Der Fischer, die Bucht und das Erdöl

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Ficherboot und ÖltankerFischerboot und Öltanker in der Bucht von Guanabara, Brasilien. Urheber/in: William Kitzinger. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

„Seit nunmehr über 540 Tagen war ich nicht zu Hause.“ Alexandre Anderson, 43, lässt den Blick zum Fenster hinaus schweifen. „Das ist eine lange Zeit.“ Er vermisst das kleine Haus am Strand von Mauá – und er vermisst seine Bucht. Früher fuhr er nachts mit seinem Boot hinaus in die Bucht von Guanabara, die umrahmt wird vom Zuckerhut und dem Felsenfort des gegenüberliegenden Niterói, die in ihrer Breite durchschnitten wird von der langen Autobahnbrücke, die Rio de Janeiro mit Niterói verbindet und die noch immer den Namen eines der Präsidenten Brasiliens aus der Zeit der Militärdiktatur (1964-1985) trägt. In jener Bucht, an deren - vom Meer aus gesehenen - hinterster Krümmung der kleine Strand von Mauá im Munizip Magé liegt, warf er nachts die Netze aus, um den Lebensunterhalt für sich und seine Familie zu bestreiten. „Wir waren mehr auf dem Wasser als dass wir zu Hause gewesen wären. Daher nennen wir uns die Männer und Frauen des Meeres“, erzählt Alexandre.

Nun kann er nicht mehr fischen gehen. Sein Boot ist verwaist, sein Haus auch. Alexandre und seine Frau Daize werden von zwei schwerbewaffneten Militärpolizisten geschützt. 24 Stunden am Tag. Sie leben in einem kleinen Hotelzimmer, an unbekanntem Ort. Sie können Magé sehen, aus der Ferne, aber hinfahren? Zu gefährlich. Alexandre und Daize sind seit knapp zwei Jahren im Nationalen Programm zum Schutz für Menschenrechtsverteidiger/innen. Auf Alexandre wurden bereits sechs Mordanschläge verübt, alle hat er knapp überlebt. Es wurde versucht, ihn zu entführen. Auch dies gelang nicht.

Bodenmessungen im Meeresgrund

Alles begann kurz vor der Jahrtausendwende. Alexandre hatte 1998 seine Bestimmung gefunden. Er wollte Fischer sein. Zuvor hatte er bei einer Firma gearbeitet; die haben den Laden aber dicht gemacht. So entschloss er sich, in die Bucht hinauszufahren und dort zu fischen. „Ich habe da ganz anständig verdient, wir kamen gut über die Runden.“ Alexandres Augen leuchten, wenn er von damals erzählt. Damals, bevor das alles passierte. Eines Tages fuhren Boote mit Unbekannten durch den hinteren Teil ihrer Bucht, sahen die Fischer am Strand stehen, Netze knüpfend, steuerten in ihre Richtung und sprachen sie an. „Morgen könnt ihr hier nicht fischen gehen. Morgen wird eine Operation in der Bucht durchgeführt.“ Am nächsten Tag kamen Boote, die mit Sonden Bodenmessungen im Meeresgrund vornahmen. „Damals gab es den Namen Comperj noch nicht, wir hatte keine Ahnung, aber wir merkten, da ist was am Laufen“, so Alexandre.

Damals ging Alexandre zum erfahrensten und ältesten aller Fischer der Bucht. „Ich war ja ein Neuling und er war der erfahrenste von allen, also habe ich mit ihm darüber gesprochen, dass das nicht sein kann, dass da einfach Firmen kommen und dort das ganze Gebiet in Beschlag nehmen – und wir Fischer bleiben ausgesperrt von unserem angestammten Gebiet, ohne dass uns Alternativen gegeben werden.“ Der alte Fischer antwortete: „Menino, vc 'tà certo – Junge, du hast Recht. Lass uns zuerst rausfinden, was da vor sich geht!“. Das gelang ihnen eine ganze Weile lang nicht. Niemand hatte Informationen, niemand sprach mit ihnen.

Und dann kamen mehr und mehr Boote – und verschreckten mit ihren Mess-Sonden die Fische, argwöhnten die Fischer. „Da haben wir eine erste Blockade mit unseren Booten, mit Ruderbooten oder mit Motorbooten auf dem Wasser gemacht. Und wir haben so ein Mess-Sondenschiff gestoppt.“ Der Kapitän des Mess-Sondenschiffs rief ihnen zu: „Calma, 'tamos trabalhando pra Petrobras – immer mit der Ruhe, wir arbeiten hier für Petrobras.“ Und er fügte hinzu: „Die Baía de Guanabara – das wird es hier bald nicht mehr geben...“

