Vorstellung der familienpolitischen Kommission

Vorstellung der familienpolitischen Kommission

Wie sieht die moderne Familie aus und was braucht sie? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die familienpolitische Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung.

Familienpolitische KommissionErstes Treffen der familienpolitischen Kommission (Es fehlen Dr. Maria Wersig & Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn). Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Wie sieht moderne Familienpolitik aus und was braucht sie? Die familienpolitische Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung soll einen ideologiefreien Blick auf die Familienpolitik mit ihren 156 unterschiedlichen Maßnahmen werfen und lebensnahe, sozial gerechte Reformperspektiven aufzeigen. Sie will Zeit, Geld und Infrastruktur gleichermaßen in den Blick nehmen und Familienpolitik aus dem „Entweder - Oder“ von soziokultureller Infrastruktur und direkten Transferzahlungen befreien.

Ihre Mitglieder sind:

Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Franziska Brantner – Kommissionsvorsitzende

Franziska Brantner ist seit Oktober 2013 Mitglied des Deutschen Bundestags und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen aus Heidelberg. Seit Dezember 2013 ist sie Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik, seit März 2014 Vorsitzende des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln. Daneben ist sie stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss sowie im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union.

Zuvor war sie vier Jahre lang Mitglied des Europäischen Parlaments. Dort war sie u.a. außenpolitische Sprecherin der Fraktion Grüne/EFA, ständige Berichterstatterin für das EU-Stabilitätsinstrument für Konfliktlösung und Krisenreaktion und stellvertretendes Mitglied des Frauenrechts- und Gleichstellungsausschusses. Vor ihrer Wahl ins Europaparlament war Franziska Brantner für die Bertelsmann-Stiftung Brüssel als Beraterin für Europäische Außen- und Sicherheitspolitik tätig.

Zuvor arbeitete sie für die UN-Frauenrechtsorganisation (UNIFEM) und erarbeitete einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Resolution 1325 über die Auswirkungen von Konflikten auf Frauen und den Beitrag von Frauen zur Friedensschaffung. Franziska Brantner absolvierte ein Doppeldiplomstudium an der School of International and Public Affairs der Columbia University in New York und Sciences Po in Paris, wo sie als Erste ihres Jahrgangs abschloss. 2010 promovierte sie an der Universität Mannheim über die Reformfähigkeit der Vereinten Nationen.

 

Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Dorothee Schulte-Basta – Kommissionskoordinatorin

Dorothee Schulte-Basta hat in Münster und Berlin Theologie, Philosophie und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studiert.

Von 2009 bis 2013 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn und ist seit März 2014 Referentin für Sozialpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung.

 

 

Gesine Agena – Bündnis 90 / Die Grünen

Urheber/in: Laurence Chaperon. All rights reserved.Seit 2005 ist Gesine Agena in der Grünen Jugend und seit 2009 bei Bündnis 90/Die Grünen aktiv. Von Oktober 2009 bis Oktober 2011 war sie Bundessprecherin der Grünen Jugend, von Februar 2012 bis Oktober 2013 war sie Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss (vergleichbar mit einem Kreisvorstand) der Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg.

Von November 2012 bis Oktober 2013 war sie das jüngste Mitglied im Bundesparteirat von Bündnis 90/Die Grünen und  seit Oktober 2013 Mitglied im Bundesvorstand und frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen. Gesine Agena hat Politikwissenschaften und Soziologie an der Universität Potsdam studiert.

 

Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Anke Domscheit-Berg – Bloggerin, Autorin

Anke Domscheit-Berg hat einen Master in European Business Administration (University of Northumbria at Newcastle, England) und einen BA für Internationale Betriebswirtschaft in Deutschland (Bad Homburg, heute HS Accadis) sowie ein Studium der Textilkunst in der DDR an der Fachschule für Angewandte Kunst in Schneeberg (heute zur TH Zwickau gehörig) abgeschlossen. Im März 2011 gründete sie fempower.me, eine Beratung, die Unternehmen dabei unterstützt, ihren Frauenanteil im Management zu erhöhen.

