Was wir von den Präsidentschaftswahlen im Iran erwarten können

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Am 19. Mai 2017 wählt der Iran einen neuen Präsidenten. Dann entscheidet sich, ob Amtsinhaber Hassan Rohani seinen Öffnungskurs fortsetzen kann. Bahman Nirumand, Azadeh Zamirirad und Robert Siegfried diskutierten im Vorfeld welche Folgen die Wahl für Iran, die Region und Europa haben könnte.

Der moderate Amtsinhaber Hassan Rohani ist zwar immer noch beliebt, hat aber auf Seiten der Hardliner mächtige Herausforderer. Noch ist das Rennen völlig offen.

Der Ausgang der Präsidentschaftswahlen hat weitreichende Konsequenzen für den Iran, potentiell aber auch für die Region und Europa. Wer sind Rohanis Herausforderer und was steckt hinter ihrer Kritik? Was wäre von einer zweiten Amtszeit Rohanis oder von einem Regierungswechsel zu erwarten? Und welche Folgen könnte der Ausgang der Wahlen für das Atomabkommen haben? Über diese Fragen diskutierten wir mit dem Journalisten und langjährigem Autors unseres Iran-Reports Bahman Nirumand, Azadeh Zamirirad von der Stiftung Wissenschaft und Politik und Robert Siegfried vom Auswärtigen Amt.

Video-Mitschnitt der Veranstaltung „Rohani gegen die Hardliner – Was wir von den Präsidentschaftswahlen im Iran erwarten können“ vom 9. Mai 2017.


Mit:

  • Bahman Nirumand, Journalist und Publizist
  • Azadeh Zamirirad, Stiftung Wissenschaft und Politik - SWP
  • Robert Siegfried, Auswärtiges Amt

Moderation: Bauke Baumann, Heinrich-Böll-Stiftung

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