Die größte Erdölverschmutzung der Bucht

„Zuerst wollten wir das nicht glauben“, erzählt Alexandre. Dann erlebten sie am eigenen Leib, was der Kapitän meinte. Am 18. Januar 2000 kam es zur größten Erdölverschmutzung der Bucht. Eine Million und dreihunderttausend Liter Öl flossen aus, in die Bucht. Eine Pipeline war gebrochen. 45 Tage war den Fischern verboten, in die Bucht zu fahren, aber sie sahen dennoch, wie mit der Ölpest umgegangen wurde. „Anstatt zu versuchen, das Öl zu entfernen, haben sie da alle möglichen Chemikalien reingekippt, um das Öl zu binden“, berichtet Alexandre. Dadurch bekämpfe man keine Ölpest, ist sich der Fischer sicher, dadurch verlagert man sie nur. „Das Öl sackte ab in die Sedimente – und verseuchte ganze Generationen von Fischen, die dort in der Nähe der Mangroven ihre Laichgründe haben“, so Alexandre.

Alexander AndersonAlexandre Anderson während seines Vortrags in der Heinrich-Böll-Stiftung. Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Lange Jahre an Gerichtsprozessen folgten. Der Erdölgigant mit einem Jahresumsatz von über 100 Milliarden Euro weigerte sich, den Fischern der Guanabara-Bucht Entschädigungen zu zahlen. Erst vor wenigen Tagen, mehr als 14 Jahre nach der größten Ölverseuchung in der Geschichte Brasiliens, sprach das zuständige Gericht das Urteil in erster Instanz. Jeweils 750 Reais, umgerechnet rund 250 Euro, erhalten die rund 12.000 damals betroffenen Fischer und Fischerinnen.

Dann kamen mit der Zeit mehr Pipelines, die die Bucht durchzogen. Pipelines für Gas, Flüssiggas und Erdgas und natürlich für Erdöl. Denn die Baía de Guanabara ist praktisch das Durchlaufbecken für das Schmiermittel der industrialisierten Welt. „Die Guanabara-Bucht ist der ideale Ort dafür, vor der Küste gibt es die Ölfelder, die bereits jetzt bestehen, aber mit der Förderung der Milliarden an Barrel Öl aus dem Pré-Sal vor der brasilianischen Küste, da wird das hier der zentrale Umschlagplatz“, berichtet Alexandre. Die Tanker fahren in die Bucht ein, legen an den Terminals und deren kilometerlangen Piers an, von wo unzählige Pipelines die kostbare Fracht zu den Raffinerien bringen. Das Geflecht an Pipelines ist es, was den Fischern am meisten Angst macht – und sie in ihrer Existenz bedroht. Dazu bedarf es nicht einmal eines Unfalls.

„Wir Fischer und Fischerinnen werden aus unseren Territorien vertrieben“, sagte Alexandre. Sie haben das mittlerweile durch Daten belegen können. „1998 standen uns noch 78 Prozent der Wasserfläche der Guanabara-Bucht frei zur Ausübung unseres Berufs. Rund 300 Quadratkilometer. 2011 waren es nur noch 12 Prozent der Bucht, die wir befahren durften.“ Das haben die Fischer/innen auf Basis ihrer Kartenauswertung herausgefunden. Und wer beansprucht mittlerweile den Großteil der Bucht für sich? „46 Prozent des Gebiets der Guanabara-Bucht besteht gegenwärtig aus petrochemischen Anlagen, aus deren Piers und Terminals und deren Pipelines.“ In den Jahren nach dem großen Unfall hat allein Petrobras „18 weitere Pipelines durch die Bucht gezogen und zwei neue Raffinerien errichtet, alles an und in der Guanabara-Bucht“, so Alexandre.

Der Comperj-Komplex

Für Alexandre hat das alles einen Namen: Comperj. Die Comperj ist ein petrochemischer Komplex, der für umgerechnet rund sechs Milliarden Euro von Petrobras gebaut wird. Dort sollen in Zukunft die Milliarden Barrel aus dem Pré-Sal raffiniert und weiterverarbeitet werden. Und von dort zieht sich ein ganzes Geflecht von Pipelines zu den Häfen und Piers, durch die Bucht von Guanabara. Durch die Bucht der Fischer und Fischerinnen.