Fempower.me bietet dazu u.a. Führungskräftetrainings für Managerinnen, Vorstände und Personalverantwortliche an, in denen Bausteine gläserner Decken sichtbar gemacht und Methoden zu ihrer Überwindung trainiert werden. Gleichzeitig hat sie opengov.me gegründet. Diese Beratung hilft Politik und Verwaltung, die Strategie Open Government zu verstehen und umzusetzen, um Vertrauen zwischen Bürgerinnen und Staat zu verbessern, gemeinsam im Dialog mit BürgerInnen klügere Entscheidungen zu treffen und innovative Problemlösungen durch neue Formen der Kooperation mit Stakeholdern, wie Community Public Partnerships, zu entwickeln. Die Netzaktivistin befasst sich darüber hinaus seit Jahren mit Fragen zum Wandel in einer digitalen Gesellschaft.

Zuvor arbeitete sie bei Microsoft Deutschland an Verwaltungsbeziehungen und innovativen Programmen für die öffentliche Verwaltung in Deutschland und leitete bei McKinsey neben IT-Strategie-Projekten die Studie „A Wake Up Call for Female Leadership in Europe“ und war Co-Autorin der McKinsey Studie „Women Matter“. Davor war sie fast ein Jahrzehnt in verschiedenen Positionen bei der IT-Beratung Accenture beschäftigt.

Als Bloggerin und Autorin veröffentlicht(e) sie zahlreiche Beiträge für Online- und Printmedien, Fachzeitschriften und Bücher. Zuletzt erschien von ihr „Ein bisschen gleich ist nicht genug! Warum wir von Geschlechtergerechtigkeit noch weit entfernt sind“ (Heyne, 2015). Für ihr (ehrenamtliches) Engagement wurde sie 2010 mit dem Berliner Frauenpreis ausgezeichnet. Sie war Mitglied bei Bündnis 90/die Grünen in Berlin und der Piratenpartei – beide Parteien hat sie inzwischen verlassen.

 

Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Bettina Jarasch – Bündnis 90 / Die Grünen

Bettina Jarasch wurde bei der BDK in Berlin zur Beisitzerin für den Bundesvorstand von Bündnis 90/DIE GRÜNEN gewählt. Seit 2013 ist sie Mitglied im Bundesvorstand von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN. Von 2011 bis 2016 war sie Landesvorsitzende von Bündnis 90/DIE GÜNEN in Berlin. Seit Oktober 2016 ist sie Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin.  Bettina ist ausgebildete Redakteurin und hat Philosophie, Politik und Germanistik studiert.

Ursprünglich kommt sie aus Bayern, lebt aber seit vielen Jahren in Berlin. Sie ist ver-heiratet und hat zwei Kinder. Bettina kam über die Flüchtlingsarbeit und Menschenrechtspolitik zu den Grü-nen, als Referentin der grünen Bundestagsfraktion hat sie außerdem intensiv zu den Themen Integration, Frauen- und Bürgerrechtspolitik, Partizipation sowie ethische Grundsatzfragen in der Bio- und Medizinethik gearbeitet.

 

Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Karin Jurczyk – Deutsches Jugendinstitut e.V.

Karin Jurczyk arbeitet seit Januar 2002 am Deutschen Jugendinstitut e.V. in München, wo sie die Abteilung Familie und Familienpolitik leitet. Sie lehrte an den Universitäten Gießen, Kassel, Marburg, Innsbruck und München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind der Zusammenhang von Familie und Beruf, Familienpolitik, Gender, alltägliche Lebensführung und Zeit an den Sonderforschungsbereichen 101 und 333 der Universität München. Sie promovierte an der Universität Bremen über "Familienpolitik als andere Arbeitspolitik". Zuvor studierte sie Soziologie und Politologie in München.

Sie ist und war aktiv in vielen Gremien, z.B. Initiativgruppe Care.Macht.Mehr (seit 2013), wissenschaftliche Beraterin des Familienbundes der Katholiken (seit 2014), erweiterter Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP) (seit 2010); Beirätin im Bundesforum Familie (seit 2013), Bertelsmann Stiftung: Expertenkreis zum Projekt "Wirksam in Bildung investieren: Familie und Institutionen stärken" (seit 2013), Expertin im Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin 2011/2012, Themengruppe "Wie wollen wir zusammenleben?", kooptiertes Mitglied der Sachverständigenkommission für den 7. Familienbericht der Bundesregierung 2003-2006.

