Iran-Report

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Foto: Amir Farshad Ebrahimi. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Mit der Wahl Hassan Rohanis zum iranischen Präsidenten und dessen Amtsantritt am 3. August 2013 wurde in der iranischen Politik ein bedeutender Wandel eingeleitet. Besonders augenfällig ist dies im Kurswechsel der Atompolitik. Die Öffnung der iranischen Politik nach außen und die Ankündigung innenpolitischer Reformen werden im Land von den konservativen Kräften heftig bekämpft. Der Widerstand lässt Rohani und seiner Regierung wenig Spielraum.

Der Iran-Report wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus. Auch um die von den Mächtigen in Iran verfügten Behinderungen und Einschränkungen der journalistischen Arbeit auszugleichen. Der Iran-Report produziert keine Schlagzeilen, sondern er erhellt die Meldungen, das Nichtgesagte dahinter.
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Aktuelle Ausgaben

Iran-Report 02/2018

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Diese Ausgabe widmet sich ausführlich den Folgen und Reaktionen auf die jüngsten Proteste im Iran. Weitere Themen sind die Expansionspläne der iranischen Asad-Universität, die Zukunft des Atomdeals sowie die massiven Gesundheitsschäden durch Umweltverschmutzung und Wassermangel.

Iran-Report 01/2018

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Seit Ende Dezember protestieren tausende Iranerinnen und Iraner auf den Straßen des Landes. Diese Ausgabe analysiert schwerpunktmäßig die Hintergründe und mögliche Auswirkungen der Protestwelle. Weitere Themen sind die neusten Entwicklungen im Streit um das Atomabkommen und die wirtschaftliche Prognose des IWF für Iran.

Iran-Report 12/2017

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In dieser Ausgabe können Sie unter anderem erfahren, dass Saudi-Arabien einen überraschenden Bündnispartner gegen Iran gefunden zu haben scheint. Ausführlich, und aus verschiedenen Perspektiven, werden die neusten Entwicklungen in dem sich zuspitzenden Konflikt zwischen den USA und Iran beleuchtet.

Hintergrund

"Schiefe Bilder gerade rücken"

Bahman Nirumand, Autor des Iran-Reports, gibt Einblick in seine Arbeitsweise und erläutert Schwierigkeiten im Umgang mit Nachrichten aus dem Iran. Seit fast drei Jahrzehnten arbeitet er bereits als Journalist in Berlin, gedanklich hält er sich aber mehrere Stunden täglich im Iran auf.

Das Iran-Programm der Stiftung

Aufgrund der aktuellen politischen Situation wird das Iran-Programm der Stiftung von Berlin aus gesteuert. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in Deutschland. Ziel des Programms ist es, den Austausch zwischen Iran und Deutschland zu fördern und durch die Vernetzung von zivilgesellschaftlichen Akteur/innen einen Beitrag zur Stärkung von Demokratie und Nachhaltigkeit im Iran zu leisten.

Von Bauke Baumann

Einführung

Veranstaltungen

Lesung und Gespräch mit Omar Robert Hamilton
Berlin
Wege aus der Ohnmacht der Weltgemeinschaft
Berlin
Workshop im Rahmen der Ausstellung „Wir sind vernetzt | Estamos conectadas“
Berlin
Fair enough? Was ist gerecht?
Berlin
Es gibt weitere Folgetermine
Fair enough? Was ist gerecht?
Berlin
Es gibt weitere Folgetermine

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Nachrichten und Analyse

Iran-Report

Unser monatlich erscheinender Iran-Report von Bahman Nirumand bietet einen Überblick über die innenpolitische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Iran und der iranische Außenpolitik.

Dossier

Zum Dossier

Das englischsprachige Webdossier "Tough Love? The Future of US-Israel Relations" unseres Büros in Washington beleuchtet die Beziehungen zwischen USA und Israel.

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