2007 schafften es die Fischer/innen, eine Anhörung zum Comperj-Komplex zu fordern. „Alle waren da: das Umweltamt, der Bürgermeister und wir. Wir hatten Busse gemietet und sind da zu 300 Leuten hin“, berichtet Alexandre. 30 Minuten Redezeit war ihnen gewährt worden. „Und wir haben sie überrascht: Denn wir hatten vorher eine Karte der Guanabara-Bucht erstellt. Dort hatten wir alle Ausschlussgebiete für Fischerei verzeichnet, indem wir alle für uns Fischer/innen mittlerweile gesperrten Gebiete auswiesen. Dies war das erste Mal, dass alle diese Daten zusammengetragen wurden.“ Alexandres Augen leuchten, als er von diesem kleinen Erfolg berichtet. „Woher wir diese Daten hatten? Wir haben uns alle Umweltverträglichkeitsprüfungen durchgelesen und alle Infos daraus gezogen. Und das haben wir dann gezeigt.“

Die Reaktion kam prompt. „Meine Güte! Die Fischer haben eine Karte gemacht!“, entfuhr es dem Vize-Präsidenten der anwesenden Petrobras, berichtet Alexandre. Und Alexandre zeigte die Karte der Guanabara-Bucht: „Wie Sie sehen können, gibt es in der Guanabara-Bucht keinen Platz mehr für die Fischer/innen.“ Daraufhin herrschte eine Grabesstille im Saal, so Alexandre. Und als das Wort an Petrobras ging, „sind alle 300 im Saal anwesenden Fischer/innen aufgestanden und haben den Saal demonstrativ verlassen.“

Urheber/in: _. All rights reserved.Denn, so Alexandre, das Problem mit den öffentlichen Anhörungen sei, dass sie dort zwar sprechen, aber nicht mitentscheiden können. Hinzu kommt: „Diese ganzen Großprojekte sind letztlich politische Projekte, es sind die Politiker/innen, die darüber entscheiden. Dennoch müssen wir zu den Anhörungen gehen und sagen, was wir meinen, damit das dort dokumentiert wird. Wir wissen: Der Widerstand gegen diese Großprojekte ist immer ein politischer Kampf, er entscheidet sich nicht auf den öffentlichen Anhörungen, die das Gesetz vorschreibt“, so Alexandre.

Das Gesetz schreibt öffentliche Anhörungen vor, schreibt vor, dass die betroffenen Gemeinden konsultiert werden müssen. „Wir die Fischerinnen und Fischer gelten als traditionelle Gemeinschaft, die durch die Gesetzgebung als schutzwürdig anerkannt ist. Aber was fehlt, ist die Einhaltung dieser Gesetze. Diese Gesetze werden vor allem dann nicht eingehalten, wenn es um solche Großprojekte geht“, meint Alexandre.

Was wäre denn verbesserungswürdig? „Ein Schritt nach vorne wäre“, so Alexandre, „wenn bereits bei der Erstellung der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) die später potentiell Betroffenen partizipieren dürften.“ Damit die potentiellen Schäden bereits in der UVP dokumentiert sind und die Gegenmaßnahmen und Entschädigungen schon vorher festgelegt werden. „Denn wenn die realen Schäden vorher angemessen identifiziert würden, gäbe es einen guten Teil all dieser Großprojekte erst gar nicht“, ist sich Alexandre sicher.

Doch solange dies nicht geschieht, müssen die Fischer und Fischerinnen weiterkämpfen. Gegen ihre Vertreibung aus ihrem angestammten Territorium. „Wir sollen da verschwinden, vertrieben werden – sei es durch das Großprojekt, sei es durch physische Bedrohung, sei es durch richterliche Beschlüsse, sei es durch direkte Gewalt.“ Alexandre schaut wieder aus dem Fenster, folgt mit den Augen dem Flug eines Vogels.

Bestechung, Kriminalisierung, Drohungen und Mordanschläge

„Zuerst haben sie versucht, uns mit schön klingenden Projekten ruhig zu stellen. Dann versuchten sie es mit Bestechung. Dann übten sie Druck aus. Dann wollten sie uns kriminalisieren. Sie hängten mir einen Gerichtsprozess an. Mein Vergehen? Ich hatte keinen Kaufbeleg über mein Boot. Das habe ich selbst gebaut, woher sollte ich also einen Kassenbeleg haben? Als all das nicht funktioniert hat, kamen die Drohungen. So ab November 2007. Dann kamen die Mordanschläge.“ Alexandre macht eine lange Pause. Vier Fischer wurden bereits ermordet.

Paulo César war Schatzmeister der kleinen Fischervereinigung der Männer und Frauen des Meeres, der Associação Homens e Mulheres do Mar – AHOMAR, wie sie sich selbst nennen. Paulo hatte die Männer auf der Polizeiwache angezeigt, die auf dem Gelände des halbstaatlichen Erdölriesen Petrobras direkt neben der kleinen Hütte der Fischervereinigung AHOMAR als bewaffnete Sicherheitskräfte Dienst schieben – und die Fischer/innen mit ihren Waffen bedrohen und damit auch auf sie schießen. Wenige Tage, nachdem Paulo die paramilitärischen Kräfte auf der Wache polizeilich angezeigt hatte, kamen sie zu ihm nach Haus. Unbekannte, wie es im Polizeibericht hieß. Sie folterten Paulo und erschossen ihn.