 

Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Uta Meier-Gräwe – Universität Gießen

Uta Meier-Gräwe, Univ. Prof. Dr. sc., an der Universität Gießen. Sie studierte Ökonomie und Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, und wurde 1994 auf den Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft am Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung der Justus-Liebig-Universität Gießen berufen. 1993-98 war sie Bundesvorsitzende von Pro Familia, Mitglied der Sachverständigenkommission zur Erstellung des Siebten Familienberichts der Bundesregierung; externe Expertin der Gemeinschaftsinitiative EQUAL bei der Europäischen Union, Mitglied der Sachverständigen-kommission zur Erstellung des Ersten Gleichstellungsberichts der Bundesregierung.

2012 erhielt sie die Bernhard-Christoph-Faust-Medaille durch die Hessische Landesregierung für Verdienste in der Gesund-heitsförderung benachteiligter Familien. 2011-2014 war sie Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Kompetenzzentrums Verbraucherforschung NRW und ist seit dem 1.5.2013 Leiterin des Kompetenzzentrums „Professionalisierung und Qualitätssicherung haushaltsnaher Dienstleistungen“, gefördert durch das BMFSFJ. Sie wurde zur Sachverständigen der Enquete-Kommission „Zukunft der Familienpolitik in NRW“ durch die Landesregierung in Düsseldorf und in die Sachverständigenkommission zur Erstellung des Zweiten Gleichstellungsberichts der Bundesregierung berufen. Ihre Forschungs- und Publikationsschwerpunkte sind Familien-, Haushalts- und Geschlechtersoziologie, Armuts-, Dienstleistungs- und Zeitforschung.

 

Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Ulrich Mückenberger – Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik

Ulrich Mückenberger ist seit 2004 Vorsitzender der “Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik“, Berlin. Seine Themenschwerpunkte sind lokale Zeitpolitik, work-life-balance, Globalisierung und soziale Regulierung sowie Zeitpolitik in Europa. Er studierte Rechts- und Politikwissenschaft und absolvierte seine zwei Staatsexamina. 1973 promovierte er über britisches Arbeitsrecht. 1982 habilitierte er venia legendi für Arbeits- und Sozialrecht sowie Politische Wissenschaft. Von 1985 bis 2010 war er Professor für Arbeits-, Sozial- und Europarecht, European governance and globalisation an der Universität Hamburg, WISO-Fakultät.

Er absolvierte zahlreiche Forschungsprojekte in deutschem und internationalem Arbeitsrecht, Sozialpolitik, Zeitpolitik in Europe, Governance und Globalisierung – gefördert von DFG, Hans-Böckler-Stiftung, VW-Stiftung, Europäischer Union, BMBF und anderen Institutionen. Er war deutscher Direktor des EU-(Sozialer Dialog) geförderten Forschungsprogramms “Eurexcter – Excellence territoriale en Europe”. 2010 emeritiert von der Uni Hamburg, übernimmt er seither eine Forschungsprofessor an der Universität Bremen/Zentrum für europäische Rechtspolitik (zuletzt DFG-Sfb 597 "Staatlichkeit im Wandel").

 

Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Insa Schöningh – evangelische arbeitsgemeinschaft familie e.V.

Insa Schöningh ist Bundesgeschäftsführerin der evangelischen arbeitsgemeinschaft familie e. V. (eaf). Die eaf engagiert sich für alle Familienformen, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, den Zusammenhalt der Generationen, für Erziehung und Bildung und für eine gerechte Sozialordnung.

Schöningh ist Soziologin. Position zum Thema Familie: „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit: Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“, heißt ein Orientierungspapier, das der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei einer Kommission unter der Leitung der früheren Bundesfamilienministerin Christine Bergmann in Auftrag gab und an dem auch Schöningh mitarbeitete. Das Papier betont die Vielfalt der Familienformen und bezieht auch unverheiratete und homosexuelle Paare mit ein.

