Der Wert öffentlicher Güter

Bericht der „Kommission Öffentliche Güter“ der Heinrich-Böll-Stiftung
Heinrich-Böll-Stiftung
Kostenlos
Veröffentlichungsort
Berlin
Veröffentlichungsdatum
Januar 2015
Seitenzahl
60
Lizenz
cc-by-nc-nd-3
ISBN / DOI
978-3-86928-137-7

Das Gemeinwesen braucht öffentliche Güter: die Wasserversorgung genauso wie den Kindergarten. Doch die öffentlichen Einrichtungen sind unterfinanziert. Deshalb lebt der Staat schon länger von seiner Substanz. Auf Dauer untergräbt diese Entwicklung die Grundlagen unseres Alltagslebens: Die Lebensqualität sinkt, und letztlich wird auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Innovationskraft des Landes in Mitleidenschaft gezogen.

Vor diesem Hintergrund hat die Heinrich-Böll-Stiftung eine Kommission eingerichtet, die sich mit dem Wert öffentlicher Güter und den Formen ihrer Gewährleistung auseinandergesetzt hat. Ihr Bericht ist ein emphatisches Plädoyer für die Stärkung öffentlicher Güter – und mithin unseres Gemeinwesens. 

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Einleitung

2. Der Wert öffentlicher Güter

3. Der Bedarf an öffentlichen Gütern

  • 3.1 Der demografische Wandel
  • 3.2 Die Verknappung der finanziellen Ressourcen
  • 3.3 Die Verschärfung der sozialen Ungleichheit
  • 3.4 Die Inanspruchnahme familiärer Leistungen

4. Die zukünftige Gestaltung öffentlicher Güter

  • 4.1 Die rechtlichen Grundlagen öffentlicher Güter
  • 4.2 Die Bewirtschaftungsformen öffentlicher Güter
  • Zwischenfazit: Die Kommunen sollen über die Bewirtschaftung entscheiden
  • 4.3 Die Qualitätssicherung öffentlicher Güter
  • 4.4 Die demokratische Gestaltung öffentlicher Güter

5. Die Akteure öffentlicher Güter

  • 5.1 Die – ungleiche – Teilhabe an öffentlichen Gütern
  • 5.2 Die Arbeit an öffentlichen Gütern
  • 5.3 "Institutionenverstand" und Professionalität

6. Zehn Leitlinien für eine neue Politik der öffentlichen Güter

Anhang

Literatur

Die Autorinnen und Autoren

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