Iran-Report

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Foto: Amir Farshad Ebrahimi. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Mit der Wahl Hassan Rohanis zum iranischen Präsidenten und dessen Amtsantritt am 3. August 2013 wurde in der iranischen Politik ein bedeutender Wandel eingeleitet. Besonders augenfällig ist dies im Kurswechsel der Atompolitik. Die Öffnung der iranischen Politik nach außen und die Ankündigung innenpolitischer Reformen werden im Land von den konservativen Kräften heftig bekämpft. Der Widerstand lässt Rohani und seiner Regierung wenig Spielraum.

Der Iran-Report wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus. Auch um die von den Mächtigen in Iran verfügten Behinderungen und Einschränkungen der journalistischen Arbeit auszugleichen. Der Iran-Report produziert keine Schlagzeilen, sondern er erhellt die Meldungen, das Nichtgesagte dahinter.
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Aktuelle Ausgaben

Der Wahlkampf im Iran, die neuen US-Sanktionen und Reaktionen aus Teheran sowie die weitere diplomatische Annäherung zwischen Iran und Russland: Diese und weitere Themen in der April-Ausgabe des Iran-Report.

 

Rohanis Gegenkandidaten bringen sich für Präsidentschaftswahlen in Stellung. Die Bundesregierung sichert Iran-Geschäfte mit Hermes-Bürgschaften ab. Ahmadinedschad schreibt an Trump. Diese und weitere Nachrichten aus Politik, Kultur und Wirtschaft in der März-Ausgabe des Iran-Reports.

Rafsandschani – einer der einflussreichsten, aber auch umstrittensten Politiker des Irans – ist gestorben. Bahman Nirumand beleuchtet seinen Werdegang und sein politisches Handeln. Außerdem im neuen Iran-Report: Wie Filmemacherinnen und Filmemacher versuchen, den Kopftuchzwang zu umgehen.

Die Hintergründe zur geplatzten Ausstellung der Teheraner-Sammlung in Berlin, Analysen zum schwindenden Rückhalt für das Atomabkommen in den USA und im Iran sowie die neusten Entwicklungen des iranischen Engagements in Syrien. Diese und weitere Nachrichten aus Politik, Kultur und Wirtschaft in der Januar-Ausgabe des Iran-Reports.

Wie reagiert der Iran auf die Wahl von Donald Trump? Warum wurde die Ausstellung der "Teheraner Sammlung" in Berlin verschoben? Unter anderem darüber berichtet Bahman Nirumand in der Dezember-Ausgabe des Iran-Reports.

Hintergrund

Bahman Nirumand ist der Mann hinter dem monatlich erscheinenden Iran-Report der Heinrich-Böll-Stiftung. Eine Kurzbiografie des iranisch-deutschen Buchautoren, Journalisten und Übersetzer.

Bahman Nirumand, Autor des Iran-Reports, gibt Einblick in seine Arbeitsweise und erläutert Schwierigkeiten im Umgang mit Nachrichten aus dem Iran. Seit fast drei Jahrzehnten arbeitet er bereits als Journalist in Berlin, gedanklich hält er sich aber mehrere Stunden täglich im Iran auf.

Vergangene Ausgaben

In der November-Ausgabe berichtet Bahman Nirumand u.a. über Rohanis jüngste Kabinettsumbildung, die angestrebte Ausweitung der Kompetenzen des Wächterrats, die russisch-iranischen Syrien-Gespräche in Moskau sowie einen folgenreichen Vergleich Ahmadinedschads mit Robin Hood.

In der Oktober-Ausgabe berichtet Bahman Nirumand u.a. über über die Aussprache zwischen Revolutionsführer Chamenei und dem ehemaligen Präsidenten Ahmadinedschad, über die Kontroversen zur Umsetzung des Atomabkommens während der UN-Generalversammlung und über den weiter eskalierenden Konflikt zwischen Iran und Saudi-Arabien.

In der September-Ausgabe berichtet Bahman Nirumand u.a. über ein jüngst veröffentlichtes Video mit neuen Erkenntnissen zu den Massenhinrichtungen von 1988. Außerdem im Report: Vizepräsidentin fordert mehr Rechte für Frauen und die Umsetzung des Atomabkommens belastet das Verhältnis zu den USA.

In der August-Ausgabe des Iran-Reports berichtet Bahman Nirumand u.a. über die Gefährdung des Atomabkommens und die Maßnahmen des US-Kongresses, mit denen ein Verkauf von Flugzeugen des Herstellers Boeing an Iran verhindert werden soll. Außerdem im Report: Flugblätter gegen Rohani und Rafsandschani.

In der aktuellen Ausgabe des Iran-Reports berichtet Bahman Nirumand u.a. über die jüngsten rassistischen Ausschreitungen gegen afghanische Flüchtlinge im Iran und analysiert den sich verschärfenden Konflikt zwischen Iran und Bahrain.

In der aktuellen Ausgabe des Iran-Reports berichtet Bahman Nirumand u.a. über die Konstituierung des neuen iranischen Parlaments, den jüngsten Karikaturen-Wettbewerb zum Holocaust in Teheran und die weiter bestehenden Probleme Irans im internationalen Finanzsystem.

Ende April wurde über die Besetzung der letzten verbleibenden Sitze im iranischen Parlament per Stichwahl entschieden. Auch in dieser Wahlrunde konnte die Liste der Gemäßigten die meisten Sitze erringen. Außerdem im neuen Report: die wahrscheinliche politische Rückkehr des ehemaligen Präsidenten Ahmadinedschad.

Archiv Iran-Report 2008 - 2015

Einführung

Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet im Nahen Osten und Nordafrika mit Büros in Beirut, Ramallah, Tel Aviv und Tunis und ist mit  Partnerprojekten in Libanon, Syrien, Irak, Palästina, Jordanien, Israel, Ägypten und Tunesien präsent. Von Berlin aus erfolgt die Arbeit zum Iran. 

Veranstaltungen

Mai 09
Was wir von den Präsidentschaftswahlen im Iran erwarten können
Berlin
Mai 11
„Smart New World“ - Digitalisierung als Utopie oder reale Möglichkeit für ländliche Entwicklung?
Berlin

Kontakt

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Nachrichten und Analyse

Unser monatlich erscheinender Iran-Report von Bahman Nirumand bietet einen Überblick über die innenpolitische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Iran und der iranische Außenpolitik.

Dossier

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Das englischsprachige Webdossier "Tough Love? The Future of US-Israel Relations" unseres Büros in Washington beleuchtet die Beziehungen zwischen USA und Israel.

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