Márcio Amaro Nunes war auch Fischer. Und er war ebenfalls Mitbegründer der Fischervereinigung AHOMAR. Márcio wurde in seinem Haus vor den Augen seiner Kinder und seiner Mutter erschossen. Laut Polizeibericht war es das gleiche Kaliber wie bei Paulo. Aber gefunden wurde der Mörder bis heute nicht.

Zwei weitere Fischer der AHOMAR, Almir Nogueira de Amorim und João Luiz Telles Penetra, wurden tot aufgefunden. In der Bucht. Während ihr Boot friedlich in den Wellen der vom ungestümen Atlantikwasser geschützten Bucht vor sich hin dümpelte, lagen die zwei Fischer auf dem Meeresboden, die Arme gefesselt. Das war 2012.

Im Programm zum Schutz der Menschenrechtsverteidiger/innen

Seit jener Zeit können Alexandre und seine Frau Daize nicht mehr zurück nach Magé. „Selbst wenn ich zurück wollte, ich darf nicht“, hebt Alexandre hervor. Das schreibt das Programm zum Schutz der Menschenrechtsverteidiger/innen vor. In den Statuten des Programms ist vorgeschrieben, dass alles zum Schutz der Person in ihrer angestammten Umgebung zu tun sei. „Aber nicht einmal die Bewachung, die ich hier bekomme, stellt mir das Nationale Programm zum Schutz der Menschenrechtsverteidiger/innen dort zur Verfügung. Die haben nicht die Mittel und Wege“, erläutert Alexandre. „Schon gar nicht dort in Magé.“

In Magé leben laut der letzten Volkszählung aus dem Jahre 2010 271.440 Menschen. Laut der vom Sozialwissenschaftler Julio Jacobo Waiselfisz jährlich zusammengestellten Karte der Gewalt liegt Magé an einem der traurigen vorderen Plätze. Im Jahr 2008 stellte Waiselfisz die Karte der Gewalt aufgeteilt nach Munizipien vor – und das Munizip von Magé landete dort unter den 10 Prozent der gewalttätigsten Gegenden Brasiliens. Die Analyse der verfügbaren Zahlen der Kriminalstatistik der Region ergab für das Jahr 2005 eine Rate von 45,7 und für 2006 von 34,7 Erschossenen je 100.000 Menschen. Hinzu kommt, dass in den vergangenen Jahren in Magé sieben Politiker/innen – Stadtverordnete und eine Vizebürgermeisterin – erschossen wurden.

Das Meer jedoch, dort wo die Fischer ihrem Lebensunterhalt nachgehen, galt dazu im Vergleich als ruhig. Doch das war einmal.

„Als der erste von uns ermordet wurde, Paulo, saßen wir nach der Beerdigung zusammen und fragten uns, was nun? – Und wir meinten, ja, hören wir auf, zertrümmern wir unsere Holzboote, machen wir ein großes Feuer und grillen ein letztes Mal unseren Fisch. Dann aber ging ein Raunen um – und wir entschieden: „Nein! Wir kämpfen weiter!“

Die Frauen und Männer des Meeres von der Guanabara-Bucht setzen sich weiter zur Wehr. Sie besetzen die Pipelines, die von den Konzernen ohne amtliche Genehmigung durch ihre Fischgewässer gezogen werden, sie umzingeln weiter die Industrieschiffe, die Aushebungen und Ausbaggerungen machen, sie bekämpfen weiter den Ausbau des petrochemischen Komplexes in der Baía de Guanabara. Sie kämpfen gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner. Gegen einen Gegner, der zudem in einer unheiligen Allianz verbandelt ist. Einer unheiligen Allianz aus Politiker/innen, Firmen, Sub-Unternehmern und insgeheim operierenden paramilitärischen und anderen bewaffneten Gruppen und weiteren kriminellen Gruppen, die die Sicherheitsaufgaben der Firmen übernehmen. „Quem é que mata? Que aperta ou que manda fazer?”, fragt Alexandre: „Wer ist es, der mordet? Der, der abdrückt oder der, der den Auftrag gibt?“

Zum Schutz von Alexandre und seiner Frau Daize hatte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International bereits im vergangenen Jahr eine Eilaktion gestartet.

Aber noch immer leben Alexandre und Daize an unbekanntem Ort. Zurück an den Strand von Mauá in Magé können sie nicht gehen; der Weg dorthin bleibt ihnen auch weiter versperrt.


 

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Video-Mitschnitt des Vortrags "Der Kampf gegen die Erdölindustrie in der Bahía de Guanabará" (Portugiesisch)
 


Fallbeispiel: Konflikte ums Territorium und politische Gestaltung
Alexandre Anderson de Souza, Fischereigewerkschaft Associação dos Homens e Mulheres do Mar (AHOMAR), Brasilien

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