Proteste gegen den Kopftuchzwang, der mysteriöse Tod eines bekannten Umweltschützers im Gefängnis sowie die beunruhigende Zuspitzung der regionalen Konflikte.

Iran-Report 02/2018

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Diese Ausgabe widmet sich ausführlich den Folgen und Reaktionen auf die jüngsten Proteste im Iran. Weitere Themen sind die Expansionspläne der iranischen Asad-Universität, die Zukunft des Atomdeals sowie die massiven Gesundheitsschäden durch Umweltverschmutzung und Wassermangel.

Hintergrund

"Schiefe Bilder gerade rücken"

Bahman Nirumand, Autor des Iran-Reports, gibt Einblick in seine Arbeitsweise und erläutert Schwierigkeiten im Umgang mit Nachrichten aus dem Iran. Seit fast drei Jahrzehnten arbeitet er bereits als Journalist in Berlin, gedanklich hält er sich aber mehrere Stunden täglich im Iran auf.

Das Iran-Programm der Stiftung

Aufgrund der aktuellen politischen Situation wird das Iran-Programm der Stiftung von Berlin aus gesteuert. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in Deutschland. Ziel des Programms ist es, den Austausch zwischen Iran und Deutschland zu fördern und durch die Vernetzung von zivilgesellschaftlichen Akteur/innen einen Beitrag zur Stärkung von Demokratie und Nachhaltigkeit im Iran zu leisten.

Von Bauke Baumann

Einführung

Unsere Arbeit im Nahen Osten und in Nordafrika

Einführung

Wir sind in der Region Nahost und Nordafrika mit fünf Büros in Tel Aviv, Ramallah, Beirut, Tunis und Rabat vertreten. Von dort aus fördern wir Projekte in Israel, Palästina, Jordanien, Libanon, Syrien, Irak, Tunesien und Marokko. Das Iran-Programm und die Ägyptenarbeit der Stiftung werden von Berlin aus gesteuert.

Veranstaltungen

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des international ausgezeichneten Fotografen Robin Hammond
Berlin
Es gibt weitere Folgetermine

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Nachrichten und Analyse

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Unser monatlich erscheinender Iran-Report von Bahman Nirumand bietet einen Überblick über die innenpolitische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Iran und der iranische Außenpolitik.

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Das englischsprachige Webdossier "Tough Love? The Future of US-Israel Relations" unseres Büros in Washington beleuchtet die Beziehungen zwischen USA und Israel.

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