 

Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Holger Stichnoth – ZEW

Holger Stichnoth ist seit 2009 am ZEW tätig. Er ist Senior Researcher und stellvertretender Leiter der Forschungsgruppe "Internationale Verteilungsanalysen". Er studierte Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Konstanz, Edinburgh, Berlin (Humboldt-Universität) und wurde 2010 an der Paris School of Economics promoviert.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Familienökonomik und die verhaltensbasierte Mikrosimulation sowie der Zusammenhang von Einwanderung und Umverteilung. Er war Projektverantwortlicher in mehreren Beratungsprojekten zur Evaluation ehe- und familienbezogener Leistungen in Deutschland (BMF/BMFSFJ) und zu den Erwerbsanreizen im Niedriglohnbereich (SVR Jahresgutachten 2010/11, BMWi).

 

Urheber/in: Stefan Kaminski. All rights reserved.Wolfgang Strengmann-Kuhn – Bündnis 90 / Die Grünen

Bevor er 2008 in den Bundestag einzog, war Wolfgang Strengmann-Kuhn als Wissenschaftler und Dozent im Fachgebiet Volkswirtschaftslehre tätig. Nach der Bundestagswahl 2009 war er bis zu den Wahlen im September 2013 der rentenpolitische Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales sowie im Petitionsausschuss.

Er ist jetzt Sprecher für Sozialpolitik der Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und Stellvertreter im Gesundheitsausschuss. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind Reform und Finanzierung der sozialen Sicherung, Armut, Grundsicherung, Grundein-kommen Bürgerversicherung, Gender.

 

Urheber/in: Hoffotografen. All rights reserved.Maria Wersig – Hochschule Hannover

Seit 2015 ist Maria Wersig am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Dortmund Professorin für „Rechtliche Grundlagen der Sozial Arbeit“. Zuvor war sie als Vertretungsprofessorin an der Fakultät Diakonie, Gesundheit, Soziales der Hochschule Hannover tätig. Von 2013 bis 2014 war sie Referentin des Gesamtbetriebsrats der DB Mobility Logistics AG.

Sie promovierte 2013 am Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Stiftung Universität Hildesheim zum Thema "Hindernisse bei der Reform des Ehegattensplittings. Eine historisch-rekonstruktive Untersuchung". Zuvor war sie u.a. wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Stiftung Universität Hildesheim am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik.

 

Urheber/in: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.Redaktionelle Betreuung der Kommissionsarbeit: Barbara Streidl, Journalistin

 

 

 

 

 

 

 

  • Alle Fotos vom ersten Treffen der Familienpolitischen Kommission finden Sie in unserem flickr-Account

Verwandte Inhalte

  • Wahlverwandtschaften

    pdf

    Wie könnte das Zusammenleben von Frauen, Männern und Kindern künftig rechtlich geregelt werden? Vorschläge für die unterschiedlich gewählten Sorge- und Verantwortungsbeziehungen wurden in der von der familienpolitischen Fachkommission der Heinrich-Böll-Stiftung in Auftrag gegebenen Expertise erarbeitet.

  • Ausgewählte Ergebnisse der Zeitbudgeterhebungen 1991/92; 2001/02 und 2012/13

    pdf

    Zeit ist eine zentrale Ressource von der die Organisation des Alltags maßgeblich abhängig ist. Auf die Priorisierung wie viel Zeit wofür eingesetzt wird, haben unterschiedliche Lebenslagen entscheidenden Einfluss. Die Expertise stellt die unterschiedliche Zeitverwendung, differenziert nach Geschlecht, Alter und Haushaltstyp dar.

  • Verteilungswirkungen ehe- und familienbezogener Leistungen und Maßnahmen

    pdf

    Die Expertise nimmt erstmals explizit die zentrale Frage in den Blick, welche Einkommensregionen am stärksten von Leistungen profitieren und ermöglicht damit eine fundierte Antwort auf die Frage, warum trotz eines Finanzvolumens von rund 200 Milliarden Euro die Lage von einkommensschwachen Familien und Alleinerziehenden in Deutschland nach wie vor prekär ist.

Neuen Kommentar schreiben